Marton hat einen Roboter gebaut. Cori (it/its). Es fährt herum, erkennt Sachen und Lebewesen, und macht sarkastische Kommentare, besser als jeder Teenager.
alles
„[Alex Pretti] was brandishing a weapon. A weapon of mass illumination. Because there’s nothing more dangerous to a regime predicated on lies than witnesses who capture the truth.“ https://t.co/TvvwHznLfC
— Stefan Niggemeier (@niggi) January 27, 2026
habe gerade literally entdeckt, dass die beifahrerin auch auf mastodon aktiv ist: @knetagarbo@fnordon.de
12. Writing forces clarity. The fastest way to learn something better is to try teaching it.
Writing forces clarity. When I explain a concept to others - in a doc, a talk, a code review comment, even just chatting with AI - I discover the gaps in my own understanding. The act of making something legible to someone else makes it more legible to me.
This doesn’t mean that you’re going to learn how to be a surgeon by teaching it, but the premise still holds largely true in the software engineering domain.
This isn’t just about being generous with knowledge. It’s a selfish learning hack. If you think you understand something, try to explain it simply. The places where you stumble are the places where your understanding is shallow.
Teaching is debugging your own mental models.
gut gealtert
heute habe ich in meiner zugriffsstatistik ein paar zugriffe auf diesen sieben jahre alten artikel gesehen.
also hab ich angefangen den selbst nochmal zu lesen und war — in aller bescheidenheit — begeistert. ich hangle mich in dem artikel zwar vornehmlich an fremdmaterial entlang, in diesem fall an zitaten von penn & teller, aber ich schaffe es von penn und teller auf journalismus, kunst und den allgemeinen zustand der welt zu kommen. hier noch zum appetit machen ein zitat von penn:
For 50 million years our biggest problems were too few calories, too little information. For about 50 years our biggest problem has been too many calories, too much information. We have to adjust, and I believe we will really fast. I also believe it will be wicked ugly while we’re adjusting.
wer hätte gedacht, dass meine selbst ausgedachte rechtschreibung und zeichensetzung einmal zu einem unique selling point werden — nur weil sich das netz mit LLM-glatt-korigierten oder verfassten texten füllt.
während sich heute die meisten menschen, die wir sahen, für die dicke eisschicht und vielen kleinen eiszapfen auf ihren autos interessierten, fiel mir beim morgenspaziergang eine (sicht-) achse auf, die mir bisher verborgen war. da war bishher das freilichtkino in meiner sicht, heute sah ich zum ersten mal wie sich in den baumwipfeln die achse abzeichnete.



Nicht jede Lautstärke braucht ein Echo und nicht jede Provokation eine Antwort. Manchmal liegt die Stärke darin, sich dem Spiel zu entziehen und die eigene Haltung zu bewahren. Respektvolle und tolerante Räume entstehen dort, wo Menschen einander zuhören, wo Unterschiedlichkeit ausgehalten wird und wo niemand das Bedürfnis verspürt, andere herabzusetzen, um sich selbst zu bestätigen. Solche Orte sind vielleicht leiser, aber dafür beständiger. Und vielleicht sind sie genau deshalb das, was wir im Internet heute am dringendsten brauchen.
grossartig (via).
um die antwort auf die frage WTF PANKO sei: paniermehl aus brot, aber anders gebacken. und um die frage zu beantworten ob ich die erklärbärenvideos von adam ragusea mag, obwohl er als oberchecker auftritt: ja. und die antwort warum ich auf den gag „wedding ist teil von panko“ verzichtet habe: keine ahnung.
nach ca. 20 minuten (kurz vor ende) dieses faszinierenden videos, wird darauf hingewisen, dass ein pottwal (sperm whale) durch einen indirekten düngeeffekt so viel CO₂ binden kann, wie tausende von bäumen. das macht pottwale quasi zu nutztieren, was sie in den vergangen jahrhunderten im prinzip auch schon waren, als ihr öl, dass sie tonnenweise in ihrem kopf speichern, städte mit öllampen iluminierte und pottwale im wahrsten sinne des wortes die industrielle revolution ölten. faszinierende doku, faszinierende tiere.
nachtrag 01.02.2026: siehe auch Whale Hunting Was Absolutly Crazy
RobWords lebt in berlin und spricht in englsich über — hm, was denn eigentlich — etymologie? ich gucke seine liebevoll produzierten videos sehr gerne und man lernt viel über die ursprünge unserer sprachen. ich hab den kanal schon lange abonniert und finde das fast alles interessant.
ich mach wieder mit bei pentiment diesen sommer und würde mich freuen, euch dort zu treffen!
mein kurs heißt diesmal: bockige bilder und folgendes habe ich mir überlegt:
Bilder halten sich an nichts. Sie folgen keinen Plänen, sind nicht brav und oft haben sie andere Vorstellungen als wir. Man malt los, meint es gut, und irgendwann stellt man fest: das Bild macht doch, was es will. Jedenfalls nicht das, was man vorhatte. Das ist kein Fehler, sondern der Zustand, in dem Malerei interessant wird. In diesem Kurs geht es um genau diesen Moment: wenn Bilder widerspenstig werden, sich querstellen und anfangen, eigene Bedingungen zu stellen.
ich habe vor ner weile die alkoholfreien sentiaspirits.com „black“ und „gold“ ausprobiert und fand die nicht nur lecker, sondern tatsächlich auch leicht berauschend. nicht ganz billig, aber fand auch bei der beifahrerin grossen anklang.
das cover ist aber 5 von 5 ⭐.











auch hier.