spa­ghet­ti mit ro­te be­te pes­to

felix schwenzel in rezepte

ich habe ir­gen­wann ge­merkt, dass man pes­to aus fast al­lem her­stel­len kann. kräu­ter oder ge­koch­tes ge­mü­se mit nüs­sen, par­me­san und öl schme­cken im­mer. das hier schmeckt be­son­ders le­cker. (re­zept 2017 bei anke grö­ner ge­fun­den, ar­chi­ve.org-link)

wenns schneller gehen soll, kann man die „grundlage“ auch weglassen und einfach das pesto mit nudeln vermengen.

ein weisser teller mit von rote bete pesto rot gefärbten spaghetti mit etwas gehobeltem parmesan, patersilie und zitronenzesten

zutaten

    pesto

    • 3 rote beten (oder eine grosse)
    • 3 knoblauchzehen
    • 75 g mandeln
    • 1 zitrone (saft und abgeriebene schale) oder eine halbe eingelegte zitrone
    • 40 g parmesan (oder mehr)
    • 80 ml olivenöl

    nudeln

    • 250 g spaghetti

    grundlage

    • 1 grosse scharlotte
    • 2 knoblauchzehen in scheiben geschnitten
    • olivenöl

    zubereitung

      pesto

      1. rote beete kochen, dämpfen oder im ofen rösten (ich dämpfe sie mit der schale 40-60 minuten im dampf­ga­rer). danach schälen und in grobe würfel schneiden.

      2. rote bete stücken mit 3 knob­klauch­ze­hen, 75 g mandeln, dem zi­tro­nen­saft und der schale der zitrone, 40 g parmesan und 60 ml olivenöl pürieren. wie immer bei pesto: mehr parmesan und öl nach gefühl.

      nudeln

      1. spaghetti in salz­was­ser kochen, ein, zwei tassen vom koch­was­ser aufheben.

      2. in einer pfanne die in ringe oder scheiben ge­schnit­te­ne schar­lot­te und knoblauch in öl andünsten, danach mit nu­del­was­ser und pesto zu einer sosse rühren und mit den nudeln ver­mi­schen. nach dem transfer auf teller kann man das noch mit pe­ter­si­lie oder zi­tro­nen­ze­sten und zu­sätz­li­chem parmesan de­ko­rie­ren.

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