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Photo by felix schwenzel in Waldorf Astoria Berlin. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

klein­man­hat­ten


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klein­man­hat­ten


jim­my fallons eu­pho­rie

felix schwenzel in notiert

jim­my fallon fin­det ja ei­gent­lich al­les toll. er­staun­li­cher­wei­se neh­me ich ihm das auch fast im­mer ab, wenn er die ar­beit sei­ner gäs­te über den grü­nen klee lobt und „awe­so­me“ fin­det. aber sei­ne eu­pho­rie scheint fallon be­lie­big stei­gern zu kön­nen. am freu­tag, nein frei­tag, war lin ma­nu­el mi­ran­da bei fallon zu gast und fallon liess das ganz in­ter­view über hem­mungs­los sei­ner un­ge­stü­men be­geis­te­rung über mi­rand­as letz­tes werk, das hip-hop-mu­si­cal ha­mil­ton, frei­en lauf. am ende des in­ter­views soll mi­ran­da ge­gen ta­riq von den roots im free­style an­tre­ten. jim­my fallon ist sehr be­geis­tert von sei­ner per­for­mance.




hier das gan­ze „free­style“-vi­deo:

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sie: „ich geh heu­te in die bot­ti­cel­li-aus­stel­lung.“
ich: „ach malt der auch?“
de.wi­ki­pe­dia.org/wiki/An­drea_Bo­cel­li


This GIF is at the top of Red­dit right now, and the sto­ry be­hind it is even bet­ter mo­ther­board.vice.com/read/how-to-bu… pic.twit­ter.com/2M0HcLS9piKal­eigh Ro­gers (@Kal­ei­gh­Ro­gers05.11.2015 18:00

die­sen tweet habe ich bei @ke­vin­marks in der time­line ge­fun­den. und, wie ge­sagt, die gan­ze ge­schich­te zu die­sem „gif“ auf vice ist le­sens­wert. das gif gibt’s als län­ge­re und ton be­inhal­ten­de ver­si­on auch auf you­tube, hier ohne ton:

und hier noch ein paar er­klä­run­gen von si­mo­ne giertz zu ih­rem früh­stücks­ro­bo­ter:

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Photo by felix schwenzel on November 07, 2015. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

bru­no bana­ni ist der dies­jäh­ri­ge bond-bö­se­wicht?


Photo by felix schwenzel in Leopoldplatz. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

bru­no bana­ni ist der dies­jäh­ri­ge bond-bö­se­wicht?


face­book no­tes sind in­stant ar­tic­le für ar­me

felix schwenzel in notiert

ich habe kürz­lich ge­scherzt, dass die neu­en face­book-no­ti­zen in­stant ar­tic­les für arme sind. tat­säch­lich ist die dar­stel­lung in der face­book-app (für ios) ziem­lich ähn­lich:

bei ei­nem klick auf ein bild in mei­ner „no­tiz“ zu den pho­to­chrom-bil­dern aus dem 19ten jahr­hun­dert führt ein klick auf ein bild zum bei­spiel zu die­ser kip­pel­bil­der-dar­stel­lung, die face­book in sei­nem in­stant-ar­tic­le-vor­stel­lungs-film zeig­te:




in­ter­es­san­ter­wei­se füh­ren links in ver­schie­de­nen kon­tex­ten zu ver­schie­de­nen an­sich­ten der no­tiz. ein klick auf die no­tiz im au­to­ma­tisch er­zeug­ten time­line sta­tus führt zur in­stant-ar­tic­le-ähnlci­hen dar­stel­lung, ein link zur no­tiz der ma­nu­ell ge­pos­tet wird, führt zu ei­ner kon­ven­tio­nel­le­ren an­sicht (zwei­tes foto oben).

was für alle, die kei­ne pri­vi­li­gier­ten, zum beta-test zu­ge­las­se­nen ver­le­ger sind, na­tür­lich noch fehlt ist die mög­lich­keit ar­ti­kel au­to­ma­ti­siert zu im­por­tie­ren, vi­de­os ein­zu­bin­den und rum­zu­sty­len. aber es ist er­kenn­bar, dass face­book ver­sucht die neu­ent­wick­lun­gen die bei den in­stant-ar­tic­les ab­fällt so schnell wie mög­lich zur nut­zung für alle in sei­ne apps zu in­te­grie­ren.


pho­to­chro­me

felix schwenzel in artikel

schö­ne fo­tos von „um 1900“ auf ei­nes ta­ges: Als Deutsch­land Far­be be­kam

die fo­tos sind aus aus der pri­vat­samm­lung des gra­fi­kers marc wal­ter, der laut ta­schen-wer­bung „eine der größ­ten Samm­lun­gen [von] Rei­se­fo­to­gra­fien, vor al­lem Pho­to­chro­me“ be­sitzt. of­fen­bar sind vie­le der bil­der post­kar­ten von „um 1900“, die da­mals mil­lio­nen­fach ge­druckt wur­den.

da das 19te jahr­hun­dert jetzt schon ein paar jah­re her ist, ist auf den meis­ten (al­len?) die­ser bil­der auch der ur­he­ber­schutz ab­ge­lau­fen. auf­ge­fal­len ist mit das vor ein paar wo­chen, als phil­ipp jah­ner ei­ni­ge ge­nau der bil­der die auch bei ei­nes ta­ges zu se­hen sind für buzzfeed auf­ar­bei­te­te. als li­zenz-/quel­len­an­ga­be hat phil­ipp jah­ner bei den meis­ten bil­dern ein flickr-ac­count an­ge­ge­ben, dass die bil­der aus der wi­ki­pe­dia zu flickr im­por­tiert hat. lei­der ist die such­funk­ti­on von flickr to­tal ka­putt, so dass ein klick auf ein­zel­ne schlag­wor­te, zum bei­spiel die­ses bil­des, ins lee­re führt (nach­trag: funk­tio­niert jetzt).

goog­le fin­det ei­ni­ge der bil­der, aber in die­sem fall scheint mir die wi­ki­pe­dia am bes­ten sor­tiert: die ka­te­go­rie „19th cen­tu­ry pho­to­chro­me prints of Ger­ma­ny“ ist prall ge­füllt mit über 2000 da­tei­en (von de­nen al­ler­dings vie­le ge­dop­pelt sind). dort zu blät­tern macht be­stimmt auch spass und man spart sich die 150 euro für das buch. und die bil­der aus der wi­ki­pe­dia kann man im ge­gen­teil zu de­nen aus dem buch leicht tei­len, ver­lin­ken oder ko­pie­ren.

die wis­sower klin­ken auf rü­gen

der köl­ner haupt­bahn­hof

der köl­ner dom

der aa­che­ner dom

schif­fe im ham­bur­ger ha­fen

noch mehr schif­fe im ham­bur­ger ha­fen

blick auf aa­chen

eli­sen­brun­nen in aa­chen


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  kraut­re­por­ter.de: Wir trau­ern, Arsch­loch!   #

die über­schrift hat mir sehr ge­fal­len. der text auch, er ist al­ler­dings nicht von den kraut­re­por­tern, son­dern vom jour­na­lis­ten­kol­lek­tiv casa jur­na­lis­tu­lui: Sun­tem în do­liu, boule! die kraut­re­por­ter ha­ben den text je­doch dan­kens­wer­ter wei­se über­setzt. und da­mit sind sie end­lich mal bei ei­nem we­nig be­ach­te­ten the­ma ganz vorn — und das auch noch mit ei­nem gu­ten text.

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  kraut­re­por­ter.de: Der 4.000-Ki­lo­me­ter-Hür­den­lauf   #

Wir sind zu­sam­men mit den Flücht­lin­gen durch Eu­ro­pa ge­rannt, ge­kro­chen, ge­stürzt. Sechs Län­der in zwei Wo­chen, Näch­te im Wald, über Bu­ckel­pis­ten im Kof­fer­raum, fest­ge­nom­men, frei­ge­kauft, ver­letzt, ver­arz­tet, plei­te. Nie an­kom­men - Go, go, go!

„wir“ sind ma­tei băr­bu­les­cu, ște­fan mako und tho­mas câm­pean vom jour­na­lis­ten­kol­lek­tiv casa jur­na­lis­tu­lui. die ge­schich­te gibt’s auch auf eng­lisch.

chris­ti­an ge­sell­mann hat die ge­schich­te von ameen und kha­led in deutsch­land für die kraut­re­por­ter wei­ter auf­ge­zeich­net: Auf der Jagd nach The Fuck­ing Aus­weis

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  ca­sa­jur­na­lis­tu­lui.ro: Jour­na­lis­t's House - Casa Jur­na­lis­tu­lui   #

ein paar auf eng­lisch über­setz­te tex­te von casa jur­na­lis­tu­lui. ich habe mich eben ent­schie­den, mei­ne mo­nat­li­che jour­na­lis­mus­spen­de an casa jur­na­lis­tu­lui zu ge­ben. (da ich auf blend­le „freeri­der“ bin, alle mei­ne print-abos ge­kün­digt habe, bü­cher oft als re­zen­si­ons­exem­pla­re be­kom­me und das pay­wall-mo­dell der kraut­re­por­ter nicht un­ter­stüt­zen will, habe ich mich ent­schie­den, mo­nat­lich 20 bis 30 euro an ver­schie­de­ne jour­na­lis­ti­sche pro­jek­te zu spen­den (mehr dazu hier) — oder ein­zel­ne zeit­schrif­ten oder zei­tun­gen zu kau­fen.)


jop­ur­na­lis­mus­spen­de ok­to­ber 2015

felix schwenzel in notiert


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hams­ter­ba­cken­ta­schen rei­chen bis zur hüf­te. was die da al­les rein­be­kom­men ist be­ein­dru­ckend.


also sprin­ger-tex­ten scha­det das 7 wor­te-LSR-snip­pet-li­mit nicht.


ele­gant! @SPIE­GELON­LINE führt sei­ne ama­zon-wer­be­links als „an­zei­gen“ & spart sich so die kenn­zeich­nung. #na­ti­veads

so spart sich spie­gel on­line auch den ob­li­ga­to­ri­schen hin­weis auf sei­ne teil­nah­me am part­ner­pro­gram:

(we­der im im­pres­sum, noch in den AGB/da­ten­schutz­hin­wei­sen war am 6. no­vem­ber 2015 ein hin­weis auf die teil­nah­me am ama­zon-wer­be­pro­gramm zu fin­den.)


Com­mu­ni­ca­ti­on #chart­geist

WIRED (@wired05.11.2015 1:14

(via)



If you can make it in New York you can make it any­whe­re. Ex­cept for in the woods. You’ll pro­ba­b­ly die in the woods.

Erik Berg­strom (@Erik_Berg­strom06.05.2012 19:22


hat sich die de-mail ei­gent­lich schon durch­ge­setzt?


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  Emma Wat­son - Into Film Fes­ti­val ope­ning Q&A

Emma Wat­son:

To­day I met Ma­la­la. She was gi­ving, ut­ter­ly graceful, com­pel­ling and in­tel­li­gent. That might sound ob­vious but I was struck by this even more in per­son. The­re are lots of NGOs out the­re in the world do­ing gre­at things... But if the­re were one I would put my mo­ney on to suc­ceed and make ch­an­ge on this pla­net, it would be hers. (The Ma­la­la Fund). Ma­la­la is­n't mes­sing around or min­cing her words (one of the many re­asons I love her). She has the strength of her con­vic­tions cou­pled with the kind of de­ter­mi­na­ti­on I ra­re­ly en­coun­ter...

auf spie­gel.de ge­fun­den:

[Emma Wat­son] be­gann das Ge­spräch mit den Wor­ten „Du bist mei­ne Hel­din“.
Im Ver­lauf des In­ter­views nutz­te You­saf­zai die Ge­le­gen­heit, Wat­son ih­rer­seits ein Kom­pli­ment zu ma­chen. Wat­sons Rede vor der Uno zum The­ma Fe­mi­nis­mus habe sie sehr be­ein­druckt. Sie habe im­mer ein Pro­blem mit dem Wort Fe­mi­nis­mus ge­habt. Als sie es erst­mals hör­te, hät­te es ge­misch­te Re­ak­tio­nen dar­auf ge­ge­ben. Des­we­gen habe sie ge­zö­gert, sich selbst als Fe­mi­nis­tin zu be­schrei­ben.

Aber dann habe ich dei­ne Rede ge­hört, in der du ge­sagt hast: „Wenn nicht jetzt, wann dann, wenn nicht ich, wer sonst.“ Ich habe be­schlos­sen: Es ist nichts Fal­sches dar­an, sich selbst als Fe­mi­nis­tin zu be­zeich­nen. Des­we­gen: Ich bin eine Fe­mi­nis­tin, wir alle soll­ten Fe­mi­nis­tin­nen sein. Fe­mi­nis­mus ist ein an­de­res Wort für Gleich­heit.

beim spie­gel ist das vi­deo, bzw. der face­book ein­trag von emma wat­son mit ei­nem na­ti­ven face­book-em­bed ein­ge­bet­tet. hier sind die na­ti­ven face­book-em­beds stan­dard­mäs­sig aus­ge­schal­tet, aber kön­nen dau­er­haft ein­ge­schal­tet wer­den, in den ein­stel­lun­gen, in der sei­ten­leis­te (y-tas­te drü­cken oder ham­bur­ger-menü kli­cken) oder hier: face­book aus

was ich aber sa­gen woll­te: ich fand das vi­deo se­hens­wert, trotz gross­zü­gig, beid­sei­tig an­ge­brach­ter bauch­pin­se­lei­en.


ers­te er­fah­run­gen mit ap­ple news

felix schwenzel

in ei­nem wort: örgs.

vor etwa ei­nem mo­nat habe ich mich über den news pu­blisher auf icloud.com für die teil­nah­me be­wor­ben. ich habe da­für ei­nen eng­li­schen ka­nal an­ge­mel­det und ein logo nach den stren­gen ap­ple-richt­li­ni­en ge­baut. am mon­tag, also nach ca. 30 ta­gen, wur­de mein ka­nal frei­ge­schal­tet.

nach der frei­schal­tung war mein ka­nal (link funk­tio­niert nur auf ios und ap­ple news lässt sich nur be­nut­zen, wenn man die re­gi­on auf dem ios-ge­rät auf USA ein­ge­stellt hat) erst­mal leer, ob­wohl der RSS feed für die eng­li­schen news-items be­reits mit ein paar ar­ti­keln ge­füllt war.

nach ein oder zwei stun­den wur­de dann der RSS-feed ab­ge­ru­fen und der ka­nal füll­te sich. was mir auf­fiel:

  • die ar­ti­kel wa­ren nicht um­ge­kehrt chro­no­lo­gisch nach dem ver­öf­fent­li­chungs­da­tum sor­tiert, son­dern nach of­fen­bar nach gut­dün­ken.
  • ein ein­ge­bet­te­tes vi­deo (in die­sem ar­ti­kel) lässt die news-app ab­stür­zen
  • der RSS-feed wird nicht be­son­ders oft ak­tua­li­isiert, das letz­te up­date brauch­te an­der­t­alb stun­den bis es in der app auf­tauch­te.
  • die ar­ti­kel wer­den nicht ak­tua­li­siert. vor zwei ta­gen ha­ben ich die­sen ar­ti­kel leicht ver­än­dert, die än­de­run­gen sind in der ap­ple-news-app noch im­mer nicht sicht­bar.
  • der letz­te ar­ti­kel wird in der ap­ple-news-app an­ge­zeigt, aber ohne bild. das scheint er­ra­tisch, da es mit die­sem bild kein pro­blem gab.
  • ei­nen zu­gang zur ap­ple-news-api habe ich noch nicht be­kom­men, kann also auch noch nicht aber mit mei­ner chan­nel-id und der news-pre­view-app kann ich be­reits mit dem ap­ple-news-for­mat ex­pe­ri­men­tie­ren.
  • der vor­han­de­ne word­press-plug­in für ap­ple news funk­tio­niert im mo­ment, mit ver­laub, mi­se­ra­bel.
  • für das ap­ple-news-for­mat hat sich ap­ple et­was ganz be­son­de­res ein­fal­len las­sen. kein html, alle sty­ling-in­for­ma­tio­nen und in­hal­te möch­te ap­ple per json ge­lie­fert be­kom­men, die in­hal­te kön­nen aber mit mark­down for­ma­tiert wer­den. ins­ge­samt kommt mir das al­les furcht­bar kom­pli­ziert vor.
  • die su­che in ap­ple-news funk­tio­niert der­zeit nicht, we­der auf dem te­le­fon, noch im ios-si­mu­la­tor.

tech­nisch fin­de ich die an­sät­ze der face­book-in­stant-ar­tic­les und amp sehr viel in­ter­es­san­ter, al­ler­dings schei­nen alle drei an­sät­ze ei­nes ge­mein­sam zu ha­ben: sie schei­nen alle noch sehr beta, wenn nicht so­gar al­pha zu sein. was wohl auch der grund da­für ist, dass der zu­gang zu ih­nen noch so ein­ge­schränkt ge­währt wird. um da­mit zu ex­pe­ri­men­tie­ren, muss man sehr, sehr ge­dul­dig und gleich­mü­tig sein. im­mer­hin wur­de mein bug re­port sehr freund­lich von ei­nem men­schen be­ant­wor­tet: „We app­re­cia­te your pa­ti­ence.“


mee­ting no­tes

felix schwenzel in wirres.net/en

this is how i feel in mee­tings. like a dog.