alles

sor­ry that i didn’t come up with a bet­ter name, it see­med so lo­gi­ci­cal.
and: it would be even more fun, if (my) own­y­our­gram php ver­si­on would also grab face­book check­ins.


2 fla­schen bier 1,98€, 18 mi­nu­ten war­te­zeit an­ner kas­se. (bei e rei­chelt)



hm, bbq-bur­ger (bei jim block)




ich bin 108 mi­nu­ten lang, von 07:42 bis 09:32 uhr, un­ge­fähr 480,28 ki­lo­me­ter weit zug ge­fah­ren (durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit: 266 km/h).


ich bin 25 mi­nu­ten lang, von 07:43 bis 08:09 uhr, un­ge­fähr 105,84 ki­lo­me­ter weit zug ge­fah­ren (durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit: 259 km/h).


hier sieht man, dass der GPS-log­ger auf mei­nem te­le­fon die geo­ko­or­di­na­ten nicht be­son­ders prä­zi­se er­fasst hat. lei­der hat er die auf­zeich­nung auch nach we­ni­ger als der hälf­te der stre­cke nach ham­burg un­ter­bro­chen und hier ver­öf­fent­licht. aber wit­zig ist das schon, wie die stre­cke durch die ima­gi­nä­ren spikes so ver­län­gert wur­de, dass der ICE an­geb­lich 260 km/h schnell war.

hier ist die ge­samt­stre­cke noch­mal nach­träg­lich er­zeugt, lei­der ist das er­geb­nis nicht so viel bes­ser.



mo­dern fa­mi­ly s07e12

felix schwenzel in gesehen

eine na­he­zu per­fek­te fol­ge, na­tür­lich nicht so per­fekt wie con­nec­tion lost, eine fol­ge die kom­plett mit ipho­nes und ap­ple-ge­rä­ten ge­filmt wur­de und die wirk­lich per­fekt war.

die­se fol­ge (clean for a day ) zeigt aber sehr deut­lich, was mo­dern fa­mi­ly so gran­di­os macht: ein gross­ar­ti­ges en­sem­ble, sub­ti­le (und un­sub­ti­le) wit­ze, die zwar alle auf un­ter­schied­li­chen qua­li­täts­ni­veaus lie­gen, aber stets per­fekt ge­ti­med und ge­spielt sind. nur ein klei­nes de­tail am ende der fol­ge, dass mir in di­rek­ter er­in­ne­rung ge­blie­ben ist: clai­re kommt nach hau­se und ent­schul­digt sich. die kin­der wun­dern sich, dass ihre mut­ter sich ent­schul­digt, schau­en auf die uhr und stel­len fest, dass es noch nicht 17 uhr ist. wor­auf hier an­ge­spielt wird, ist völ­lig egal, ich fand den witz auch ohne hin­ter­grund­wis­sen so ab­surd, dass ich lei­se ki­chern muss­te. als die kin­der dann ih­ren va­ter (phil) ru­fen und be­sorgt dar­auf hin­wei­sen, dass ir­gend­et­was nicht in ord­nung sei, weil clai­re sich ge­ra­de ent­schul­digt habe, schaut phil kurz auf die uhr, wor­auf hin ha­ley sagt: „no, we’ve al­re­a­dy che­cked …“

auch die slap­stick-sze­nen, wa­ren per­fekt cho­re­gra­fiert, in der flug­zeug­sze­ne muss­te ich tat­säch­loich laut la­chen. so macht mo­dern fa­mi­ly spass: tem­po­reich, brül­lend und sub­til ko­misch und das al­les ge­tra­gen von ge­schich­ten, die nie ganz doof sind und im­mer hap­py en­den. und ich kann es nicht oft ge­nug sa­gen: das en­sem­ble ge­fällt mir ganz aus­ser­or­dent­lich gut, fast aus­nahms­los. ich hof­fe, dass mo­dern fa­mi­ly noch lan­ge auf die­sem ni­veau wei­ter­geht.


it works, if you shout so­me­thing with your che­ckin or add an image (which you didn’t do here). the lo­ca­ti­on is pas­sed in the field ”lo­ca­ti­on“ (just as quill and own­y­our­gram do it), the place name as ”place_name“ and the ve­nue url as ”place_url“. knowns’ mi­cro­pub end­point seems to igno­re tho­se fields, but as you see, it got the syn­di­ca­ti­on url (”syn­di­ca­ti­on“) and the ca­te­go­ries.

this is what gets sent:


sen­dung mit der maus vom 14. fe­bru­ar 2016

felix schwenzel in gesehen

heu­te früh gabs eine mitt­le­re ka­ta­stro­phe. die web­site der maus wird ent­we­der per hand ge­pflegt oder hat ein neu­es fea­ture be­kom­men. an­ders kann ich mir nicht er­klä­ren, war­um sich auf der sei­te ein syn­tax-feh­ler ein­ge­schli­chen hat­te, der das ab­spie­len der ak­tu­el­len sen­dung ver­un­mög­lich­te. ich muss­te, statt mir die sen­dung per te­le­fon auf den fern­se­her zu bea­men, auf­ste­hen und in der kü­che mei­nen lap­top ho­len, um den .mp4-link aus dem quell­text zu su­chen. ich möch­te mal wis­sen wie die kin­der die sich die sen­dung an­se­hen wol­len das schaf­fen sol­len. nach 15 oder 16 uhr funk­tio­nier­te der play­er dann wie­der.

ver­passt ha­ben die kin­der, die die sen­dung heu­te früh in der me­dia­thek nicht se­hen konn­ten, eine äl­te­re sach­ge­schich­te über leim aus milch (bzw. quark und kalk) und ei­nen film über kle­be­zet­tel. ich fand den film über die kle­be­zet­tel gar nicht schlecht, ob­wohl ich kein gros­ser fan von jo­han­nes büchs’ maus-fil­men bin. ich fin­de er ver­flacht sei­ne fil­me und pu­bli­kums­an­spra­che im­mer zwei, bis drei ti­cken zu doll. hier er­klärt er aber ziem­lich ein­leuch­tend, wie kle­be­zet­tel, bzw. post-its, funk­tio­nie­ren. in shaun das schaf gings auch um kle­ben und um ein puz­zle.

bei der an­sa­ge des shaun-film­chens hab ich mich ge­wun­dert, ob man puz­zle wirk­lich noch an­gli­ziert aus­spricht, als paz­zel. ei­gent­lich ist das wort doch aus­rei­chend ein­ge­deutscht um es auch kor­rekt wie puhz­zel aus­zu­spre­chen?


the gra­ham nor­ton show s18e18

felix schwenzel in gesehen

(ju­li­an­ne moo­re, re­bel wil­son, ant und dec und mu­sik von litt­le mix)

von ant und dec habe ich noch nie ge­hört, aber die bei­den schei­nen im­mer zu­sa­men auf­zu­tre­ten und da­nach wer­den sie mit prei­sen über­häuft. das, glau­be ich, hab ich in der sen­dung ge­lernt. den rest der sen­dung habe ich ge­lernt, dass re­bel wil­son sehr, sehr wit­zig ist, und zwar auf eine sehr tro­cke­ne, sou­ve­rä­ne art. die meis­ten wit­ze hat­ten se­xu­al­le ko­no­ta­tio­nen und das fand ich we­gen der tro­cke­nen art, wie sie vor­ge­tra­gen wur­den, be­son­ders wit­zig. ju­li­an­ne moo­re war über­ra­schen­der wei­se nicht nur gut­aus­se­hend, son­dern auch wit­zig. wie sie sich über sich selbst lus­tig mach­te, bzw. er­zähl­te wie ihre kin­der sich über sie lus­tig ma­chen und stän­dig be­haup­ten, sie hät­te ein auf­ge­setz­tes la­chen, war sehr sym­pa­thisch.

die mu­sik von litt­le mix war very bad, gräss­li­ches pop-ge­träl­ler.

(auf you­tube, bei der BBC)


Photo by felix schwenzel on February 14, 2016. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

neu­es fea­ture bei uns in der woh­nung: kei­ne ein­gangs­tür mehr.


erst­mal was un­ge­mix­tes, nen laphro­aig. (bei li­mo­na­dier)



Photo by felix schwenzel on February 13, 2016. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

put­ten mit kip­pen.


wo­chen­end­ein­kauf (bei aldi nord)



own your che­ckin

felix schwenzel in notiert

i rew­ro­te aa­ron pare­cki’s own­y­our­gram a litt­le bit, so that can push your fours­qua­re (or swarm) check­ins via mi­cro­pub to your site: i cal­led it own­y­ourche­ckin (of cour­se).

i have it run­ning on own­y­ourche­ckin.wir­res.net, but i ha­ven’t tes­ted it very much yet. it seems to work, though and also fet­ches images that are pos­ted with the che­ckin, here’s my la­test che­ckin.

own­y­ourche­ckin is no­ti­fied via the fours­qua­re real-time-API, so it can pu­blish check­ins in­stanta­neous­ly. i no­ti­ced, ho­we­ver, that the images seem to need some pro­ces­sing time at fours­qua­re, so i let own­y­ourche­cking sleep 30 se­conds, be­fo­re it queries the API for images. other­wi­se fours­qua­re re­gu­lar­ly re­turns emp­ty image ar­rays. with the short de­lay, images are (most­ly) re­tur­ned by the API.

i’m pret­ty sure that i in­tro­du­ced a lot of bugs into the code and the­re are some more fea­tures that i’d like to im­ple­ment, that are still not done: fours­qua­re ve­nue ca­te­go­ries do not get fet­ched yet and per­son tags from peo­p­le you tag in your check-in could also be fet­ched. and what about tho­se sti­ckers?


just found out, fours­qua­re pu­shes the che­ckin to the real-time API, even if the image upload is still go­ing on or fails. so the­re’s al­ways a chan­ce of not cat­ching tho­se images.


the gra­ham nor­ton show s18e17

felix schwenzel in gesehen

(mit el­ton john, ben stil­ler, owen wil­son, pe­ne­lo­pe cruz und jack black)

eine et­was schwä­che­re fol­ge als sonst, was dar­an lie­gen kann, dass ich kein be­son­ders gros­ser fan von ir­gend­ei­nem der ge­la­de­nen gäs­te war. wo­bei jack black schon sehr wit­zig und sym­pa­thisch ist. auch kei­ne der vor­ge­stell­ten fil­me be­wegt ir­gend­was bei mir, we­der jack black neu­er film (goo­se­bumbs) und erst recht nicht zoo­lan­der 2. mit dem ben-stil­ler-hu­mor hab ich’s nicht so. ganz be­son­ders lang­wei­lig war pe­ne­lo­pe cruz, was aber auch dar­an lie­gen kann, dass sie nicht be­son­ders gut eng­lisch spricht. tat­säch­lich sprach sie, als sie in hol­ly­wood zu ar­bei­ten an­fing, so gut wie kein eng­lisch. net­ter­wei­se be­stä­tig­te sie aber die ge­rüch­te, dass sie we­gen ih­rer schlech­ten eng­lisch-kennt­nis­se ein­mal bei ei­nem fri­seur um ei­nem „blow job“ ge­be­ten hat.

mit ben stil­ler und owen wil­son kann ich auch nicht viel an­fan­gen, was ich an owen wil­son aber sehr sym­pa­thisch fin­de: er ent­spricht bei nä­he­rem hin­se­hen über­haupt nicht den hol­ly­wood schön­heits­idea­len. nicht nur sei­ne nase ist ein biss­chen ge­krümmt, sein gan­zes ge­sicht ist leicht ver­zo­gen. viel­leicht er­schien das aber auch nur im kon­trast zu sei­nen bei­den, per­fekt sy­m­e­tri­schen film­part­nern, ben stil­ler und pe­ne­lo­pe cruz.

el­ton john moch­te ich auch noch nie, ich fand aber, dass er er­staun­lich sym­pa­thisch wirk­te als er den mund auf­mach­te. da kam eine ex­rem sym­pa­thi­sche stim­me mit ei­nem sehr an­ge­neh­men brit­schen ak­zent raus. er ist auch aus­rei­chend wit­zig für so eine plau­der­schau, zum­la man ihm auch an­merk­te, dass er sehr, sehr ger­ne sitzt. auf den bei­nen ist er näm­lich nicht mehr so gut un­ter­wegs und pflegt ei­nen nied­li­chen en­ten-wat­schel-gang. er durf­te auch sin­gen, und ich fand das lied er­war­tunsg­ge­mäss ganz schreck­lich har­mo­nisch und pa­the­tisch. wit­zig war dass ei­ner sei­ner drum­mer (auf der büh­ne wa­ren zwei) sehr, sehr alt war und mit an­zug und kra­wat­te hin­ter sei­nem schlag­zeug sass. über­haupt wa­ren die band­mit­glie­der alle sehr, sehr alt und fun­gier­ten in ih­rer ju­gend als vor­bil­der für die mup­pet show.

was auch lang­weil­te: zum ende der sen­dung woll­te gra­ham nor­ton ei­nen sel­fie zu­sam­men mit sei­nen gäs­ten schies­sen. dazu woll­ten sie die gröss­te exis­tie­ren­de sel­fie­stan­ge be­nut­zen, mit der ben stil­ler um ein haar el­ton john er­schlug.

kurz: eine sen­dung mit mit­tel-lang­wei­li­gen gäs­ten, ei­nem müde wir­ken­den mo­de­ra­tor und schlech­tem ti­ming.


die BBC zählt die­se fol­ge als num­mer 17, die meis­ten auf you­tube als 18. das liegt am neu­jahrs-spcial, dass die BBC, war­um auch im­mer, nicht mit­zählt. ich blei­be jetzt mal bei der BBC-zähl­wei­se.

(auf you­tube, bei der BBC)