alles

foto des geschlossenen spätis in der kameruner str. 9, der nach dem umbau jetzt „vorratskammer“ heisst

neu­er name für den späti un­ter uns.


⭐ 👍 ❤️ 🔖 KW 5 2026

felix schwenzel

eine lis­te von din­gen, die ich in den letz­ten ta­gen an­ders­wo ge­lik­ed, fa­vo­ri­si­ert oder ge­book­mark­ed habe, teil­wei­se kom­men­tiert.


ich fand die erste staffel von fallout gut (die zweite, die gerade läuft auch) und kann die serie empfehlen. was mir neben der tatsache, dass die serie nicht langweilt wirklich gut gefällt ist die de­tail­lie­be beim weltenbau. die kulissen, die bilder sind so gut, dass ich mir die serie sogar ganz ohne handlung und dialoge vor­stel­len kann. einfach nur still und leise den leuten zuschauen bei dem was sie im wasteland oder ihren bunkern treiben ich glaube das würde mir schon reichen. (youtube-link)


mich freut es sehr ahoi­pol­loi „wie­der­ge­fun­den“ zu haben. während auf ahoi­pol­loi.blogger.de seit 2020 nix neues mehr kam, gibt’s auf bluesky re­gel­mäs­sig neues von ahoi­pol­loi.


ich mag die vi­de­os und die nerdi­ge fach­kun­de von alt shift x. und ich mag a knight of the se­ven king­doms.


Nicht jede Laut­stär­ke braucht ein Echo und nicht jede Pro­vo­ka­ti­on eine Antwort. Manchmal liegt die Stärke darin, sich dem Spiel zu entziehen und die eigene Haltung zu bewahren. Re­spekt­vol­le und tolerante Räume entstehen dort, wo Menschen einander zuhören, wo Un­ter­schied­lich­keit aus­ge­hal­ten wird und wo niemand das Bedürfnis verspürt, andere her­ab­zu­set­zen, um sich selbst zu be­stä­ti­gen. Solche Orte sind viel­leicht leiser, aber dafür be­stän­di­ger. Und viel­leicht sind sie genau deshalb das, was wir im Internet heute am drin­gends­ten brauchen.


Am Ende handelt es sich dabei um eine Dis­zi­pli­nie­rungs­kam­pa­gne, die die kom­mu­ni­ka­ti­ve In­fra­struk­tur des Internets nutzt, um Menschen und In­sti­tu­tio­nen zu ver­un­si­chern. Diese Kampagne wird von zahl­rei­chen Menschen offenbar wie ein Hobby betrieben. Man verwendet dabei gezielt eine Re­zen­si­ons­platt­form wie Amazon, weil man weiß, dass es einen direkten Zu­sam­men­hang von Bewerten und Verkaufen gibt. Die Botschaft ist klar: Lass das bleiben, or else… Es ist im We­sent­li­chen genau die Haltung, die die Gegner ge­schlech­ter­ge­rech­ter Sprache anderen un­ter­stel­len.


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um die antwort auf die frage WTF PANKO sei: pa­nier­mehl aus brot, aber anders gebacken. und um die frage zu be­ant­wor­ten ob ich die er­klär­bä­ren­vi­de­os von adam ragusea mag, obwohl er als ober­che­cker auftritt: ja. und die antwort warum ich auf den gag „wedding ist teil von panko“ ver­zich­tet habe: keine ahnung.


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nach ca. 20 minuten (kurz vor ende) dieses fas­zi­nie­ren­den videos, wird darauf hin­ge­wi­sen, dass ein pottwal (sperm whale) durch einen in­di­rek­ten dün­ge­ef­fekt so viel CO₂ binden kann, wie tausende von bäumen. das macht pottwale quasi zu nutz­tie­ren, was sie in den vergangen jahr­hun­der­ten im prinzip auch schon waren, als ihr öl, dass sie ton­nen­wei­se in ihrem kopf speichern, städte mit öllampen ilumi­nier­te und pottwale im wahrsten sinne des wortes die in­dus­tri­el­le re­vo­lu­ti­on ölten. fas­zi­nie­ren­de doku, fas­zi­nie­ren­de tiere.

nachtrag 01.02.2026: siehe auch Whale Hunting Was Absolutly Crazy


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RobWords lebt in berlin und spricht in englsich über — hm, was denn ei­gent­lich — ety­mo­lo­gie? ich gucke seine liebevoll pro­du­zier­ten videos sehr gerne und man lernt viel über die ursprünge unserer sprachen. ich hab den kanal schon lange abonniert und finde das fast alles in­ter­es­sant.




The trillion-dollar AI in­dus­try­'s system for con­trol­ling their most advanced platforms is a plain text format one guy made up for his blog and then bounced off of a 17-year-old kid before sharing it with the world for free. You're welcome, Time Ma­ga­zi­ne's people of the year, The Ar­chi­tects of AI. Their achie­ve­ment is every bit as im­pres­si­ve as yours.

guter longread darüber, wie john gruber mit markdown eine kleine delle ins universum schlug.



star­fleet aca­de­my fol­ge 4 war lei­der ziem­lich un­er­träg­lich und knirsch­te er­zäh­le­risch an je­der ecke. pa­the­tisch, vor­her­seh­bar, un­lo­gisch und übers knie ge­bro­chen. am ende blieb aus­ser ei­nem spruch nix hän­gen:

may­be the trick is not to let go of the past, but to let the pre­sent in.


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ich frage mich welche ziel­grup­pe amazon für so einen quark im auge hat. fake-glamour fans, die unter einem welt­po­li­ti­schen stein leben?


nach­trag 30.01.2026:




ich fand die erste staffel von fallout gut (die zweite, die gerade läuft auch) und kann die serie empfehlen. was mir neben der tatsache, dass die serie nicht langweilt wirklich gut gefällt ist die de­tail­lie­be beim weltenbau. die kulissen, die bilder sind so gut, dass ich mir die serie sogar ganz ohne handlung und dialoge vor­stel­len kann. einfach nur still und leise den leuten zuschauen bei dem was sie im wasteland oder ihren bunkern treiben ich glaube das würde mir schon reichen. (youtube-link)


mich freut es sehr ahoi­pol­loi „wie­der­ge­fun­den“ zu haben. während auf ahoi­pol­loi.blogger.de seit 2020 nix neues mehr kam, gibt’s auf bluesky re­gel­mäs­sig neues von ahoi­pol­loi.


@lon­don­sub­ur­bia@instagram.com:

I really love the fact that someone who worked for someone else quietly and modestly drew out the design of this lovely waiting room one day, then went home for tea and probably didn’t even mention it over their beef and two veg. And then, ninety-odd years later, there are still people mar­vel­ling at their work and con­tort­ing them­sel­ves around lampposts to get good photos of it. I bet they never knew what a mo­nu­men­tal­ly good day at work they’d had that day.

(via)


MEO statt SEO (ma­nic en­gi­ne op­ti­mi­sa­ti­on)

felix schwenzel in über wirres

ich op­ti­mie­re ja ger­ne an mei­nem kir­by rum.

ich weiss gar nicht ge­nau war­um, weil ei­gent­lich ist es mir egal sa­chen rich­tig zu ma­chen und wich­ti­ger din­ge so zu ma­chen, wie sie mir ge­fal­len. an­de­rer­seits gibt es oft über­schnei­dun­gen zwi­schen rich­tig und ge­fällt mir.

so ge­fällt es mir, wenn mei­ne web­sei­te in al­len brow­sern und rea­dern, die ich selbst ger­ne be­nutz­te, gut aus­sieht. re­spon­si­ve de­sign, also dass sich die web­sei­te an die bild­schirm­grös­se an­passt, ist ja mitt­ler­wei­le fast ein no-brai­ner. ge­le­gent­lich schaue ich mir mei­ne web­site auch mit lynx an, ei­nem text­ba­sier­ten kom­man­do­zei­len-brow­ser. da­mit sieht man din­ge, die nor­ma­le brow­ser nicht zei­gen, die aber trotz­dem von man­chen men­schen oder ma­schi­nen, die die web­site be­su­chen, so ge­se­hen wer­den kann. ge­nau­so ger­ne rufe ich mei­ne web­sei­te ge­le­gent­lich mit de­ak­ti­vier­tem css auf. bei­de, lynx und kein-css zei­gen po­ten­zi­el­le pro­ble­me, die ich weg­op­ti­mie­ren oder auf­schie­ben kann.

weil ich selbst ger­ne und vie­le web­sei­ten per RSS lese, prü­fe ich auch re­gel­mäs­sig wie mei­ne sei­te in RSS aus­sieht — und wenn mir was auf­fällt oder mich stört, op­ti­mie­re ich es weg. ne­ben di­ver­sen RSS-feeds, bie­te ich die­se web­sei­te auch so­zu­sa­gen als html-feed an. das geht, weil ich das HTML mit mi­cro­for­ma­ten (mf2) aus­zeich­ne. da­mit lässt sich die­se sei­te als json par­sen (bei­spiel) und so­gar als html-feed abon­nie­ren (vor­schau)

all die­se an­sich­ten, in lynx, ohne css, als gepars­te oder ge­r­en­der­te mf2-mi­cro­for­ma­te oder als RSS-feed, sind an­sich­ten die­ser web­site, wie sie auch ma­schi­nen se­hen, such­ma­schi­nen- oder KI-craw­ler, der riv­va-bot oder an­de­re ag­gre­ga­to­ren. auch screen­rea­der se­hen die web­site eher in die­sen mi­ni­mal­ver­sio­nen, wes­halb ich auch ein in­ter­es­se dar­an habe, dass wir­res.net in die­sen an­sich­ten ganz okay aus­sieht, bzw. mir ge­fällt.

das schö­ne an den ein­ge­bau­ten mf2-mi­cro­for­ma­ten ist auch, dass man mit ge­eig­ne­ten rea­dern auch mei­nen fa­vo­ri­ten- oder book­marks-strom abon­nie­ren könn­te, ob­wohl ich da­für noch kein RSS ge­baut habe.

ich be­mü­he mich na­tür­lich auch um gute ma­schi­nen­les­bar­keit da­mit sich mei­ne web­sei­te gut mit goog­le ver­steht. nach mei­ner blog­pau­se und ein paar mo­na­ten off­line-zeit we­gen tech­ni­scher pro­ble­me, ver­lor ich alle sym­pa­thien die mir goog­le vor­mals ge­währt hat­te. noch nicht mal eine su­che nach mei­nem na­men zeig­te mei­ne heim­stät­te im netz (wir­res.net) mehr auf den ers­ten 10 such­er­geb­nis­sei­ten an. nach­dem ich es hier wie­der schön für goog­le und an­de­re ma­schi­nen ge­macht habe, schickt mir goog­le auch ge­le­gent­lich wie­der be­su­cher vor­bei. der­zeit zwar nur für eine sei­te (er­freu­lich und er­schüt­ternd), aber da­für im ja­nu­ar so um die 1000.

ir­gend­wann vor ein paar mo­na­ten ge­fiel mir die idee, dass ich bil­der hier so un­ter ei­ner cc li­zenz ver­öf­fent­li­chen könn­te, so dass such­ma­schi­nen sie auch mit die­ser li­zenz er­ken­nen. bei flickr klappt das su­per, wenn man dort für sei­ne fo­tos eine cc-li­zenz ge­wählt hat. weil ich das auch woll­te, aber na­tür­lich auch weil ich die idee der rei­bungs­lo­sen ma­schi­nen­les­bar­keit gut fin­de, habe ich an­ge­fan­gen für alle ar­ti­kel json-ld mit aus­zu­lie­fern. da­mit lie­fe­re ich zwar auch nicht viel mehr me­ta­da­ten als mit den mi­cro­for­ma­ten aus, aber un­ter an­de­rem kann man eben auch bil­der ex­pli­zit mit li­zen­zen ver­se­hen.

das klappt ei­ner­seit auch ganz gut, an­de­rer­seits ver­gisst goog­le ein­mal in­de­xier­ten und er­kann­ten li­zen­zen aber auch im­mer wie­der. ir­gend­wie schaf­fe ich es nicht, mit mehr als 50 bil­der von die­ser web­site mit cc li­zenz in den such­er­geb­nis­sei­ten un­ter­zu­brin­gen.

was mit json-ld al­ler­dings su­per klappt ist die ma­schi­nen­les­bat­re aus­zeich­nung von re­zep­ten. so aus­ge­zeich­ne­te re­zep­te nimmt goog­le mit kuss­hand und re­zep­te die im ka­rus­sel oben in den such­er­geb­nis­sen an­ge­zeigt wer­den sind auch der grund, war­um goog­le mir im mo­ment so vie­le be­su­cher schickt. zum ers­ten mal mit ma­schi­nen­les­ba­ren re­zept­da­ten ex­pe­ri­men­tiert hab ich vor 14 jah­ren. mitt­ler­wei­le klappt das wirk­lich gut.

was ich aber ei­gent­lich sa­gen will: die­se gan­zen op­ti­mie­run­gen, die ich auch ger­ne als ex­pe­ri­men­te an­se­he um such­ma­schi­nen- und tech­nik-ge­döns bes­ser zu ver­ste­hen, ha­ben vor al­lem den ef­fekt, dass ich klei­ne, sub­ti­le, aber auch gro­be feh­ler aud wir­res.net fin­de, die ich sonst nie ge­fun­den hät­te oder die mir egal ge­we­sen wä­ren.

vor ein paar mo­na­ten habe ich sehr viel en­er­gie dar­ein ge­steckt in den Pa­ge­Speed In­sights gute punkt­zah­len zu be­kom­men. da­bei habe ich vie­le an­pas­sun­gen am ser­ver vor­ge­nom­men, die html-struk­tur, lazy und eager-loa­ding und die bild­grös­sen op­ti­miert. mit der start­sei­te ist goog­le nicht im­mer 100% zu­frie­den, aber die ein­zel­sei­ten schram­men in der re­gel an den 100%.

gleich­zei­tig habe die speed-op­ti­mie­run­gen wie­der zu feh­lern an an­de­ren ecken ge­führt, die ich dann nach und nach wie­der weg­op­ti­mie­re. so er­gibt sich im prin­zip ein ma­ni­scher kreis­lauf von im­mer neu­en op­ti­mie­run­gen. mach ich aber ger­ne, vor al­lem weil: ist ja al­les meins hier.


tools die ich ger­ne zum rum­op­ti­mie­ren nut­ze:


ho­sen­trä­ger

felix schwenzel in bilder

ich hab mir die bei­fah­re­rin hat mir ho­sen­trä­ger ge­kauft. mei­ne ers­ten ho­sen­trä­ger seit un­ge­fähr 25 jah­ren. bis nach dem stu­di­um hab ich im­mer ho­sen­trä­ger ge­tra­gen, kei­ne ah­nung war­um ich ir­gend­wann an­ge­fan­gen habe ei­nen gür­tel zu tra­gen. der gür­tel nerv­te mich in den letz­ten mo­na­ten zu­neh­mend, weil er aus al­len mei­nen ho­sen so­zu­sa­gen bund­fal­ten­ho­sen mach­te.

das ein­zi­ge foto, das ich fin­den konn­te auf dem ich ho­sen­trä­ger tra­ge ist eins aus lyon aus dem jahr 2003 (hier schon­mal ge­pos­tet). man sieht auch nur die schnal­len der ho­sen­trä­ger.

foto auf eienr brücke in lyon, peter ist von hinten zu sehen, wie er sich bückt und zwischen seinen beinen in die kamera guckt, ich mache einen kopfstand und trage hosenträger, jeans, cowboystiefel und ein jacket mit weste

wenn ich hier schon bei der na­bel­schau bin, kann ich auch noch­was zu mei­nem ge­wicht schrei­ben. über die letz­ten mo­na­te hat sich mein ge­wicht im durch­schnitt sta­bil bei 94 ki­lo­gramm ge­hal­ten, mit ganz leich­ter ten­denz nach un­ten. heu­te stand zum ers­ten mal seit vie­len, vie­len jah­ren eine 92 vor dem kom­ma auf der waa­ge. ge­wichts­ver­lust 1 kg/3 mo­na­te, nicht viel, aber bes­ser als plus. und na­tür­lich mal schau­en, wie es 18 mo­na­te nach dem ab­set­zen von se­maglut­id aus­sieht.

ich esse (und ko­che) wei­ter­hin al­les, was sich die bei­fah­re­rin wünscht, sei es sa­lat, ra­clette, nu­deln mit to­ma­ten­sos­se, ofen­ge­mü­se und zur darm­spie­ge­lung auch mal wie­der „streich­wurst“ mit toast, weils so in der darm­ent­lee­rungs­an­lei­tung stand. nur eben klei­ne­re por­tio­nen und nix süs­ses aus­ser mei­nen täg­li­chen tk-frucht­quark, den ich mit süss­stoff süs­se und sehr ge­nies­se. mein ap­pe­tit ist (na­tür­lich) merk­lich grös­ser als zu se­maglut­id-zei­ten und die por­tio­nen dem­ent­sp­re­chend auch nen ti­cken grös­ser, aber ich den­ke der brin­ger ist viel ge­mü­se, we­nig bis nichts süs­ses und stark re­du­zier­ter al­ko­hol­kon­sum mit we­ni­gen aus­nah­men, zu­letzt weih­nach­ten.

das mit dem mus­kel­auf­bau ist auch eher schlep­pend, das re­gel­mäs­si­ge trai­ning (klimm­zü­ge und lie­ge­stüt­zen) wur­de durch eine heim­tü­cki­sche at­ta­cke ei­nes töd­li­chen män­ner­schnup­fens und ge­le­gent­li­che lust­lo­sig­keit un­ter­bro­chen, aber er­staun­li­cher­wei­se schaf­fe ich mit hil­fe mei­ner bi­zep­se jetzt ein bis zwei 85-pro­zen­ti­ge klimm­zü­ge. bei al­len an­de­ren hand-/arm­hal­tun­gen kom­me ich ge­ra­de mal 30% weit hoch. da ruft die rü­cken­mus­ku­la­tur laut ver­nehm­lich: „bau mich wei­ter auf!“



Am Ende handelt es sich dabei um eine Dis­zi­pli­nie­rungs­kam­pa­gne, die die kom­mu­ni­ka­ti­ve In­fra­struk­tur des Internets nutzt, um Menschen und In­sti­tu­tio­nen zu ver­un­si­chern. Diese Kampagne wird von zahl­rei­chen Menschen offenbar wie ein Hobby betrieben. Man verwendet dabei gezielt eine Re­zen­si­ons­platt­form wie Amazon, weil man weiß, dass es einen direkten Zu­sam­men­hang von Bewerten und Verkaufen gibt. Die Botschaft ist klar: Lass das bleiben, or else… Es ist im We­sent­li­chen genau die Haltung, die die Gegner ge­schlech­ter­ge­rech­ter Sprache anderen un­ter­stel­len.