alles

Photo by felix schwenzel in Haus der Deutschen Wirtschaft. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

hm, bda, bdi und dihk ge­den­ken der farb­beu­tel­at­ta­cke auf josch­ka fi­scher?


ka­cken­de hun­de

felix schwenzel in notiert

dank des lo­gos für die­se web­sei­te, das ich mir vor et­was mehr als ei­nem jahr­zehnt aus­ge­dacht habe, den­ken of­fen­bar vie­le leu­te an mich, wenn sie ka­cken­de hun­de se­hen. mir geht’s ähn­lich, wenn ich ka­cken­de hun­de sehe, den­ke ich an mein blog. aus kei­nem be­stimm­ten grund fol­gen jetzt ein paar bil­der von ka­cken­den hun­den, die mir zu­ge­schickt wur­den, oder die ich ge­fun­den habe.

die­ses bild hat mir mein ex-kol­le­ge frank zu­ge­schickt, es kur­siert aber, glau­be ich, schon eine wei­le semi-vi­ral im netz, un­ter an­de­rem bei red­dit.


die­ser hund stammt aus dem co­mic sou­thern bas­tards , bzw. aus ei­nem vi­deo , das die­sen co­mic vor­stellt ( bei nerd­core ge­fun­den ).


so wie @sa­scha­lobo sei­nen in­ter­net-op­ti­mis­mus ver­lor, ver­lie­re ich lang­sam mei­nen deutsch­land-op­ti­mis­mus und die hoff­nung, dass deutsch­land viel­leicht doch kei­ne #arsch­loch­na­ti­on ist. ta­ges­spie­gel.de/ber­lin/mit-der-is­ra­el-fah­ne-auf…


Bei­spiel Irak: »Als Sad­dam Hus­sein in den 80er-Jah­ren durch ei­nen mi­li­tä­ri­schen Putsch die Macht über­nom­men hat, war es auf ein­mal le­gal für Deutsch­land, Öl von Sad­dam zu kau­fen. Jahr­zehn­te spä­ter, nach­dem der IS ei­nen Teil die­ser Öl­quel­len über­nom­men hat, konn­te der IS das ge­won­ne­ne Öl le­gal an Deutsch­land ver­kau­fen. Na­tür­lich nur, bis auf in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne be­schlos­sen wur­de, nichts mehr vom IS zu kau­fen.«

From an­ti­qui­ty up th­rough the 18th cen­tu­ry, the beach stir­red fear and an­xie­ty in the po­pu­lar ima­gi­na­ti­on. The co­as­tal land­scape was syn­ony­mous with dan­ge­rous wil­der­ness; it was whe­re ship­w­recks and na­tu­ral dis­as­ters oc­cur­red. Whe­re a bi­bli­cal flood en­gul­fed the world. In clas­si­cal my­tho­lo­gy, the wrath of the oce­an is a ma­jor the­me; the beach a bea­rer of mis­for­tu­ne.

(via)

mehr, eher ver­stö­ren­de warn­vi­de­os der me­tro los an­ge­les bei bo­ing­bo­ing.net


auf die­sem ka­rus­sell hat­te der jun­ge al­bert ca­mus sei­ne idee für den si­sy­phos.


Photo by felix schwenzel in Berlin-Wedding, Seestraße. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

oko­ko­kok.






(bei re­wal)


gu­ter kaf­fee hier. (bei smok)


(bei smok)


Photo by felix schwenzel in Krowa na Wypasie. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

heu­te mal bur­ger


Photo by felix schwenzel in Pobierowo with @katia__kelm. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

mal eben ans meer.


(bei zero 7)



glück­wunsch @SPIE­GELON­LINE, was für eine ge­nia­le idee, um le­ser vom le­sen ab­zu­hal­ten!


lon­don spy s01e01

felix schwenzel in gesehen

am an­fang habe ich fast ab­ge­schal­tet, als die pi­lot­sen­dung mit zeit­lu­pen-ge­döns an­fing. die ers­te sze­ne war ein klas­si­scher se­ri­en und film­auf­ma­cher: lo­nely cow­boy par­ty­boy streift durch u-bahn-gän­ge und geht in ei­nen club (an der war­te­schlan­ge vor­bei). tat­säch­lich ret­te­te eine ge­konn­te in­sze­nie­rung dann aber doch den ers­ten ein­druck:
der typ geht (in zeit­lu­pe) in den club — schnitt — und er kommt im mor­gen­grau­en, leicht ge­rä­dert wie­der raus.

end­lich (!) eine sen­dung, die nicht wild um­her­schnei­dend wil­de, hap­py par­ty-peo­p­le zeigt, fla­cker- und stro­bo­skop-licht nutzt, um wurs­ti­ge par­ty­stim­mung zu er­zeu­gen. was im club pas­siert, bleibt im club. ich hof­fe die­se wun­der­ba­re in­sze­na­to­ri­sche ab­kür­zung wäh­len künf­tig noch mehr fil­me- und se­ri­en­ma­cher.

also habe ich trotz des zeit­lu­pen-ge­döns wei­ter­ge­guckt. was dann pas­siert ist das, was ich in der pi­lot­fol­ge von the night­ma­na­ger moch­te: die hand­lung bleibt nach­voll­zieh­bar und ge­er­det. wir se­hen wie sich sanft eine be­zie­hung zwi­schen zwei sehr un­ter­schied­li­chen män­nern ent­wi­ckelt. das wirkt al­les echt und fast ein biss­chen schmon­zig, weil sich die er­zäh­lung fast 30 mi­nu­ten auf die ent­wick­lung der be­zie­hung kon­zen­triert. dann in der letz­ten vier­tel­stun­de wird’s et­was mys­te­riö­ser, spio­niger. et­was ist pas­siert und dan­ny, der haupt­dar­stel­ler, hat so ne ah­nung und der zu­schau­er auch, und dan­ny macht al­les rich­tig und bleibt miss­trau­isch, und der zu­schau­er auch. und zack, ist die pi­lot­fol­ge vor­bei.

das ge­fiel mir al­les sehr gut, auch wenn ich be­fürch­te das mir hier das glei­che pas­siert wie beim night­ma­na­ger: gran­dio­se, ge­er­de­te, nach­voll­zieh­ba­re er­öff­nung und dann über die nächs­ten fol­gen ein ste­ti­ges ab­glei­ten in ste­reo­ty­pen gen­re-schmu. aber viel­leicht ja auch nicht. ich schaue jetzt ein­fach mal wei­ter.

(läuft auf net­flix)


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  taz.de: Die Wahr­heit: Schu­he aus Plas­tik   #

wun­der­ba­re ko­lum­ne von ja­c­in­ta nan­di:

Dass Ver­ge­wal­ti­gun­gen schlimm sind, den­ken näm­lich oh­ne­hin alle. Nie­mand be­strei­tet das. Alle sind ge­gen Ver­ge­wal­ti­gun­gen. Es gibt nur ein paar Aus­nah­men, wo Ver­ge­wal­ti­gun­gen doch nicht so schlimm sind. Zum Bei­spiel, wenn das Op­fer Fake-Tit­ten hat.

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  fi­schund­fleisch.com: Schein­hei­lig­keit hoch zehn: Zum Um­gang mit Gina Lisa Loh­fink   #

ant­je schrupp zum glei­chen the­ma, nur et­was an­ders dif­fe­ren­zie­rend.

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  vowe.net has lan­ded safe­ly   #

vol­ker we­ber:

vowe.net runs on 12 y/o soft­ware.

wir­res.net läuft auf 14 jah­re al­ter soft­ware, die ich über die jah­re hier und da ein biss­chen er­wei­tert habe und (zwangs­läu­fig) an neue PHP-ver­sio­nen an­ge­passt habe. ich bin im­mer wie­der er­staunt, an wel­che din­ge die ma­cher der soft­ware be­reits vor 14 jah­ren ge­dacht ha­ben, dass die soft­ware sich hier so lan­ge hal­ten konn­te.

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  faz.net: Chris­to­pher Lau­er: Hört auf, Po­li­tik zu ver­ach­ten!   #

clau­di­us seidl und mark sie­mons un­ter­hal­ten sich mit chris­to­pher lau­er. der plä­diert da­für, dass sich mehr men­schen po­li­tisch en­ga­gie­ren und ich muss ihm lei­der in je­dem sei­ner sät­ze zu­stim­men. chris­to­pher lau­er:

Staat und Ge­sell­schaft sind un­ser Ei­gen­tum, und weil Ei­gen­tum ver­pflich­tet, soll­ten wir das nicht ver­schleu­dern.

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  vice.com: Ex­clu­si­ve: Snow­den Tried to Tell NSA About Sur­veil­lan­ce Con­cerns, Do­cu­ments Reve­al   #

wenn man das so liest (das ist sehr viel zu le­sen, ich hab’s nicht al­les ge­le­sen), be­kommt man den ein­druck, dass die NSA noch nicht mal in der lage ist, ihre ei­ge­nen emails nach stich­hal­ti­gen be­wei­sen zu durch­su­chen.
(via)


Upsi. Das an­de­re war gar nicht der Dom.

das­nuf (@das­nuf19.06.2016 21:49