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stan­dard.site

felix schwenzel in über wirres

bei mau­rice habe ich vor ein paar stun­den die­sen ar­ti­kel ge­le­sen: In­die­Con­nec­tor und stan­dard.site. stan­dard.site? nie ge­hört, also hab ich an­ge­fan­gen mich ein­zu­le­sen und LLMs mei­nes ver­trau­ens um er­klä­rungs­hil­fe ge­be­ten.

be­vor ich die fra­ge was das ei­gent­lich ge­nau ist be­ant­wor­tet, bzw. ver­stan­den hat­te, frag­te ich chatGPT wie ich das nut­zen könn­te. ich ver­ste­he tech­ni­sches ge­döns am bes­ten wäh­rend des ma­chens. also habe ich mich an der doku ent­lang­ge­han­gelt und erst­mal in ei­nem „PDS“ ei­nen site.standard.publication ein­trag (re­cord) an­ge­legt.

PDS ist ein per­so­nal data ser­ver, also ein ser­ver auf dem mei­ne da­ten für das AT-pro­to­koll lie­gen. in mei­nem fall ist der blues­ky-ser­ver der ein­zi­ge AT-pro­to­koll ser­ver den ich der­zeit nut­ze. da ich mit der web-app von blues­ky nicht auf die site.stan­dard oder ir­gend­wel­ceh an­de­ren ein­trä­ge schrei­bend zu­grei­fen kann, nut­ze ich pdsls.dev. dort kann ich mich mit mei­nen blues­ky-kon­to au­then­ti­fi­zie­ren und dann ein­trä­ge an­le­gen und edi­tie­ren.

spä­ter habe ich dann ge­se­hen, dass mat mar­quis den pro­zess hier ge­nau er­klärt hat: Im­ple­men­ting Stan­dard.Site

aber ich habe mich da mit LLM-hil­fe erst­mal selbst durch­ge­han­gelt. so se­hen mei­ne ein­trä­ge bei pdsls.dev aus.

pdsls.dev record list
pdsls.dev ein­tragsls­te

un­ter­wegs habe ich dann lang­sam ver­stan­den was das gan­ze soll.

  • site.stan­dards.pu­bli­ca­ti­on ver­knüpft wir­res.net mit mei­ner blues­ky iden­ti­tät (@wir­res.net)
  • ich kann blog­ein­trä­ge im AT-pro­to­koll re­gis­trie­ren und da­mit mit mei­ner blues­ky iden­ti­tät ver­knüp­fen

hört sich er­sta­mal un­spek­ta­ku­lär an und ist es auch. der di­rekt sicht­ba­re nut­zen ist eine ex­tra zei­le bei der link-vor­schau.

link-vor­schau mit ex­tra icon und „wir­res.net von @wir­res.net“ zu­satz

im prin­zip kann ich mei­ne blog­bei­trä­ge jetzt ins AT-pro­to­koll auf den blues­ky-ser­ver ko­pie­ren. prak­tisch über­mitt­le ich mo­men­tan nur ein paar me­ta­da­ten von neu­en ar­ti­keln, aber mit dem ver­öf­fent­li­chen ei­nes neu­en ar­ti­kels kann ich ge­nau­so gut den voll­text mit­schi­cken. ob und wer das dann kon­su­miert ist eine an­de­re fra­ge, aber die ar­ti­kel sind dann, wie RSS, mit den ent­spre­chen­den cli­ents kon­su­mier­bar.

war­um das re­le­vant ist, oder war­um mich das in­ter­es­si­ert, er­klärt ste­ve dy­lan:

Thank­ful­ly, at­pro­to is pa­ving a dif­fe­rent path. In­s­tead of using the old plat­forms ow­ned by the 1%, peo­p­le are buil­ding so­lu­ti­ons that are ow­ned by ever­yo­ne. One com­mu­ni­ty built so­lu­ti­on is Stan­dard.site, a set of JSON sche­mas known as le­xi­cons that fi­nal­ly give hope to sol­ving the con­tent dis­tri­bu­ti­on pro­blem. When a blog, or any app for that mat­ter, uses the Stan­dard.site le­xi­cons, the pu­blished con­tent can be in­de­xed by just about an­yo­ne. That in­dex can be used to build so many me­cha­nisms for dis­tri­bu­ti­on, and none of it is con­trol­led by one in­di­vi­du­al or or­ga­niza­ti­on. You can con­trol how you ex­plo­re and con­su­me that con­tent.

ich bin ja der über­zeu­gung dass je­der mei­ne in­hal­te so le­sen soll wie er oder sie es will — und vor al­lem wo er oder sie das will. um mei­ne bei­trä­ge zu le­sen muss nie­mand im brow­ser auf wir­res.net vor­bei­kom­men. rss reicht. als man bei face­book (vor vie­len jah­ren) in­stant ar­tic­les ver­öf­fent­li­chen konn­te, hab ich das ge­macht und man konn­te wir­res.net in der face­book-app oder web­site le­sen. wür­de es ein­fa­cher ge­hen oder wür­de noch ir­gend­wer me­di­um.com nut­zen, wür­de ich alle mei­ne ar­ti­kel dort­hin syn­di­zie­ren — aber da ist ja, so­weit ich sehe, nei­mand mehr. die quel­le ist im­mer hier auf wir­res.net, kor­rek­tu­ren, edits oder er­gön­zun­gen wer­den au­to­ma­tisch per RSS wei­ter­ge­ge­ben und so ver­spricht auch das stan­dard.site-pro­to­koll zu funk­tio­nie­ren. fin­de ich also gut und spie­le da ab jetzt mit rum.

mal schau­en wo das hin­führt, auf je­den fall sind sol­che tech­no­lo­gien für das of­fe­ne web gut und span­nend.


nach­trag 08.06.2026:

wenn ich mei­ne blog­posts ins AT-pro­to­koll ko­pie­re, was ich bis jetzt nur mit den me­ta­da­ten ma­che, sind sie öf­fent­lich zu­gäng­lich und mit ent­spre­chen­den cli­ents auf­find­bar. das hab ich oben ja schon ge­schrie­ben. und so sieht das dann für die bei­den bei­trä­ge, mit de­nen ich das bis­her ge­macht habe, aus, hier auf pckt.blog, docs.surf und stan­dard-search

stan­dard-rea­der.app ist wie ein RSS-rea­der für pu­bli­ka­tio­nen die per stan­dard.site ver­öf­fent­li­chen. man mel­det sich mit sei­nem blues­ky-kon­to an (bzw. dem AT-pro­to­koll hand­le) und kann dann ein­zel­nen pu­bli­ka­tio­nen fol­gen oder su­chen.




mor­gen­spa­zier­gang 07.06.2026

felix schwenzel

fri­da ist nach ih­rer läu­fig­keit ex­trem ent­spannt, hat mich bis fast 8 uhr schla­fen las­sen, da­nach ge­dul­dig eine stun­de ge­war­tet wäh­rend ich zwei kaf­fee trank und dann noch­mal 30 mi­nu­ten im auto ge­ses­sen vor der ers­ten bla­sen­ent­lee­rung.

weil das auto leer war, sind wir aus­nahms­wei­se und seit mo­na­ten erst­mals wie­der mit dem auto spa­zie­ren ge­fah­ren, zum la­den zum lidl an der rum­mels­bur­ger bucht und dort die halb­in­sel um­run­det. fri­das ent­spannt­heit set­ze sich den gan­zen spa­zier­gang fort. weil sie nach ih­rer läu­fig­keit für rü­den noch in­ter­es­sant riecht, sie aber kein in­ter­es­se mehr an rü­den hat, er­klär­te sie das auch al­len in­ter­es­sier­ten rü­den — ge­dul­dig und an­ge­mes­sen, auch mehr­fach. den gan­zen vor­mit­tag über freu­te ich mich dar­über, was für ei­nen tol­len hund wir ha­ben. auf dem weg zur bucht rief mich mei­ne mut­ter an und liess mich wis­sen, dass sie die gan­ze nacht nicht schla­fen konn­te, weil sie sich so dar­über freu­te, was für eine tol­le 16-jäh­ri­ge en­ke­lin sie hat. vor­her hat­te ihr die en­ke­lin ge­schrie­ben, dass sie sich sehr dar­über freue, was für eine tol­le oma sie habe. man könn­te mei­nen es sei won­ners­tag, da­bei ist es nur sonn­tag.

in der spree, bzw. um die in­sel der ju­gend schwanmmen heu­te hun­der­te men­schen. zu­hau­se re­cher­chi­ert: ber­lin tri­at­lon

ich habe mich sehr ge­freut spa­zie­ren ge­hen zu kön­nen und nicht schwim­men oder ren­nen zu müs­sen …

plakat mit der aufschrift „DEAR FUTURE NEIGHBORS. PLEASE KEEP IN MIND: THIS CORNER HAS BEEN DEDICATED TO CULTURE, MUSIC AND ARTS FOR MANY YEARS. THE SOUND BELONGS TO THIS AREA AND SHOULD BE TAKEN INTO ACCOUNT BEFORE BUYING OR RENTING SPACES HERE.“ am nachtclub  „renate“

an der re­na­te wird eine ty­pisch ber­li­ner si­ta­ti­on be­schrie­ben.

DEAR FU­TURE NEIGH­BORS.
PLEA­SE KEEP IN MIND:
THIS COR­NER HAS BEEN DE­DI­CA­TED TO CUL­TU­RE, MU­SIC AND ARTS FOR MANY YE­ARS. THE SOUND BE­LONGS TO THIS AREA AND SHOULD BE TA­KEN INTO AC­COUNT BE­FO­RE BUY­ING OR REN­TING SPACES HERE.

men­schen zie­hen in eine ge­gend weil sie ir­gend­wie hip und in ist und mer­ken dann, dass es ih­nen zu laut ist und wün­schen sich dann, dass es dort dann mit ih­rer an­kunft we­ni­ger hip und in wird.

ich kann mich an ein ber­lin er­in­nern, das vol­ler ver­las­se­ner orte war, die sich dann ir­gend­wel­che leu­te zu ei­gen ge­macht ha­ben und dort sa­chen ver­an­stal­tet ha­ben. so war es auch in stutt­gart. der klei­ne schloss­platz war ein trau­ri­ger, ver­las­se­neer ort der nach urin roch und von men­schen nach mög­lich­keit ge­mie­den wur­de. bis pauls bou­tique und spä­ter das switz­er­land dort öff­ne­ten. da­mit war der klei­ne schloss­platz plötz­lich tag und nacht ein an­ge­sag­ter und gut be­such­ter ort der ein biss­chen nach urin roch.

die ver­las­se­nen und re­cla­im­ten orte in ber­lin sind alle aus mei­nem blick­feld ver­schwun­den, mit ein paar aus­nah­men die sich in­sti­tu­tio­na­li­si­ert ha­ben. aber ich bin si­cher, dass es die­se orte wei­ter­hin noch gibt und dass sie, so wie es sein muss, im­mer wei­ter­zie­hen.

apro­pos ruhe: auf eine art bin ich üb­ri­gens froh, dass bei uns vor der tür die ben­zin-as­sis ihre mo­to­ren in der (theo­re­ti­schen) fahr­rad­stras­se auf­heu­len las­sen um (sehr) lau­te fehl­zün­dun­gen zu pro­vo­zie­ren. den gan­zen tag über, aber am liebs­ten nach mit­ter­nacht. so­lan­ge die­se as­sis hier noch woh­nen und fah­ren, stemmt der wed­ding sich noch ge­gen die gen­tri­fi­zie­rung. und das ist ir­gend­wie auch gut so.

treptower park tower neben einem beeindruckenden wolkenberg und fast blauem himmel

der wol­ken­berg ne­ben dem trep­tower park tower er­in­ner­te mich eben an den mount rai­nier in wa­shing­ton sta­te, den man in ta­co­ma und in se­at­tle von fast über­all aus se­hen kann.

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aus dem ma­schi­nen­raum 06.06.2026

felix schwenzel in über wirres

ich habe ein paar klei­nig­kei­ten am lay­out und an den funk­tio­nen von wir­res.net an­ge­passt. ich fand den fuss mei­ner ar­ti­kel­sei­ten zwar im­mer ganz ok und er ori­en­tier­te sich auch an mei­nen vor­he­ri­gen de­signs, aber links und but­tons wa­ren ins­bes­od­ne­re auf dem han­dy im­mer sehr fu­se­lig zu tref­fen. des­halb hab ich dort al­les erst­mal et­was ent­zerrt.

im fuss sind aus­ser­dem zwei but­tons da­zu­ge­kom­menm; ei­ner zum ko­pie­ren der ar­ti­kel-url (die man sich auch aus der adress­leis­te oder dem da­tums­link ho­len kann) und ein­mal ein „.md ko­pie­ren“ but­ton. wenn man den klickt, be­kommt man den quell­text der sei­te im mark­down for­mat. ich habe ge­le­sen LLMs mö­gen das und von mir aus kön­nen sie ger­ne mei­ne ar­ti­kel in mark­down, statt html le­sen. aber ich glau­be der but­ton kann auch für men­schen nütz­lich sein. wenn ich an­de­re zi­tie­re ist copy und pas­te des text kein pro­blem. wenn der zi­tier­te text aber links ent­hält, muss ich die im­mer hän­disch räu­ber­ko­pie­ren. mit ei­nem wy­si­wyg-edi­tor ist das kein pro­blem, aber ich mag kein wy­si­wyg. ich mag und schrei­be in mark­down. naja, je­den­falls kann man sich das mit dem but­ton in die zwi­schen­ab­la­ge ko­pie­ren oder auch ein­fach an die ar­ti­kel-adres­se ein „.md“ hän­gen:

wir­res.net/ar­tic­les/aus-dem-ma­schi­nen­raum-06-06-2026.md

das geht für fast alle ar­ti­kel und meis­tens klappt ganz gut. theo­re­tisch kann ich mir jetzt ein klei­nes script schrie­ben (las­sen), dass alle be­lieb­ten ar­ti­kel als .md-da­tei­en in ein ver­zeich­nis ko­piert und dar­aus eine pdf oder ein epub er­zeu­gen. oder die bots, die hier oh­ne­hin im­mer vor­bei­kom­men, freu­en sich.

aus­ser­dem habe ich ei­nen „kom­men­tie­ren“ but­ton hin­zu­ge­fügt, der auf die kom­me­n­atr-sek­ti­on in der bei­la­ge ver­linkt. auch das ein­ga­be-for­mu­lar habe ich et­was ent­zerrt, weil es mo­bil eine zu­mu­tung war. aus­ser­dem sind die sys­tem-tex­te die das kom­me­n­a­trmo­dul (dan­ke mau­rice) ver­sen­det jetzt deutsch.

in der bei­la­ge sind noch mehr but­tons.

die „kurz­url“ ist nicht son­der­lich kurz, aber ein­deu­tig und in kir­by schon bei je­dem ar­ti­kel da­bei: es ist die ar­ti­kel-ID. funk­tio­niert, aber ich bin un­si­cher ob ich das je­mals nut­zen wer­de.

die „ask chatgpt“ und „ask clau­de“ but­tons habe ich von hacks/ha­cker (via). wenn man die klickt und in ei­nem der bei­den chat­bots ein­ge­loggt ist, kann man sich das selbst-le­sen mei­ner ar­ti­kel spa­ren und chatGPT oder clau­de le­sen las­sen. ich weiss auch nicht ob das prak­tisch ist, aber auch das funk­tio­niert und das al­lein reicht mir erst­mal. kost ja nix.

ob­wohl, kos­tet schon was. zeit und auch geld. mei­ne hos­ting-kos­ten sind im letz­ten mo­nat von 0 auf ca. 40 euro hoch­ge­gan­gen. ob­wohl ich auch noch den an­droid auf uber­space wo wir­res.net frü­her lief nicht ge­löscht habe und der auich noch­was kos­tet. mein pro­gram­mier­hel­fer und de­bug­ger cur­sor kos­tet auch so um die 30 euro pro mo­nat. wer­bung will ich hier nicht mehr ma­chen und le­ser nach geld fra­gen auch nicht. ob­wohl das theo­re­tisch und prak­tisch be­reits mög­lich ist. aber wenn ich mir an­se­he wie we­nig un­ter­stüt­zung ein tol­les pro­jekt wie riv­va bei ste­ady be­kommt, glau­be ich nicht das ein pro­jekt wie die­ses hier ir­gend­wen zur geld­bör­se grei­fen las­sen wür­de.

ach ja. ei­ni­ge be­rei­che die hier in der ver­gan­gen­heit et­was zäh lie­fen, sind jetzt durch stra­te­gi­sches caching merk­lich flot­ter ge­wor­den, ins­be­son­de­re mei­ne bil­der-über­sicht, oder die baum-bil­der.

kir­by und alle plug­ins sind jetzt auch auf dem neu­es­ten stand. das up­da­ten fin­de ich im­mer et­was ner­ven­auf­rei­bend, aber wie (bis­her) im­mer, hat das rei­bungs­los und un­fall­frei ge­klappt. kir­by ist toll ♥️




the baum

felix schwenzel in checkins

sehr son­nig heu­te. trotz­dem schön.







ich bin ein grosser fan vom in­ver­tie­ren, es macht manchmal dinge sichtbar, die vorher schwer zu erkennen waren. „Ladies First“ auf netflix macht genau das, aus männ­li­chem chau­vi­nis­mus und arsch­lochig­keit werden weib­li­cher chau­vi­nis­mus und arsch­lochig­keit. das macht einige dinge sichtbar und ist gut für ein paar lacher und kreative details. alexandra zykunov findet das nach­voll­zieh­bar gut:

Dabei passieren diese Szenen so beiläufig, die Dialoge werden so all­täg­lich in die Ge­schich­te ein­ge­wo­ben, dass man als Zu­schaue­rin aus dem heftigen Nicken nicht mehr her­aus­kommt. Weil das alles für Millionen von Frauen total all­täg­lich ist. Was den Film allein schon aufgrund dieser De­tail­ver­liebt­heit zu einem Meis­te­rin­nen­werk macht.

mein gedanke, als ich nach 40 oder 50 minuten auf die stop taste drückte, war: ist mir ein bisschen zu platt um das zuende zu schauen. aber of­fen­sicht­lich ist plattheit und un­sub­ti­li­tät manchmal das mittel der wahl und erfüllt seinen zweck.

ich hätte mir einen etwas anderen film gewünscht, einer der ge­dan­ken­spie­le durch­spielt, wie es besser geht oder einer der zeigt, dass frauen es besser machen würden und dominanz anders als mit arsch­lochig­keit ausüben. der bar­bie­film 2023 hat nach meiner wahr­neh­mung seine fühler in diese richtung aus­ge­streckt.

ich finde es besser mit gutem oder besserem beispiel vor­an­zu­ge­hen, als das schlechte zur kennt­lich­ma­chung zu imitieren. über­tra­gen, aber nicht begrenzt auf bei­spiels­wei­se hun­de­er­zie­hung wäre das: statt zu­rück­zu­bel­len entspannt und prag­ma­tisch zu bleiben, einfühlen statt do­mi­nie­ren, sou­ve­rä­ni­tät statt chau­vi­nis­mus, sog statt druck.



Clarkson's Farm (S05E03) gesehen

das war tat­säch­lich fas­zi­nie­rend, jeremy clarkson und kaleb fahren in die nie­der­lan­de um sich die zukunft der land­wirt­schaft anzusehen. und die milchfarm im hafen mit einem nahzu genullten öko­lo­gi­schen fuss­ab­druck war schwer be­ein­dru­ckend. genau wie der kartoffel-bauer an der bel­gi­schen grenze. irre.