alles



ich bin 4 tage vor mei­nem #rp17 vor­trag fer­tig mit der vor­be­rei­tung. und bin un­si­cher ob das ein gu­tes oder schlech­tes zei­chen ist. die selbst­zwei­fel beim vor­trags­schrei­ben feh­len mir bei­na­he ein biss­chen.

es wer­den wohl wie­der 30-35 mi­nu­ten vor­trag, dies­mal mit über 180 fo­li­en. der witz ist, dass die bei­fah­re­rin sich be­klag­te, als ich ihr eben ein paar aus­schnit­te zeig­te, dass eine fo­lie fast 15 se­kun­den lang zu se­hen war, be­vor es wei­ter­ging.













me­gan phelps-ro­per, die in der west­bo­ro bap­tist church auf­wuchs und jah­re­lang für de­ren welt­bild de­mons­trier­te und PR mach­te, schaff­te nach 20 jah­ren den aus­stieg aus der kir­che. vor etwa ei­nem jahr habe ich ein lan­ges por­trait im new yor­ker über sie ver­linkt, das nach wie vor le­sens­wert ist.

im fe­bru­ar hat me­gan phelps-ro­per ei­nen kur­zen vor­trag über ihre er­fah­run­gen und — wich­ti­ger — ihre schluss­fol­ge­run­gen dar­aus ge­hal­ten. auf­ge­schrie­ben habe ich mir die­sen satz.

if we want ch­an­ge, we have to make the case for it.

aber ei­gent­lich kann man sich alle sät­ze die sie in die­sem vor­trag sagt auf­schrei­ben. oder ein­fach den vor­trag an­se­hen oder le­sen.