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Photo by felix schwenzel in Gendarmenmarkt Berlin. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

neu in ber­lin: der eif­fel-kran auf der fran­zö­si­schen stras­se.




lu­ci­fer s01e04 (man­ly what­nots)

felix schwenzel in gesehen

lei­der eine sehr pa­the­tisch, dümm­li­che fol­ge. ich fing ja schon fast an, die se­rie zu mö­gen, aber der kri­mi­nal­fall in die­ser fol­ge war so leicht durch­schau­bar und so flach, dass es schon fast weh­tat. weh tat lu­ci­fer jetzt auch et­was und das war das ein­zig in­ter­es­san­te in die­ser fol­ge: lu­ci­fer ver­än­dert sich und ver­liert mehr und mehr sei­ne macht und über­na­tür­li­chen kräf­te, von der er zwar in den ver­gan­ge­nen fol­gen eh nicht viel zei­gen konn­te, abe die er laut pop­kul­tur und di­ver­sen schrif­ten an­geb­lich ha­ben soll. der ein­schnitt oder ge­nau­er der dreh der ge­schich­te war zwar ganz ge­konnt in­sze­niert und mi­ni­mal über­ra­schend, aber das mach­te die flach­heit der fol­ge kaum wett.

die ent­wick­lung des ro­ten fa­dens der se­rie ist na­tür­luch auch durch­schau­bar und na­he­lie­gend, aber mit ein paar run­ning gags und fla­chen „wol­le fi­cken“-scher­zen ver­su­chen die dreh­buch­au­to­ren die flach­heit der fol­ge zu ka­schie­ren. was ich sa­gen will: ich bin kurz da­vor aus der se­rie aus­zu­stei­gen, weil der aus­gang der se­rie im­mer of­fen­sicht­li­cher wird. so macht das kei­nen spass. dazu kommt zu al­lem übel, dass der ver­such iro­nisch und pa­thos-los durch die fol­ge zu kom­men, sich al­lei­ne auf herrn lu­ci­fer kon­zen­triert. die rest­li­chen prot­ago­nis­ten ver­sin­ken bei­na­he in ih­rer pein­li­chen ernst­haf­tig­keit und ih­rer auf­ge­setz­ten kor­rekt­heit.


bil­li­ons s01e05 (the good life)

felix schwenzel in gesehen

gute fol­ge, al­ler­dings mit viel über­flüs­si­gem tand. die er­zähl­te ge­schich­te dreht sich schön im kreis und en­det mit ei­nem mit­tel­dra­mi­ti­schem cliff­han­ger, bei dem da­mi­an le­wis zei­gen kann, was in sei­nen au­gen steckt: da­mi­an le­wis kann in sei­nen au­gen ei­nen ei­nen film ab­lau­fen las­sen, den nicht nur er sieht, son­dern auch das pu­bli­kum. ich bin ge­neigt we­gen die­sem ei­nen blick kurz vor ende, der fol­ge ei­nen ex­tra stern zu ge­ben, weil ich aber we­gen ei­ner über­flüs­si­gen und we­nig über­zeu­gen­den sado-maso-sze­ne mit paul gi­a­mat­ti und mag­gie siff wie­der ei­nen ab­zie­he. über­haupt fin­de ich mag­gie siff ein we­nig stö­rend in der gan­zen se­rie. ich kann es nicht ge­nau fest­ma­chen ob es mehr der cha­rak­ter ist, den sie spielt, oder sie als schau­spie­le­rin.

der ge­schich­te selbst geht’s blen­dend. sie dreht sich mun­ter und die prot­ago­nis­ten wer­den bei­de ner­vös und noch eit­ler als sie oh­ne­hin von be­rufs we­gen sind. mir ge­fällt das nach wie vor, auch wenn es in die­ser fol­ge eine über­do­sis sex gab, der die sto­ry nicht vor­an­brach­te, aber da­für show­time ei­nen hauch HBO bringt. an­de­rer­seits ler­nen wir in die­ser fol­ge ein biss­chen mehr von kate sa­cher (ge­spielt von der gross­ar­ti­gen con­do­la ras­had) ken­nen, ge­ra­de weil sie sich we­nig am pim­melfech­ten und rum­vö­geln be­tei­ligt. das wird sich zwar in den nächs­ten fol­gen ganz si­cher än­dern, aber sei’s drum.


Photo by felix schwenzel on February 16, 2016. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

die bett­ler in ber­lin wer­den im­mer ag­gres­si­ver.


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  hu­man­sof­ne­wyork.com: I met Do­nald when I was twen­ty-six. He pur­sued me re­lent­less­ly. He’d call me …   #

eine klei­ne, kur­ze ge­schich­te über miss­brauch und das ame­ri­ka­ni­sche recht­sys­tem. das hier ist teil eins, hier sind die, un­glück­li­cher­wei­se aus­ein­an­der­ge­ris­se­nen, tei­le zwei, drei und vier.

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  tip-ber­lin.de: In­ter­view mit Wal­ter „Wal­ly“ Potts   #

ich ken­ne das white trash erst seit sei­ner chi­na­re­stau­rant-pha­se in der tor­stras­se, habe aber ein eher am­bi­va­len­tes ver­hält­nis zu den lä­den. aber das in­ter­view mit wal­ter „wal­ly“ potts ist re­la­tiv sym­pa­thisch.

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  zeit.de: Sil­ves­ter-Über­grif­fe in Köln: „Ist doch nie­mand ge­stor­ben“   #

die­se re­por­ta­ge habe ich im ja­nu­ar auf blend­le ge­le­sen und so kom­men­tiert:

et­was reis­se­risch und kon­tro­vers auf­ge­macht, aber im ab­gang dif­fe­ren­ziert.

ich habs jetzt nicht noch­mal nach­ge­le­sen, aber ich glau­be der text ist im­mer noch le­sens­wert.

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  ti­leo.word­press.com: Was pas­siert, wenn man ei­nen Ok­to­pus zu Hai­en in ein Aqua­ri­um setzt   #

ok­to­pus­se hö­ren nie auf mich zu be­ein­dru­cken. sie­he auch „kal­le“ (mp4-link zu kal­le, dem ok­to­pus).


bild­aus­schnitt am gör­lit­zer park

felix schwenzel

Ich be­gin­ne zu ver­ste­hen, was zu BER ge­führt hat. Bzw. des­sen Ver­hin­de­rung.

(@mon­oxyd13.02.2016 16:43

der ta­ges­spie­gel hat die­sem in­sta­gram ei­nen klei­nen ar­ti­kel ge­wid­met:

Das Schild ist tat­säch­lich etwa dop­pelt so breit, wie auf dem In­sta­gram-Bild zu se­hen. Ein biss­chen ver­steckt hängt es hin­ter dem ab­ge­bil­de­ten Ein­gang um die Ecke, in ei­nem der un­freund­li­che­ren Win­kel des Gör­lis. Auf der rech­ten Sei­te ist das gan­ze Pro­gramm auf­ge­lis­tet: „Neu­bau und Um­bau der Ein­gangs­be­rei­che, Er­wei­te­rung des Kin­der­bau­ern­ho­fes, Auf­wer­tung von Pflanz­flä­chen“.

(her­vor­he­bung von mir.)

al­ler­dings, und das er­wähnt der ar­ti­kel nicht, dif­fe­ren­zier­te das auch der in­sta­gramm­er (mar­cus rich­ter, @mon­oxyd) in ei­nem tweet et­was nach:

Da ist schon mehr ge­plant, aber die Bild­aus­wahl ist schon... be­zeich­nend.

ich wür­de sa­gen, rund um die­ses bild, bzw. die­ses bau­stel­len­schild, hat sich nie­mand mit ruhm be­kle­ckert. mar­cus rich­ter nicht mir dem sug­ges­ti­ven bild­aus­schnitt, bzw. der sug­ges­ti­ven bild­un­ter­schrift, das grün­flä­chen­amt mit dem bau­stel­len­schildlay­out und der ta­ges­spie­gel, der gleich zwei au­torin­nen für den klei­nen ar­ti­kel auf­fuhr (ingo sal­men und sa­bri­na mar­kut­zyk), von de­nen es aber kei­ner schaff­te, dass bau­stel­len­schild in sei­ner vol­len grös­se zu fo­to­gra­fie­ren.

(im ta­ges­spie­gel check­point ge­fun­den.)


the good wi­fe s07e14 („mon­day“)

felix schwenzel in gesehen

ich weiss auch nicht, was mit mir los ist. die letz­ten paar sa­chen die ich ge­se­hen habe, fand ich alle gut. auch die­se fol­ge von the good wife hat mir gut ge­fal­len: nur ein fall, ein klei­ner ro­ter fa­den, um den sich das of­fen­sicht­lich die ge­schich­te um das fi­na­le der se­rie spin­nen wird und vie­le klei­ne gute run­ning gags.

der ers­te run­ning gag war, dass in der ers­ten vier­tel­stun­de der fol­ge der satz: „why don’t you give us a mi­nu­te?“ un­ge­fähr 20 mal ge­sagt wur­de. ich fin­de so­was wit­zig. dann der gag mit dem wa­ckeln­den stuhl in ali­ci­as neu­em büro, in der mit­te und am ende, mit sehr gu­tem ti­ming, ein­ge­baut.

der fall in dem es in die­ser se­rie ging ba­siert lose auf der sechs jah­re al­ten ge­schich­te ei­nes „ver­lo­re­nen“ ipho­ne 4 pro­to­ty­pen. der fall wur­de schön viel­sei­tig auf­be­rei­tet und am ende mit ei­ner simp­len, aber nach­voll­zieh­ba­ren idee zu den ak­ten ge­legt. ins­ge­samt wirk­te das in die­ser fol­ge al­les sehr rund und ge­schickt ge­schnitzt. auch the good wife scheint, jetzt wo es auch of­fi­zi­ell be­stä­tigt, dem se­ri­en­en­de ent­ge­gen geht, noch­mal sehr gut auf­zu­rap­peln. nach sol­chen gu­ten fol­gen, in de­nen sich das po­ten­zi­al der se­rie zeigt, bin ich fast ein biss­chen trau­rig, dass sie jetzt zu­en­de geht.


li­mit­less s01e14

felix schwenzel in gesehen

seit ich den film ge­se­hen habe, auf dem die se­rie lose ba­siert, fin­de ich die se­rie noch ei­nen deut bes­ser. sie ist dif­fe­ren­zier­ter und de­tail­ier­ter in ih­rer charkt­er­zeich­nung und auch ver­spiel­ter. ich fin­de die se­rie nach wie vor nur mit­tel­gut, also kei­ne se­ri­en­kost, die ich als qua­li­täts­se­rie oder als be­son­ders se­hens­wert be­zeich­nen wür­de. ich gu­cke sie aber nach wie vor sehr ger­ne, auch weil sie eher leich­te kost ist.

die­se fol­ge war aber et­was kom­ple­xer als die bis­he­ri­gen und das hat der fol­ge gut ge­tan. es gibt meh­re­re hand­lungs­ebe­nen und die rote-fa­den-ge­schich­te wur­de kräf­tig vor­wärts ge­drückt. die ro­ter-fa­den-ge­schich­te um se­na­tor ed­ward mor­ra, die aus dem film wei­ter­ge­spon­nen wird, ent­wi­ckelt sich lang­sam zu ei­ner mo­ra­li­schen zwick­müh­le für den prot­ago­nis­ten der se­rie, bri­an finch.

das ist hand­werk­lich al­les sau­ber ge­macht, das tem­po stimmt, der an­ge­deu­te­te (tech­nik-) phi­lo­so­phi­sche hin­ter­grund die­ser fol­ge ist nicht blöd­sin­nig, die hand­lung ist kom­plex, aber über­for­dert nie­man­den. auch schön, ein­zel­ne sze­nen, bzw. rück­blen­den sind wie aus dem elek­tri­schen re­por­ter.

ich wie­der­ho­le es noch­mal: ich fin­de die se­rie (und die­se fol­ge) se­hens­wert, auch wenn ihr die bril­li­anz oder eine be­son­de­re qua­li­tät fehlt. ab­ge­se­hen da­von, ich weiss nicht ge­nau war­um, kann die­se fol­ge auch als ein­stieg ge­nutzt wer­den: am an­fang wird im pre­vious­ly in li­mit­less die gan­ze ge­schich­te der se­rie noch­mal ge-tl;dr-t.


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  zdf.de: Ope­ra­ti­on Na­ked   #

50 mi­nu­ten lan­ger film von ma­rio six­tus in der ZDF-me­dia­thek.

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  mee­dia.de: „Ope­ra­ti­on Na­ked“: Ma­rio Six­tus‘ Film-De­büt mit der ers­ten Gar­de der ZDF-Mo­de­ra­to­ren   #

jens schrö­ders re­zen­si­on von ope­ra­ti­on na­ked. wit­zi­ger­wei­se kommt jens schrö­der auf ex­akt die glei­chen lob- und kri­tik­punk­te wie ich in mei­ner re­zen­si­on:

Der Zu­schau­er be­merkt im­mer wie­der den Un­ter­schied zwi­schen den Mo­de­ra­to­ren-Pro­fis und den Schau­spie­lern. Wäh­rend Kle­ber, Lanz, Hah­ne, Cer­ne & Co. das „spie­len“, was sie oh­ne­hin im­mer ma­chen – und das eben höchst pro­fes­sio­nell, merkt man dem ei­nen oder an­de­ren ei­gent­li­chen Schau­spie­ler ge­nau das an – dass er eben Schau­spie­ler ist und nicht Start­up-Grün­der, Da­ten­schüt­zer oder Leh­rer.

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  leit­me­di­um.de: Ope­ra­ti­on Na­ked: Mo­cku­men­ta­ry von Ma­rio Six­tus   #

der mann von frau mier­au hat ope­ra­ti­on na­ked und ich weiss wer du bist in der glei­chen vor­stel­lung wie ich ge­se­hen. hät­te ich im kino eine da­ten­bril­le auf­ge­habt, hät­te ich viel­leicht ge­merkt, dass cas­par cle­mens mier­au auch im kino war.

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  wir­res.net: ope­ra­ti­on na­ked   #

mei­ne re­zen­si­on von ope­ra­ti­on na­ked und hier die vom da­zu­ge­hö­ri­gen ich weiss wer du bist.


sor­ry that i didn’t come up with a bet­ter name, it see­med so lo­gi­ci­cal.
and: it would be even more fun, if (my) own­y­our­gram php ver­si­on would also grab face­book check­ins.


2 fla­schen bier 1,98€, 18 mi­nu­ten war­te­zeit an­ner kas­se. (bei e rei­chelt)


ret­tet die erde. (bei ha­chez cho­co­ver­sum)


hm, bbq-bur­ger (bei jim block)


die jvm klo­wand. (bei jung von matt/next)



ich bin 108 mi­nu­ten lang, von 07:42 bis 09:32 uhr, un­ge­fähr 480,28 ki­lo­me­ter weit zug ge­fah­ren (durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit: 266 km/h).


ich bin 25 mi­nu­ten lang, von 07:43 bis 08:09 uhr, un­ge­fähr 105,84 ki­lo­me­ter weit zug ge­fah­ren (durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit: 259 km/h).


hier sieht man, dass der GPS-log­ger auf mei­nem te­le­fon die geo­ko­or­di­na­ten nicht be­son­ders prä­zi­se er­fasst hat. lei­der hat er die auf­zeich­nung auch nach we­ni­ger als der hälf­te der stre­cke nach ham­burg un­ter­bro­chen und hier ver­öf­fent­licht. aber wit­zig ist das schon, wie die stre­cke durch die ima­gi­nä­ren spikes so ver­län­gert wur­de, dass der ICE an­geb­lich 260 km/h schnell war.

hier ist die ge­samt­stre­cke noch­mal nach­träg­lich er­zeugt, lei­der ist das er­geb­nis nicht so viel bes­ser.


gu­ten mor­gen. (bei ber­lin haupt­bahn­hof)


mo­dern fa­mi­ly s07e12

felix schwenzel in gesehen

eine na­he­zu per­fek­te fol­ge, na­tür­lich nicht so per­fekt wie con­nec­tion lost, eine fol­ge die kom­plett mit ipho­nes und ap­ple-ge­rä­ten ge­filmt wur­de und die wirk­lich per­fekt war.

die­se fol­ge (clean for a day ) zeigt aber sehr deut­lich, was mo­dern fa­mi­ly so gran­di­os macht: ein gross­ar­ti­ges en­sem­ble, sub­ti­le (und un­sub­ti­le) wit­ze, die zwar alle auf un­ter­schied­li­chen qua­li­täts­ni­veaus lie­gen, aber stets per­fekt ge­ti­med und ge­spielt sind. nur ein klei­nes de­tail am ende der fol­ge, dass mir in di­rek­ter er­in­ne­rung ge­blie­ben ist: clai­re kommt nach hau­se und ent­schul­digt sich. die kin­der wun­dern sich, dass ihre mut­ter sich ent­schul­digt, schau­en auf die uhr und stel­len fest, dass es noch nicht 17 uhr ist. wor­auf hier an­ge­spielt wird, ist völ­lig egal, ich fand den witz auch ohne hin­ter­grund­wis­sen so ab­surd, dass ich lei­se ki­chern muss­te. als die kin­der dann ih­ren va­ter (phil) ru­fen und be­sorgt dar­auf hin­wei­sen, dass ir­gend­et­was nicht in ord­nung sei, weil clai­re sich ge­ra­de ent­schul­digt habe, schaut phil kurz auf die uhr, wor­auf hin ha­ley sagt: „no, we’ve al­re­a­dy che­cked …“

auch die slap­stick-sze­nen, wa­ren per­fekt cho­re­gra­fiert, in der flug­zeug­sze­ne muss­te ich tat­säch­loich laut la­chen. so macht mo­dern fa­mi­ly spass: tem­po­reich, brül­lend und sub­til ko­misch und das al­les ge­tra­gen von ge­schich­ten, die nie ganz doof sind und im­mer hap­py en­den. und ich kann es nicht oft ge­nug sa­gen: das en­sem­ble ge­fällt mir ganz aus­ser­or­dent­lich gut, fast aus­nahms­los. ich hof­fe, dass mo­dern fa­mi­ly noch lan­ge auf die­sem ni­veau wei­ter­geht.