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mit li­zenz­tü­cken zur #rp­ten-frei­kar­te: tech­nik­ta­ge­buch.tumb­lr.com/post/141592071447/23032016



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  wired.de: #auf­die­lie­be: War­um Kath­rin Weß­ling nach den Brüs­sel-An­schlä­gen ein Hash­tag star­te­te   #

pri­ma in­ter­view mit der so­cial me­dia re­dak­teu­rin kath­rin weß­ling:

Es geht nicht ums Trin­ken. Es geht dar­um zu sa­gen: Ich sto­ße heu­te auf die Lie­be an. Nicht auf den Hass. Egal, wo­mit.

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  blend­le.com: Der Un­voll­ende­te - SZ [€]   #

sehr tol­les, post­hu­mes por­trait von gui­do wes­ter­wel­le von eve­lyn roll.

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  her­land­news.com: Der Wi­der­stand der Män­ner­spra­che   #

chris­ti­ne leh­mann:

Im ver­gan­ge­nen Jahr hat sich der Ver­band deut­scher Schrift­stel­ler (VS) um­be­nannt in Ver­band deut­scher Schrift­stel­le­rin­nen und Schrift­stel­ler. Dem ging eine Ab­stim­mung in al­len Lan­des­ver­bän­den vor­aus. (Ich bin die Vor­sit­zen­de des VS Ba­den-Würt­tem­berg.) Etwa 60 Pro­zent der be­frag­ten Mit­glie­der wa­ren da­für. Da­nach wur­de das Er­geb­nis ve­he­ment von ei­ni­gen, haupt­säch­lich Män­nern, in­fra­ge ge­stellt: Ver­hun­zung der Spra­che durch Um­ständ­lich­keit. Ich habe bei sol­chen Dis­kus­sio­nen stets ge­ant­wor­tet: „Dann nen­nen wir den Ver­band doch gleich Ver­band deut­scher Schrift­stel­le­rin­nen, da sind die Män­ner mit drin.“ Da­nach wur­de re­gel­mä­ßig nicht mehr wei­ter dis­ku­tiert. Denn ein sol­ches Er­geb­nis schien den Dis­ku­tan­ten dann doch noch ge­fähr­li­cher als das Gen­dern.

gu­ter text, der mich an mei­nen vor­satz er­in­nert, öf­ter das ge­ne­ri­sche fe­mi­ni­num zu be­nut­zen und neu­tra­ler zu schrei­ben. aber ein biss­chen muss­te ich doch ki­chern, als ich sah, dass die au­torin von her­land aus­ge­rech­net leh­mann heisst.

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  kraut­re­por­ter.de: Der Kött­bullar-Kom­plex   #

Die Ikea-Fleisch­bäll­chen wer­den von den Ex­per­ten mehr­heit­lich okay be­wer­tet. Sie be­stehen aus Rind (56 Pro­zent) und Schwein (28 Pro­zent), Zwie­beln, Pa­nier­mehl, Ei­ern, Salz, Ei­weiß, Pfef­fer­ex­trakt und Ei­weiß.

peer scha­der über die ikea re­stau­rants. das meis­te ist we­nig über­ra­schend, aber das aus­mass des rum­geie­res der PR-ab­tei­lung und pseu­do-trans­pa­renz ist schon be­mer­kens­wert.

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  ndr.de: Aus­ge­gra­ben: Der Ur­sprung des Stein­bach-Bil­des   #

Dass ein so schö­nes, vor­ur­teils­frei­es Auf­ein­an­der­tref­fen von Kin­dern in sol­cher Wei­se ver­dreht wird, zeigt, wie arm Ras­sis­mus ist.

via

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  nerd­core.de: Un­bre­aka­ble Kim­my Schmidt – S02-Trai­ler   #

alex matz­keit:

Wie Ver­brei­tungs­ka­nä­le Film­wer­bung ver­än­dern, zeigt sich an den zwei un­ter­schied­li­chen Trai­lern für Staf­fel 2 von „Un­bre­aka­ble Kim­my Schmidt“. Ne­ben dem alt­be­kann­ten Schnitt­rhyt­mus für You­Tube, gibt es auch eine Face­book-Ver­si­on, die in Li­stic­le-Form mit Text­ein­blen­dun­gen ar­bei­tet, da­mit das Vi­deo auch im Vor­bei­s­crol­len auf dem Smart­phone Auf­merk­sam­keit er­heischt. Ist ei­ner der bei­den Trai­ler bes­ser? Schwer zu sa­gen.

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  vowe.net: #How­Do­Y­ou­See­Me   #

ein biss­chen pa­the­tisch, ein biss­chen ab­seh­bar und trotz­dem sehr, sehr gut.

youtube-video laden, info, direktlink
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  faz.net: Stra­te­ge Frank Stauss über den Wahl­kampf in Rhein­land-Pfalz   #

erst house of cards (alle staf­feln) se­hen, dann die­ses in­ter­view le­sen. und sich dann selbst (hin­ter) fra­gen, wie man sei­ne mei­nung bil­det.

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  evan­ge­lisch.de/alt­pa­pier: Klick! Mich! An!   #

ein sehr, sehr gu­tes alt­pa­pier von ju­lia­ne wie­demei­er (schon zwei tage alt):

An­de­res Bei­spiel: Ul­rich Reitz. Der frü­he­re Fo­cus-Chef er­klärt im In­ter­view mit Bü­lend Ürük bei kress.de:

Es ist doch grund­sätz­lich der Job von Jour­na­lis­ten, Sach­lich­keit so­wie Di­stanz zu wah­ren und nicht, Emo­tio­na­li­tät zu zei­gen. (...) Ra­di­ka­le oder Dum­me ent­lar­ven sich selbst. Jour­na­lis­ten muss es in ers­ter Li­nie um die In­for­ma­ti­on und punk­tu­ell in ent­spre­chen­den For­ma­ten um de­ren Kom­men­tie­rung ge­hen.

Hier kann man sich den kom­plett von Reitz ver­ant­wor­te­ten Fo­cus-Jahr­gang 2015 an­schau­en und sich an sach­li­chen, di­stan­zier­ten Ti­teln wie der Ab­bil­dung ei­nes Ma­schi­nen­ge­wehrs mit der Schlag­zei­le „Das hat nichts mit dem Is­lam zu tun“ – „Doch!“ oder das an Grie­chen­land adres­sier­te „Kein Cent mehr!“ er­freu­en.

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  me­di­um.com: The First Amend­ment and a cou­ple of pricks — Whither news?   #

jeff jar­vis ver­flucht und ver­tei­digt gaw­ker und nick den­ton gleich­zei­tig.

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  an­ke­groe­ner.de: Spa­ghet­ti Car­bo­n­a­ra   #

so mach ich die auch und fin­de es herr­lich. lei­der ist die bei­fah­rein sehr spe­zi­ell bei der zu­be­rei­tung von ei­ern, so dass ich sol­che ex­tra­va­gan­zen nur zu­be­rei­ten kann, wenn sie mal nicht zu­hau­se ist.

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  turi2.de: Blend­le will Pay-Tech­nik ver­kau­fen.   #

gut.

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  blog.fran­ziskript.de: Panik­herz, Stucki­mann, Udo und ich   #

fran­zis­ka bluhm über panik­herz. eine gute ge­le­gen­heit auf mei­ne ei­ge­ne re­zen­si­on hin­zu­wei­sen.

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  news­ta­tes­man.com: Does Tony Blair de­ser­ve so much of our con­tempt?   #

tony blair hat­te angst vor gor­don brown. und vie­le an­de­re in­ter­es­san­te de­tails zu tony blairs po­li­ti­schem wir­ken. al­les nicht be­son­ders schmei­chel­haft. im brow­ser ge­fun­den.

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  fuenf-film­freun­de.de: Bat­man V Su­per­man – Dawn of Ju­s­ti­ce Re­view   #

oli­ver lys­i­aks re­zen­si­on von bat­man vs. su­per­man be­stä­tigt all mei­ne be­den­ken, nach­dem ich den trai­ler ge­se­hen habe. ich glau­be al­lein um jes­se ei­sen­berg an­zu­se­hen, lohnt es sich nicht die zeit für die­sen film auf­zu­brin­gen.


mar­vel’s agents of S.H.I.E.L.D s03e13 (par­ting shot)

felix schwenzel in gesehen

schreck­li­che fol­ge, oder ge­nau­er: völ­lig blöd­sin­ni­ge fol­ge. egal was die dreh­buch­au­to­ren die­ser fol­ge ge­nom­men ha­ben, ich möch­te das auf kei­nen fall ha­ben. die hand­lung spielt im an­geb­lich win­teri­gen si­bi­ri­en, lei­der hat man in ame­ri­ka wohl nur ei­nen dreh­ort mit spär­li­cher, halb weg­ge­schmol­ze­ner schnee­de­cke ge­fun­den, so dass „si­bi­ri­en“ we­nig über­zeu­gend rü­ber­kam. der ef­fekt wur­de noch ver­stärkt, durch die über­gangs­ja­cken, die die agents of S.H.I.E.L.D. im si­bi­ri­schen feld tru­gen.

auch die hand­lung in si­bi­ri­en war so sehr over the top quat­schig, dass ich beim an­se­hen die stei­le the­se auf­stell­te, dass die 80er-jah­re dreh­bü­cher von knight ri­der oder mc­gy­ver bes­ser wa­ren, als die­ses dreh­buch. es war wirk­lich schreck­lich, aber am ende wur­de es noch schlim­mer. trie­fen­der pa­thos weil sich zwei mit­glie­der des teams ver­ab­schie­de­ten — und zwar wirk­lich ver­ab­schie­de­ten, nicht et­was ge­tö­tet wur­den oder so.

das war wirk­lich die blö­des­te ge­schich­te, die ich in die­ser se­rie bis­her ge­se­hen habe und ich fands so schlimm, dass ich kurz da­vor war kei­nen ein­zi­gen punkt zu ge­ben. der punkt den ich jetzt doch gebe, geht voll als powers boo­t­he als gi­deon malick — ob­wohl der auch nur quatsch ge­re­det hat, da­bei aber we­nigs­ten echt böse aus­sah.


jim­my kim­mel live (ber­nie san­ders, tom hidd­le­s­ton)

felix schwenzel in gesehen

ber­nie san­ders ist er­staun­lich lang­wei­lig, konn­te aber am ende ei­nen gu­ten punkt ein­sam­meln, als er die fra­ge von jim­my kim­mel be­ant­wor­te­te, war­um re­pu­bli­ka­ni­sche kan­di­da­ten, die meist sel­ber kei­ne rei­chen leu­te sei­en, sich so sehr für die in­ter­es­sen der su­per­rei­chen ein­set­zen wür­den: „that’s the cor­rup­ti­on of the cam­paign fi­nan­ce sys­tem. it’s that if you are run­ning for pre­si­dent, you’ll need many hundreds of mil­li­ons of dol­lars.“ von dort aus schlug er ele­gant den bo­gen zum kli­ma­wan­del und stell­te die be­haup­tung in den raum, dass vie­le po­li­ti­ker den kli­ma­wan­del leug­nen oder min­des­tens nicht als bren­nen­des pro­blem be­han­del­ten, weil ihre wahl­kämp­fe von der brenn­stoff­in­dus­trie fi­nan­ziert sei­en.

tom hidd­le­s­ton hat of­fen­bar ei­nen neu­en film am start, in dem er ei­nen ame­ri­ka­ni­schen coun­try­sän­ger spelt und mach­te ne­ben­bei noch ein biss­chen wer­bung für the night ma­na­ger. aus­ser­dem muss­te er nach­fra­gen nach ge­rüch­ten ab­weh­ren, dass er der nächs­te ja­mes bond sein könn­te und jo­deln muss­te er auch noch.



Die Bahn ver­bie­tet Jour­na­lis­ten Fo­tos & Vi­de­os. Mit die­sem T-Shirt klappt es trotz­dem. turi2.de/ak­tu­ell/deutsc… pic.twit­ter.com/Eb­zOS­gHr6G

Jör­gen Cam­rath (@uni­wa­ve23.03.2016 17:03


Ein Jour Fixe, der jede Wo­che an ei­nem an­de­ren Tag statt­fin­det, ist nur noch ein Jour.

Alex­an­der Matz­keit (@alexmatz­keit23.03.2016 11:33


#auf­die­lie­be: War­um @oh­hel­lo­kath­ri­na nach den Brüs­sel-An­schlä­gen ein Hash­tag star­te­te wired.de/coll­ec­tion/lat… via @WIRED_Ger­ma­ny

Ra­pha­el Raue (@raue23.03.2016 9:48


Zur Sto­ry "Flücht­lin­ge hel­fen #NPD-Ka­der": Ak­tu­el­ler Stand fr-on­line.de/rhein-main/nac… und In­ter­view mit Hin­ter­grund hes­sen­schau.de/ge­sell­schaft/f…

Han­ning Voigts (@han­voi23.03.2016 9:10


„3 Au­tos bei Nacht" #nacht #night #lang­zeit­be­lich­tung #lon­gex­po­sure #auto #car

Chris­ti­an Fi­scher (@der­jawl23.03.2016 8:25


Dan­ke, Deut­sche Bahn, für 45 Mi­nu­ten un­frei­wil­li­gen Auf­ent­halt hier in der kal­ten Wa­la­chei.

Sil­li­um (@sil­li­um23.03.2016 1:27


Photo by felix schwenzel in Botschaft des Königreichs Belgien in Berlin. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

trep­pe der bel­gi­schen bot­schaft in ber­lin.


Bra­vo aux po­li­ciers bel­ges d'a­voir ar­rêté Sa­lah Ab­dels­lam sans l'ai­de de Sean Penn

Char­li­neV­an­hoen­acker (@Char­li­nea­pa­ris18.03.2016 22:07



bet­ter call saul s02e06 (ba­li ha'i)

felix schwenzel in gesehen

in die­ser fol­ge ist nicht so irre viel pas­siert, aus­ser lau­ter sym­bol­kram. am an­fang se­hen wir jim­my mc­gill, wie er in sei­nem fir­men­apar­te­ment nicht schla­fen kann und dann glück­lich in sei­nem al­ten büro im na­ge­sa­lon ein­schläft. wir se­hen, wie er mit ein biss­chen ge­walt, den cup-hol­der in sei­nem mer­ce­des (end­lich) pas­send macht. wir se­hen kim, wie sie plötz­lich ge­fal­len am ir­ra­tio­na­len (wie­der) fin­det. der ein­zi­ge hand­lungs­strang der sich nicht aus­schliess­lich im sym­bo­li­schen be­reich be­wegt, ist mike’s hand­lungs­strang. in ihm ver­schafft er sich, in mehr­fa­cher hin­sicht, re­spekt vor der me­xi­ka­ni­schen ma­fia, um sich dann doch, mit er­ho­be­nem haupt, der über­macht zu beu­gen.

die ver­schie­de­nen hand­lungs­strän­ge ent­wi­ckeln sich alle in zeit­lu­pe — und das ist nach wie vor sehr schön an­zu­schau­en.


li­mit­less s01e19 (a dog’s break­fast)

felix schwenzel in gesehen

noch 3 fol­gen in die­ser staf­fel und die auf­stel­lung für die kom­men­de staf­fel läuft be­reits per­fekt. es gibt vor­aus­sicht­lich ei­nen neu­en su­per­bö­se­wicht, es gibt die chan­ce, dass re­bec­ca und bri­an wie­der zu­sam­men­fin­den, bzw. bri­an auf­hört re­bec­ca über sei­nen deal mit se­na­tor mor­ra im dun­keln zu las­sen und mor­ra deu­tet, ohne ei­nen an­flug von bos­haf­tig­keit oder su­per­bö­se­wicht­tum an, dass er vor­ha­be die welt zu be­herr­schen und sich kei­ne sor­gen über den mög­li­chen neu­en su­per­bö­se­wicht zu ma­chen.

ich schrei­be das al­les völ­lig un­iro­nisch auf, mir ge­fällt es wirk­lich im­mer bes­ser, in wel­che rich­tung li­mit­less auf­ge­bla­sen wird, näm­lich in die glei­che rich­tung, in die auch, zum bei­spiel, per­son of in­te­rest — oder je­der bes­se­re ja­mes bond film auf­ge­bla­sen wur­de.

ich habe eben auch ge­merkt, dass es mich heu­te abend am meis­ten in­ter­es­sier­te, wie die ge­schich­te von li­mit­less wei­ter­ge­spon­nen wird und die zwei fol­gen bil­li­ons oder the night ma­na­ger we­ni­ger. das ist für mich ein wei­te­res star­kes zei­chen da­für, dass ich li­mit­less wirk­lich gut fin­de. nur bet­ter call saul kann da noch mit­hal­ten — und das guck ich jetzt auch.




das ist die be­ein­dru­ckens­te tun­nel­blick­recht­fer­ti­gung die ich seit lan­gem ge­le­sen habe.

mit die­ser hal­tung könn­test du er­folg­rei­che pol­ti­ke­rin wer­den. frag doch mal in dei­nem freun­des- und be­kann­ten­kreis nach, was die da­von hal­ten.


wenn ix von nem rus­si­schen ge­richt lese, den­ke ich ja eher an sol­jan­ka, als an schau­pro­zess … & lie­ge wohl falsch.

Rus­si­sches Ge­richt ver­ur­teilt Sawtschen­ko zu 22 Jah­ren Haft ta­ges­schau.de/aus­land/sawtsc… #Sawtschen­ko #Ur­teil

ta­ges­schau (@ta­ges­schau22.03.2016 15:05