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mor­gen­spa­zier­gang 08.03.2026

felix schwenzel in bilder

foto von ein paar gehwegplatten die sich durch die nutzung teilweise zur seite verschioben haben

tek­to­ni­o­sche plat­ten

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Formel 1 2026 (S2026E01) gesehen

„viel­leicht doch nicht so schlecht, was die FIA sich da hat einfallen lassen“. in den ersten 10 runden ungefähr 20 füh­rungs­wech­sel zwischen russel und leclerc, ver­st­ap­pen von ganz hinten auf platz 10. da ging es schon sehr viel hin und her. danach wurde es es dann wieder etwas ruhiger. be­mer­kens­wert die dominanz von mercedes und ferrari, audio beim ersten rennen auch mit einem auto in den top ten.

ver­spricht nicht un­in­ter­es­sant zu werden, diese saison.


The Night Manager (S02E01) gesehen

etwas viel ex­po­si­ti­on, die man viel­leicht auch so auslegen hätte können, dass man sich nicht wie ein doofkopp behandlet vorkommt. bei jeder rück­blen­de hörte ich eine leise stimme im off: „hast du jetzt kapiert worum es geht du zuschauer?“

dann war mir alles zu vor­her­seh­bar. trotz des bemühten span­nungs­bo­gens war das extrem lang­wei­lig und in­spi­riert mich eher dazu john le carrees original zu lesen, als wei­ter­zu­gu­cken. eine folge probier ich morgen aber viel­leicht noch.



ja, schon schade, dass man heut­zu­ta­ge keine altbauten mehr baut.

aber im ernst, ich habe das alles mal über­flo­gen und das interview mit dem ar­chi­tek­ten angesehen. auch wenn mir die ar­chi­tek­tur auf den ersten blick nicht wirklich zusagt und of­fen­sicht­lich alles mit der vorgabe geplant wurde, bloss nicht anzuecken und keine grossen ex­pe­rie­men­te zu amchen, ist es vor allem eins nicht: protzig oder aggressiv. das sieht genauso lang­wei­lig und ver­dich­tet wie der rest der stadt aus. ich kann mich da beim besten willen nicht drüber aufregen.

was mich al­ler­dings be­ein­druckt hat ist die qualität der vi­sua­li­sie­run­gen. man erkennt gerade noch, dass es vi­sua­li­sie­run­gen sind, aber das licht und die texturen sind schon extrem rea­lis­tisch. so rea­lis­tisch, dass ich dachte: wow ist das lang­wei­lig, ge­wöhn­lich und eng. und nach spä­tes­tens 5 jahren nutzung, wenn der schmutz der stadt sich auf der fassade abgesetzt hat, sieht das wahr­schein­lich bereits aus wie ein leicht her­un­ter­ge­kom­me­ner altbau.

und über ei­gen­tums­woh­nun­gen denke ich spä­tes­tens seit mpfs artikel darüber, wie scheisse er miete bezahlen findet, ganz anders als noch vor ein paar jahren: https://mequito.org/stories/15146

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ja, schon schade, dass man heut­zu­ta­ge keine altbauten mehr baut.

aber im ernst, ich habe das alles mal über­flo­gen und das interview mit dem ar­chi­tek­ten angesehen. auch wenn mir die ar­chi­tek­tur auf den ersten blick nicht wirklich zusagt und of­fen­sicht­lich alles mit der vorgabe geplant wurde, bloss nicht anzuecken und keine grossen ex­pe­rie­men­te zu amchen, ist es vor allem eins nicht: protzig oder aggressiv. das sieht genauso lang­wei­lig und ver­dich­tet wie der rest der stadt aus. ich kann mich da beim besten willen nicht drüber aufregen.

was mich al­ler­dings be­ein­druckt hat ist die qualität der vi­sua­li­sie­run­gen. man erkennt gerade noch, dass es vi­sua­li­sie­run­gen sind, aber das licht und die texturen sind schon extrem rea­lis­tisch. so rea­lis­tisch, dass ich dachte: wow ist das lang­wei­lig, ge­wöhn­lich und eng. und nach spä­tes­tens 5 jahren nutzung, wenn der schmutz der stadt sich auf der fassade abgesetzt hat, sieht das wahr­schein­lich bereits aus wie ein leicht her­un­ter­ge­kom­me­ner altbau.

und über ei­gen­tums­woh­nun­gen denke ich spä­tes­tens seit mpfs artikel darüber, wie scheisse er miete bezahlen findet, ganz anders als noch vor ein paar jahren: https://mequito.org/stories/15146



reis­pa­pier schin­ken-ei-und-kä­se-din­ger

felix schwenzel in rezepte

seit­dem ich die­ses vi­deo von mi­keg ge­se­hen habe, woll­te ich die reis­pa­pier-din­ger die er nach ei­nem tik­tok-re­zept im air­fry­er ge­ba­cken hat­te nach­bau­en (ab 3:37 mi­nu­ten).

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heu­te hab ich mir reis­pa­pier ge­kauft und die din­ger mal, leicht mo­di­fi­ziert nach­ge­macht.

reispapier schinken, ei und käse rollen

das original enthält kein gemüse und sehr viel mehr käse, aber auch mit gar nicht mal so viel käse und etwas chinakohl waren die ganz lecker. durch den crunch der kruste auch etwas leckerer als pures rührei mit kohl, schinken und käse. mit viel mehr käse dürfte das ganze noch sehr viel leckerer werden.

reispapier schinken, ei und käse rollen

zutaten

  • 3 eier
  • 3 scheiben schwarzwälder schinken (oder anderer schinken oder speck)
  • 3 scheiben cheddar, gewürfelt (oder andere käse und vor allem mehr)
  • 1 handvoll chinakohl (oder jedes andere feingeschnetzelte gemüse — oder keins)
  • 2 eier
  • 4 reispapier blätter

zubereitung

    vorbereitung

    1. käse würfeln oder reiben, kohl klein­ha­cken, schinken würfeln, eier auf­schla­gen.

      Schritt 1

    füllung

    1. den schinken in etwas fett anbraten, die eier schaumig schlagen und zusammen mit dem kohl zum schinken geben. nicht zu doll anbraten, das zeug kommt noch in den ofen.

      Schritt 2

    rollen bauen

    1. zwei weitere eier auf­schla­gen (eins hat nicht gereicht) und schaumig rühren und auf einen teller geben. 4 reis­pa­pie­re von beiden seiten im ei ein­wei­chen und über­lap­pend auf einer saubere fläche auslegen

    2. eiermasse und käse auf dem reis­pa­pier verteilen.

      Schritt 4
    3. das zu­sam­men­rol­len ist schwie­ri­ger als ich dachtem, weil das reis­pa­pier an der ar­beits­flä­che klebte. aber auch ein­ge­weicht ist das reis­pa­pier ziemlich stabil und ich habe es mit nur einem kleinen loch geschafft eine rolle zu formen und die dann zu eienr schnecke gedreht.

      Schritt 5

    backen

    1. die schnecke bei 190°C 8-10 minuten in den airfryer. danach wenden (oder auch nicht) und nochmal 3-6 minuten bei 190°C in den airfryer.

      Schritt 6