re:publica, Berlin #rpTEN
alles
(bei re:publica ten)
16:15 uhr @journelle auf bühne 5. zur sicherheit bin ix schonmal 21 minuten früher da. #rpten
mich hat die neil-postmanisierung der gesellschaftsdebatte schon 1985 genervt. jetzt schwappt dieser pessimismus täglich auf der #rpten hoch
#rpten pausenbrote.
randall munroe’s sorgfältige radikalität
randall munroe’s vortrag gestern abend war, in gewisser weise, der radikalste vortrag den ich auf der republica je gesehen habe. der vortrag war den comics, die randall munroe auf xkcd.com veröffentlicht, nicht ganz unähnlich. diese comics handeln ausschliesslich von dingen, die randall munroe interessieren. sie halten sich an keine konventionen, ausser denen, die er sich selbst ausgedacht hat. das ist an sich nicht wirklich radikal, sondern eine haltung, die ich mir eigentlich von jedem blogger, jeder publizierenden wünsche: dem massengeschmack, trends, nicht nur nicht zu folgen, sondern den massengeschmack und trends gar nicht erst beachten. nicht nur „bloggen als würde niemand zusehen“, sondern publizieren, als wären alle so wie ich. das klingt hermetisch, ist es aber nicht, denn das jeweilige ich ist ja der welt zugewandt, aber eben fokussiert. wird diese haltung leidenschaftlich und konsequent durchgezogen, können wunderbare untrendige, unoptimierte, eigene werke entstehen, die vielleicht nicht jedem gefallen, aber wenigen dann um so mehr.
das ist, so ungefähr, die radikalität von xkcd.com. nicht jeder versteht auf den ersten blick um was es geht, viele interessiert es erst gar nicht, aber wenn man sich doch interessiert und sich mit den dingen beschäftigt, zur not mit hilfe von hilfreichen erklärungen, entdeckt man wunderbare welten, gedanken, leidenschaft und — bei xkcd ganz besonders — sorgfalt.
diese radikalität hat randall munroe in seinem vortrag eins zu eins vom netz auf die stage 1 der republica übertragen. munroe kümmert sich um so gut wie keine regel für erfolgreiches, engagierendes öffentliches reden, er klebt hinter dem pult, die folien fliessen über mit unlesbaren informationen und er widmet sich den details, die ihn faszinieren, bis ins wirklich allerkleinste element. in diesem fall, sogar im wahrsten sinne des wortes.
(gefühlt) eine dreiviertel stunde widmet er sich der frage, was passieren würde, wenn man aus den elementen des periodensystems eine mauer bauen würde. er geht die einzelnen elemente und reihen sorgfältig durch, begeistert sich über einzelheiten und macht keinerlei anstalten irgendetwas zusammenzufassen.
das ist radikal, aber nicht mal ansatzweise elitär oder feindselig. es ist einfach das, was randall munroe begeistert, und wer ihm folgen möchte, bitte schön, kann das tun, und wer ihm nicht folgen möchte, kann das unterlassen.
die zweite (gefühlte) dreiviertelstunde beschäftigt sich munroe mit drei unübersichtlichen zeichnungen, in denen er komplexe zusammenhänge mit den 1000 meistbenutzten wörtern der englischen sprache erklärt. auch hier geht er ausführlich auf jedes noch so kleine detail ein und verzichtet auf jede art von zusammenfassung oder metaebene.
randall munroe kann sich das erlauben, sein publikum mit details zu langweilen, weil seine details eben (für viele, sehr viele) nicht langweilig sind. sie sind geladen mit witz und humor, aber eben randall munroes, ganz eigenem, sehr speziellen, subtilen humor, der sich eben nicht um irgendwelche humor-richtlinien oder -trends kümmert.
dass randall munroe überhaupt so eine grosse folgschaft, so viele fans seiner arbeit gefunden hat, verdankt er (und wir) in erster linie dem netz. er hat seinen eigenen stil und seine folgschaft über etwa ein jahrzehnt aufgebaut, über seine website und sehr, sehr viel detailversessene, kleinteilige, liebevolle und sorgfältige arbeit. kein verlag hätte diese aufbauarbeit leisten können oder wollen, vor allem aber hätte kein verlag munroes talent und leidenschaft erkennen können. so funktioniert das wohl nur im internet, dass winzige ein-personen-echokammern sich über jahrzehnte langsam füllen, bis plötzlich millionen menschen in ihr stehen und sich plötzlich die echo-qualitäten, auch in anderen echokammern, herumsprechen.
randall munroes thematische klammer im vortrag war (neben fluor) das kindlich, naive fragen. mir gefiel die aufforderung sehr gut, darauf hinzuarbeiten sich nicht für dinge zu schämen die man nicht weiss und schamlos danach zu fragen. neugier, naivität sei wichtiger als bildungsprotzerei, das war so ungefähr das fazit von munroe’s vortrag.
mein fazit von munroes vortrag ist: tu das was dich interessiert, publiziere das mit leidenschaft, detailliebe und sorgfalt, entwickle dich immer weiter, arbeite an deinem stil und bleib dir treu.
den talk wollte randall munroe nicht aufgezeichnet sehen, es gibt aber eine aufzeichnung, wo er über die mauer aus elementen aus dem periodensystem redet:
Exactly 9 years ago today! via @timehop / @wirresnet pic.twitter.com/MGu8yaZA50
Der Taxifahrer: "Was is das für ne Konferenz?"
"Eine Internetkonferenz"
"Dann könnt ihr das doch auch Zuhause machen!"
#rpTEN ❤️
From @zbrbttr with ♥️ #rpTEN pic.twitter.com/7CSU6H7EdV
#rpten tag 2
nachdem ich gunter dueck verpasst habe (zu früh), war mein erster programpunkt alina fichter im gespräch mit morgan wandell. wandell ist zuständig für die entwicklung von drama- und fernsehserien auf amazon und macht sein ding bei amazon wohl ganz gut.
leider fand ich morgan wandall sehr unsympathisch und glatt, ein typischer fensehmensch, der sehr viele wohlklingende adjektive benutzt, ohne jemals irgendetwas zu sagen. richtig interessante antworten kann man aber eh nicht von jemandem erwarten, der die meiste zeit im verborgenen arbeitet um in ruhe projekte entwickeln zu können und den rest der zeit mit promotion des fertigen gedöns verbringt. ebenso wenig hat sich die hoffnung bewahrheitet, dass er irgendwelche geheimrezepte oder unerwartete anküdigungen parat hätte — oder die auch noch mit dem publikum teilen würde. kurz: das war eher langweilig, auch wenn die sachen die künftig auf amazon gezeigt werden, durchaus spannend werden könnten.
der käsestand der gestern für käsigen geruch auf dem hinterhof sorgte, ist heute nicht mehr da. das ist schade, weil der käse wirklich lecker war. dafür gibt der burger-food-truck einen lastwagen.
zweiter programpunkt: friedemann karig mit der pubertären gesellschaft und dem netz. weil ich schonmal einen vortrag von friedemann karig gesehen habe, konnte ich einige folien vorhersehen aber trotzdem dem vortrag nicht zu 100 prozent folgen. es ist gut möglich dass das mein fehler war, aber ebenso ist es möglich, dass friedmann karig es nicht geschafft hat, dem vortrag eine sinnvolle struktur zu geben.
was er definitiv nicht geschafft hat: seinem vortrag im 16-zu-9-format zu präsentieren, dafür hat er aber einen schönen neologismus gezeigt.
kathrin passig auf dem weg zum hof getroffen und mich, als sie „hallo“ sagte, wegen ihrer gesichtblinheit, mit meinem namen (felix) vorgestellt. sie meinte das sei nicht nötig und dass sie zufällig gerade über mich nachgedacht hätte und mich für eine vortrags- oder workshop-idee für die nächste republica gerne etwas fragen würde: sie bräuchte für den vortrag (oder workshop) ein paar penisbilder. ob ich ihr helfen könne?
genau wie allen anderen die auf der republica mit mir über snapchat oder penisbilder reden, empfahl ich ihr (natürlich) das snapchat-konto von heiko bielinski (he1b1e). sie meinte aber „ernste“ penisbilder. ich erklärte ihr dass ich für sowas zu genant sei und sowas noch nicht mal für den privaten gebrauch machen würde. aber über meinen tipp mal das post-privacy-gethese von michael seemann auf praktische anwendbarkeit zu prüfen und ihn zu fragen, erfreute sie sehr.
alle anderen programmpunkte die ich heute auf dem plan hatte sind gescheitert. entweder weil ich zu spät kam, der saal überlief, ich im falschen saal sass oder der referent (thomas fischer) den flug verpasst hat. heute nachmittag steht dann noch um 18:45 uhr netz-publizisten im gespräch mit philip banse an und natürlich um 20 uhr randall munroe.
arbeitsteilung bei tauben
auf dem weg zur republica habe ich am halleschen tor ein päärchen beobachtet: zwei tauben, die im dachgebälk oberhalb des bahnsteigs ein nest bauen. beide scheinen sich die arbeit gleichberechtigt aufzuteilen und fliegen ständig vom nest auf die bahnsteige um dort ästchen oder längere piniennadeln aufzusammeln.
ich war mir zuerst nicht ganz sicher, nach welchen kriterien sie dabei vorgehen. das weibchen konnte ich dabei beobachten, dass es viele kleine stöckchen aufhob und meist wieder fallen liess, bis sie ein passenderes fand. bei ihren erratischen kreisbewegungen über den bahnsteig, flog ihr hin und wieder tatsächlich ein passendes ästchen vor den schnabel, das sie dann hoch zum nest flog. das männchen prüfte die ästchen, die das weibchen verschmähte, immer wieder erneut. ein besonders grosses ästchen hatte es ihm sehr angetan, das männchen schien völlig andere qualitätskriterien an das material oder den nestbau zu haben.
leider schien das männchen, wie bei männchen wohl üblich, ein bisschen viel selbstvertrauen in die eigenen fähigkeiten zu haben. ich konnte beobachten, wie es immer wieder daran scheiterte, das etwas grössere ästchen länger als eine sekunde in der luft im schnabel zu halten.
in den sieben minuten, in denen ich das taubenpäärchen beobachtete, schaffte das weibchen langsam, aber effektiv, ziemlich viel baumaterial zum nest, während das männchen seine energie mit selbstüberschätzung und posertum verschwendete.
auf der #rpten sitzt auch das publikum im rampenlicht. (bei re:publica ten)
@Jormason screensaver weiss ich nicht. aber dieses jahr rede ich nicht auf der republica. hab wegen relativ akutem zeitmangel abgesagt.
auf dem weg von der friedrichstrasse zur station ist der kaffee endlich auf 90 grad abgekühlt.
the age of trotzdem
sascha lobo nahm sich dieses jahr die freiheit, seine grundsatzreden-themen nicht auf der republica-seite anzukündigen, sondern in diversen interviews. ich hab zwar nur das wired-interview dazu gefunden, aber es gibt bestimmt noch andere. in der wired kündigte er an, dieses jahr auf die publikumsbeschimpfung zu verzichten, was er im vortrag aber schnell als lüge bezeichnete. natürlich beschimpfte er sein publikum, und sich selbst gleich mit. er versuchte dieses jahr die ihr-und-ich-dualität aufzulösen, die sich thematisch durch seine vorträge der letzten jahren zog, als er betonte, dass die vorwürfe die er „uns“ in den letzten jahren machte, eigentlich projektionen seiner eigenen unzulänglichkeiten gewesen seien.
andererseits funktionieren die meisten seiner gags eben nur mit einer klaren trennung des lobo-ichs und des publikum-ihrs, weshalb der vorsatz der selbstbeschimpfung im laufe der vierstündigen predigt der andertalbstündigen grundsatzrede (natürlich) versandete. rhetorisch war das alles ziemlich brilliant und geschliffen und ich mag den leicht pastoralen ton, den sacha lobo auf seinen republica-reden anschlägt. mir gefällt es auch von sascha lobo beschimpft zu werden, einerseits weil er meist recht hat und andererseits, weil das (eben) rhetorisch meist brilliant ist und seine analysen (natürlich) das ergebnis langen nachdenkens sind und (leider) meist auf den punkt sind. trotzdem neige ich traditionsgemäss dazu, ihm in seinen schlussfolgerungen zu widersprechen, weil ich im gegenteil zu ihm, nie bereit war meinen internetoptimismus (oder genauer, weltoptimismus) aufzugeben.
das wollte er, mit ankündigung, in diesem jahr ändern, und seinen (unseren?) internetoptimismus wiederfinden. leider gelang ihm das nur so halb, mit dem halbironischen schlagwort TROTZDEM. ganz schlimm gescheitert ist sein versuch „uns“, das publikum beim TROTZDEMen miteinzubeziehen, auch wenn es zu mindestens einer guten überleitung zum thema müdigkeit führte. als rhetorisches werkzeug war das „TROTZDEM“ ziemlich gut geeignet, wenn sascha lobo es alleine von der bühne rief, als kollektiver aufschrei, als publikums- oder gemeindeecho, gings in die hose.
was mir in diesem jahr mehr als sonst auffiel, war das recycling von vorhandenem material. neben etlichen themen aus seinen spiegel-online-kolumnen, kam mir auch sein ausflug zum thema snap cash bekannt vor, den pia kleine wiesenkamp vor ein paar wochen von einer oracle-veranstaltung ins internet geströmt hatte. diese wiederverwendung ist natürlich mehr als legitim, zumal das material von lobo fast ausnahmslos brilliant ist (keine ironie). allein für seinen hinweis darauf, dass fast alle identifizierten islamistischen attentäter bereits polizeibekannt waren oder auf antiterrorlisten standen, verdient sascha lobo einen journalistenpreis (oder mindestens einen kolumnistenpreis). was mir aber, trotz aller mühen, die sich sascha lobo ganz offensichtlich gemacht hat, fehlte, war eine inhaltliche klammer, die aus all den schrecklichen erkenntnissen und hiobsanalysen, die er über die jahre brilliant herausarbeitet, tatsächlichen optimismus oder lösungsansätze aufzeigt.
aber da ist sascha lobo wieder bei uns oder bei seinem „ihr“, und genauso suchend und ratlos wie alle anderen.
natürlich ist sein lösungsansatz, etwas zu unternehmen, wirtschaftlich erfolgreich etwas gutes, hilfreiches, weltverbessererndes zu machen, ein pragmatischer, gangbarer weg (von vielen), aber andererseits hat er das (leicht variiert) bereits vor zwei und vor drei und wahrscheinlich auch vor vier jahren gefordert. das macht nichts von dem was er sagt falsch, aber es macht deutlich, dass sascha lobo’s weg zum optimisten noch sehr weit ist. sein weg zu jemandem, der, trotz all der verkommenheit und niedertracht sigmar gabriels der welt, optimismus verbreiten kann, ist noch viel weiter.
andere über sascha lobos vortrag:
- torsten kleinz bei heise
bild von re:publica/jan zappner CC BY 2.0
#rpten tag 1
erster programmpunkt heute, marcus richter, „what’s in a game?“. sehr schöne präsentation die sich explizit an nicht-gamer (wie mich) richtete, um ihnen ein paar der genres vorzustellen. neugieriger auf (computer-) spielen war ich nach dem vortrag nicht, aber dafür weiss ich jetzt, dass man eine wii-fernbedienung auch als präsentationsklicker benutzer kann.
wichtigster hashtag dieses jahr dürfte #ballonselfie sein. oder mindestens das ballonselfie-motiv.
zweiter programpunkt: dooce aka heather armstrong mit the courage of compassion: transforming your experience with criticism. leider völlig unterbesucht, aber ich fand es toll heather armstrong mal in echt zu sehen, ihren subtilen, nicht ganz offensichtlichen humor gesprochen zu erleben. stage 1 scheint mir ein bisschen kleiner als letztes jahr zu sein, also sowohl die bühne selbst, als auch der zuschauerraum.
sehr präsent auch die kameramenschen, für die bedienung dieses kamerawagens werden übrigens drei menschen benötigt. einer der die kamera führt, einer der den wagen zieht und drückt und einer der sich um die kabel kümert.
auffällig auf dem gelände der republica, ist dieses jahr die extreme räumliche entdichtung. in der halle in der früher neben der stage 2 noch zwei andere bühnen untergebracht waren, ist dieses jahr nur eine bühne (und die gaderobe).
das kühlhaus neben dem eingang wird bespielt, hinter dem komlex, quasi auf dem hinterhof wurde die freifläche geöffnet und mit essensständen, sonnenstühlen und liegebänken vollgestellt. dank des sandigen untergrunds kommt hier wirklich die viel beschworene festivalstimmung auf. leider ist es dort für meine verhältnisse viel zu hell.
offensichtlich findet dort abends auch das party-gedöns statt und extra für die party gibt es einen separaten zugang zum partygelände.
dritter programmpunkt: moritz metz mit fliegende computer und ihre tollkühnen piloten. das war eine sehr angenehme präsentation zum, auf den ersten blick, eher drögen thema drohnen, aber weil moritz metz sehr vielschichtiges material zeigte, war das in keiner sekunde langweilig. im gegenteil, mit einer etwas aufgeräumteren erzählart hätte moritz metz die präsentation auch locker auf eine stunde ausdehnen können, ohne dass es langweilig geworden wäre.
mir gefiel die parallele die moritz metz vom internet zu drohnen, bzw. zum luftraum zog auch sehr gut. wie das internet vor 10, 15 jahren, ist jetzt auch der luftraum, dank moderner technologien, für jedermann zugänglich und derzeit noch mehr oder weniger unreguliert.
so lange die aufzeichnung des vortrags nicht online ist, aber auch einfach so, kann man sich das deutschlandradio-feature von moritz metz zu drohnen ansehen oder anhören.
auf der republica gibt es eigene toiletten für DJs.
heute ist mir günther oettinger zweimal über den weg gelaufen. zweimal habe ich ihn versucht zu fotografieren, fotos von oettinger kann man ja immer gut gebrauchen, zweimal bin ich gescheitert, ein brauchbares foto zu schiessen. es sei denn, jemand findet ein foto von günther oettinger, wie er telefonierend in sein auto einsteigt, brauchbar.
vierter programmpunkt, julia reda mit ending geoblocking: this content really ought to be available in your country. julia reda ist blitzgescheit, redet geschliffen wie ein wasserfall und ist auf eine ganz bestimmte art sehr nerdig. das meiste was sie in ihrem vortrag besprach, war mir nicht wirklich neu, aber wie sie es besprach und aufarbeitete, fand ich mindestens so interessant wie die sendung mit der maus oder eine stunde rhetoriktraining.
und, sollte es irgendeine gelegenheit dazu geben, julia reda nach dieser legislaturperiode wieder ins europaparlament zu bringen, ich wäre bereit auch wieder (ausnahmsweise) piraten zu wählen. sie ist wirklich eine gute, die man nach kräften unterstützen sollte. auch wenn das nur minimal unterstützend ist, hier ein link zu ihrem blog.
selfies sind, wie gesagt, nach wie vor ein grosses thema.
gold auch.
ach ja: gutes interview mit sascha lobo in der wired, in dem vorankündigt wird, dass er vorankündigen würde, über was er heute abend ab 19:45 uhr reden wird. stimmt vielelicht zum teil sogar.
[nachtrag 03.05.2016]
meine kurz-rezension von sascha lobos vortrag
Abt. Menschen, die ich bewundere: @diplix, u.A. dafür, dass er so regelmäßig und unterhaltsam bloggt.