ich habe wirres.net ein bisschen schneller genmacht, zumindest laut dem google page speed tool. das scheint jetzt, nach einigen umstellen, einstellen und priorisieren, einigermassen zufrieden mit der leistung meiner seiten zu sein und zeigt die ladegeschwindigkeit meist im grünen bereich an.
die anforderungen des page speed tools zu verstehen, oder genauer, die anforderungen für schnelles seitenladen zu verstehen, ist gar nicht mal so leicht. vieles von dem was google vorschlägt hört sich für meine ohren spanisch an.
JavaScript- und CSS-Ressourcen, die das Rendering blockieren, in Inhalten „above the fold“ (ohne Scrollen sichtbar) beseitigen
woher soll ich wissen, was above the fold ist, oder welche resourcen das rendering blockieren? mit versuch und irrtum habe ich mich dem aber langsam annäheren können. entscheidend ist jedenfalls, neben den grundvoraussetzungen wie einer relativ schnellen seitenauslieferung (zum beispiel durch vorhalten fertig gerenderter seiten) und möglichst (klein) optimierter resourcen (bilder), das enthaltenen CSS- und javascript-gedöns möglichst asynchron (also irgendwann) zu laden, nachdem der hauptseiteninhalt bereits da ist.
ansatzweise hatte ich das schon vor längerer zeit gemacht, so lade ich die zahl der likes und reaktionen und die reaktionen selbst schon länger asynchron (per ajax) nach. aber noch wichtiger scheint es, möglichst viele javascripte (jquery selbst, jquery plugins und den javascript-code selbst) und stylesheets ebenfalls asynchron zu laden — eben damit sie das rendern der seite nicht blockieren.
theoretisch geht das bei javascript ganz einfach, indem man sie mit der option lädt. dann muss man aber darauf achten, dass die ladereihenfolge passt und nicht irgendein script versucht jquery zu benutzen, obwohl das noch gar nicht geladen ist. irgendwann hatte ich das aber rausgefunden, und jetzt lädt das ganze javascriptgedöns erst dann, wenn der browser es für nötig hält.
was ich seit vielen jahren für wichtig halte und was jetzt wieder sehr befriedigend läuft, ist wirres.net ohne aktiviertes javascript. alle grundsätzlichen funktionen, funktionieren auch ohne javascript. alles was per javascript nachgeladen wird, wie reaktionen oder kommentargedöns, funktioniert dann nicht, aber seitdem ich mich letzte woche von typekit verabschiedet habe und die brevia-schrift bei fontshop (werbelink) lizensiert habe, wird die brevia auch ohne aktiviertes javascript angezeigt. durch das schriftladen per CSS, sehen jetzt auch meine AMP-seiten mehr nach dem original aus (diese seite als AMP laden).
apropos CSS; komplizierter das google page speed tool zu befriedigen, wird es in sachen CSS. auch hier schlägt google vor möglichst viele resourcen asynchron oder zumindest später zu laden. leider gibt es aber keine möglichkeit einem einfach ein -attribut hinzuzufügen. den CSS-code aufzuteilen und nur das wichtigste in den seitenkopf zu packen und das weniger wichtige ans seitenende zu packen, ist schonmal ein schritt nach vorne, lässt google aber immer noch meckern. es gibt aber einen offiziellen neuen weg, das über zu machen. weil das noch nicht von allen browsern unterstützt wird, hat die filamentgroup mal wieder einen polyfill gebaut: „loadCSS, A function for loading CSS asynchronously“
der einbau dieser lösung hat mich am ende dann im google page speed tool in den grünen bereich gebracht.
die seitenladegeschwindigkeit auf wirres.net fühlt sich jetzt tatsächlich etwas schneller an, ein direkter vergleich mit einer AMP-seite zeigt, das die werte der regulären seiten ganz OK sind. AMP lädt diese seite in knapp einer sekunde (load), bzw. den DOM-content in 293 millisekunden. regulär lädt die seite in 1,29 sekunden (load), bzw. den DOM-content in 594 millisekunden. ich finde das sollte in sachen optimierung erstmal reichen.
seit der ankündigung von AMP habe ich mich, vor allem aus technologischer neugier, bemüht das format bereitzustellen. im januar begann google meine AMP-formatierten seiten in den index aufzunehmen, etwa 500 AMP seiten auf wirres.net waren am 2.2.2016 indexiert. zu diesem zeitpunkt hatte ich auch bereits die meisten fehler der seiten beseitigt, heute sind meine seiten, AMP-technisch, laut webmaster console und laut debugging tool, fehelrfrei.
aber google hat nicht nur über die letzten wochen hinweg gemerkt, dass meine AMP-seiten syntaktisch korrekt sind (die 6 monierten fehler datieren allesamt auf versionen von vor dem 2.1.2016), sondern auch nur 4 meiner AMP-seiten im index.
auch als ich noch mehr seiten im google-index hatte, hatte ich maximal 1-2 besucher pro tag auf meinen AMP-seiten, im google-index war ich, soweit ich sehen konnte, AMP-mässig unsichtbar. das heisst auch mobile suchergebnisseiten, zeigten nie meine AMP-seiten an, sondern stets die regulären seiten. das ist ja nicht weiter schlimm, aber ich habe das gefühl, dass google white oder blacklists führt und AMP-seiten nur von renomierten, reichweitenstarken webseiten in die (mobilen) suchergebnisseiten aufnimmt.
ich finde die idee und die ausführung hinter dem AMP-projekt nach wie vor faszinierend, weil es verspricht, seiten im web — und nicht etwa nur in apps — effektiv und von störendem und irritierenden müll befreit, auszuliefern, aber die implementierung und adaption von AMP scheint, selbst bei google selbst, unter aller kanone zu sein. deshalb bin ich gespannt auf den öffentlichen facebook instant articles rollout mitte april, auch wenn sich die vorteile vor allem in der app auswirken werden, aber immerhin ist die facebook-implementierung so gelöst, dass es immer einen fallback auf die webversion gibt und die instant-articles-version wie ein sahnehäubchen funktioniert.
apple news ist übrigens auch eine mittlere katastrophe, zumindest, wenn man ein medium mit nur um die 100tausend seitenansichten im monat (30.000 web, 60.000 RSS) betreibt. ich habe mich dort vor einem halben jahr testweise angemeldet und vorerst nur einen (englischsprachigen) RSS-kanal angemeldet, was einer mittleren katastrophe gleich kam, weil sich die apple news inhalte per RSS nicht aktualisierten und auch nicht editieren liessen. jetzt ist das apple news format teoretisch für jeden offen, aber apple lässt auch hier seinen manischen kontrollwahn walten. meine bitte um freigabe meines apple news kanals wurde bereits zweimal abgelehnt, weil die apple-türsteher zweimal meinten, dass mein kanalname ihnen nicht passt und mich zweimal zurückgewisen haben. von mir aus kann apple seinen news-format alleine nutzen, das zudem auch noch irre kompliziert und sehr proprietär ist.
angenehme animationen (ruckeln bei mir im firefox ein bisschen)
flüssiges wischen/swipen auf dem desktop, aber vor allem auf mobilen geräten möglich
vergrössern in der lightbox (kneifen/pinchen auf mobilen geräten)
fühlt sich haptisch sehr, sehr gut an
fresco war auch sehr schön, fühlte sich aber nicht so gut an. vor ein paar versionen wurde das wischen/swipen auch zugunsten von klickgesten rausgenommen, was sich auf mobilgeräten immer ein bisschen komisch anfühlte.
ich hoffe, die änderung ist auf allen endgeräten gut angekommen, bei mir scheint alles OK.
die bildauslieferung selbst, habe ich vor ein paar tagen übrigens auch angepasst. die sollten jetzt zum grossen teil auch angepasst/responsiv ausgeliefert werden, bei kleinen bildschirmen kleinere bilder, bei grösseren und hochauflösenden bildschirmen entsprechend grösser. die grösseren bilder hatte ich früher™ per javascript nachgeladen/reingefummelt, die srcset-lösung ist aber eindeutig besser und sauberer.
vor ein paar monaten bekam ich eine interview-anfrage für einen schulfilm über das bloggen. ein paar blogger wurden dafür interviewt, ich wurde unter anderem gefragt „Was bringt einen zum Entschluss öffentlich zu werden?“ und „Was ist das tolle am Bloggen?“
heute war die die fertige DVD im briefkasten, dadrauf die interviews, ein paar intros und unterichtsmaterialen, unter anderem auch „Arbeitsblätter und Lösungen“. auf einem blatt auch unterichtsfragen zu wirres.net:
2. Lies Schwenzels Bedienungsanleitung zu wirres.net und analysiere Inhalt, Form und Aussage!
der lösungsvorschlag zur form listet trocken „Kleinschreibung, Rechtschreibfehler, Kommafehler“ auf, zur aussage lautet der lösungsvorschlag, wie ich finde, ziemlich auf den punkt:
Der Autor legt keinen Wert auf Ordnung, Sorgfalt, Regeln, Relevanz. Er sammelt und schreibt, was ihm auffällt, ihn nervt oder freut, wie es ihm gerade in den Sinn kommt. wirres.net: Der Name ist Programm.
vor ein paar tagen wollte ich mal gucken wie gut wirres.net unter https läuft. seit ner weile geht das, weil cloudflare, das wirres.net ausliefert, kunden sein SSL-zertifikat zur verfügung stellt.
das funktioniert eigentlich ganz gut: https://wirres.net (SSL-link), allerdings ganz offensichtlich nicht zu 100%. denn sowohl meine eigene fever-installation, als auch rivva.de konnten danach den RSS-feed von wirres.net nicht mehr abholen, wie ich dank frank westphals hilfe erkannte, wegen SSL-fehlern die curl unter umständen ausspuckt.
irgendwann werde ich mir ein richtiges zertifikat besorgen und dann wieder hoffen, dass danach weiterhin alles funktioniert. jetzt erstmal weiter ohne SSL-weiterleitung. wer https://wirres.net per SSL anfordert bekommt es auch so, es kann dann aber sein, dass man nach ein paar klicks wieder auf der http-variante landet.
ich weiss nicht ob’s am alter liegt oder am trend, aber ich hab die schriftgrössen hier ein bisschen grösser gemacht. sich am lesemodus von ios zu orientieren kann keine falsche wahl sein, hab ich mir gedacht. auch die schriftgrade für grössere darstellungen sind ein bisschen gewachsen.
ich hab jetzt (wieder) ne tagcloud. ich finde das bildet die themen über die ich in den letzten 13 6 jahren geschrieben habe ganz gut ab (schlagwörter setz ich erst seit ungefähr 6 jahren).
diese webseite läuft jetzt auf uberspace. meine ersten und zweiten eindrücke sind sehr gut.
der umzug meiner wordpress-webseiten und der webseiten der beifahrerin klapte sehr reibungslos, wirres.net und sein antikes CMS waren etwas fummelig, auch wenn ich es prinzipiell nach einem abend arbeit am laufen hatte. in den details steckte noch viel arbeit. sieht auf den ersten blick aus, als klappte alles, wem fehler auffallen, kann sich gerne bei mir melden.
neu ist, dass wirres.net sich jetzt per UTF-8 ausliefert. ich hoffe die RSS-feeds zicken in den readern nicht allzudoll, bisher wurden die, wie die ganze site, im alten latin1-format ausgeliefert, möglicherweise werden ein paar ältere artikel als ungelesen markiert.
sollte der uberspace-server anfangen zu zittern, schalte ich nochmal auf den alten server um, dann verschwindet dieser artikel, aber ich bin optimistisch.
auch wenn die frage ernst gemeint ist, kann ich sie nicht beantworten. ausser mit: ich finde nicht dass konsequente kleinschreibung die rezeption erschwert und dass ich ausreichend viele kommata setze.
Als Kommunikationsdesigner könnte ich auf ergonomische Untersuchungen hinweisen, aber darum geht es mir gar nicht. Ich finde es schwieriger und dabei interessiert mich doch, was du zu sagen hast. Aus irgend einem Grund suchst du dir das aber aus, und der hätte mich interessiert.
ich habe die frage unzählige male beantwortet. auf gewisse weise ist das auch anstrengend. ich such dir nachher mal ein paar antworten raus. bis dahin eine vorab: seit ich otl aicher gelesen habe, finde ich kleinschreibung nicht nur schön, sondern auch angenehmer zu lesen. das was die grimms über kleinschreibung gesagt haben kennst du sicher auch?
hier jetzt also mal eine zusammenfassung der diksussionen der letzten jahre zu diesem thema, bzw. was ich so darüber denke oder die antworten auf das warum.
praktische gründe
in meinem (ziemlich alt gewordenen) FAQ habe ich auf die frage warum ich alles kleinschreibe geantwortet: „weil es einfach ist und ich es schon immer gemacht habe.“
tatsächlich erleichtert es meinen schreibfluss alles klein zu schreiben. ich kann so schneller und rotziger schreiben. mein hinrotzen von texten gefällt nicht jedem, aber manche sehen gerade das als meine stärke. wenn man mir geld gibt für meine schreiberei, schreibe ich auch gerne gross, wenn das gewünscht ist.
grimm und aicher
an anderen stellen habe ich als erklärung für meine konsequente (oder „penetrante“) kleinschreibung auf meine ersten begegnungen mit otl-aicher-büchern hingewiesen. hier oder bei fuenfbuecher.de:
abgesehen davon hat mich aichers kleinschreibung angesteckt. es gibt einige gründe, warum ich (relativ) konsequent kleinschreibe, der wichtigste war, dass ich otl aichers konsequent kleingeschriebenes, in rotis gesetztes buch, wunder, wunderschön fand.
mathias wellner über otl aichers position zur konsequenten kleinschreibung:
eine radikale position besetzt otl aicher, der sich gegen großbuchstaben generell wehrt. seine begründung ist, dass diese rein repräsentativen charakter haben, während sich die kleinschrift als gebrauchsschrift entwickelt hatte, deren zweck die mitteilung selbst war und nicht die form. außerdem kritisiert er das mit der großschreibung einhergehende weltbild, welches für ihn charakterisiert wird durch den sieg des adels über die städte.
wikipedia über jocob grimms position zur grossschreibung:
Jacob Grimm äußerte sich bereits 1854 als Gegner der Großschreibung: „den gleichverwerflichen misbrauch groszer buchstaben für das substantivum, der unserer pedantischen unart gipfel heiszen kann, habe ich [...] abgeschüttelt.”
lesefluss
oft habe ich behauptet (hier zum beispiel oder hier), dass ich nicht glaube, dass konsequente kleinschreibung die rezeption erschwert. wenn man der wikipedia glauben möchte, lässt sich dass leider schwer halten:
Im Versuch wurden den Testpersonen Texte in ihrer Muttersprache sowohl in der üblichen Kleinschreibung als auch mit Großschreibung nach deutschem Muster vorgesetzt.
„Die Untersuchungen brachten überraschende Ergebnisse: Auch für die niederländischen Versuchspersonen stellten die Regeln der deutschen Großschreibung eine Hilfestellung dar, die den Leseprozess beschleunigten. Sie konnten Texte in ihrer eigenen Muttersprache mit den fremden satzinternen Großbuchstaben ohne Verständnisprobleme schneller lesen als solche mit der ihnen vertrauten gemäßigten Kleinschreibung. Detailanalysen der Augenbewegungsmuster ließen den Schluss zu, dass in der Tat der Orientierungscharakter der Großbuchstaben dafür verantwortlich war.“
– Köbes: Kölner Beiträge zur Sprachdidaktik (1/2005).
welche behauptung sich allerdings halten lässt: ich persönlich lese sehr gerne in kleinschreibung und finde das weglassen von grossbuchstaben nicht hinderlich beim lesefluss. was mich beim lesen stört sind holprige formulierungen, prahlerische wortwahl, pluralis majestatis, zu lange absätze und zu geringer zeilenabstand. franz josef wagner finde ich zum beispiel unlesbar, obwohl er auch grossbuchstaben verwendet.
Um die optimale Lesbarkeit eines Textes zu gewährleisten, beachtet der Layouter vor allem folgende fünf Kriterien: Schriftgrad, Laufweite, Zeilenabstand, Zeilenlänge und Kontrast.
ich finde bei diesen 5 kriterien gebe ich mir grosse mühe.
tatsächlich erwarten viele leser hier die kleinschreibung, oder genauer: viele finden dass es sich nicht richtig anfühlt wenn ich „normal“ schreibe. das kann man als aufgesetzt und arrogant enmpfinden, aber ich finde es passt zu meinem schreibstil. ich finde form und inhalt passen so gut zusammen.
vorschriften, regeln
die taz schrieb anlässlich der rechtschreibreform vor ein paar jahren eine ganze ausgabe in (gemässigter) kleinschreibung. dieser satz gefiel mir damals sehr:
Die kleinschreibung in der heutigen ausgabe ist selbstverständlich nicht kategorisch vorgeschrieben, der anspruch jedes menschen auf seine eigene rechtschreibung bleibt unangetastet.
der anspruch jedes menschen auf seine eigene rechtschreibung. sehr gut. nehme ich hiermit in anspruch.
ich reisse mich nicht um leser, die auf ordentlicher ortographie bestehen. solche leute neigen oft zu wut und aggression oder unangehmer pedanterie. ich bin in der komfortablen lage nicht auf ein grosses publikum angewiesen zu sein, um mein tun hier zu finanzieren. was ich hier schreibe und tue muss nicht jedem gefallen. mit meinem stil und meinenr schreibweise kann ich (auch) leser gezielt filtern.
nicht für alle
auch wenn ich nicht für jeden schreibe, so freue ich mich doch über jeden leser der sich die mühe macht meine seite oder meine feeds (ausströmungen) aufzufinden und sich mit meinen texten oder witzchen auseinanderzusetzen.
deshalb möchte ich mich heute bei allen bedanken, die sich trotz meiner rechtschreibschwäche, meiner konsequenten kleinschreibung, der völlig unleserlichen schrift, meinem hang zum brutalen, fäkalen und schlechten witz, meiner ignoranz, meiner dilletierenden inkompetenz, meiner arroganz und überheblichkeit zahlreich und regelmässig hier blicken lassen. durch die vielzahl von lesern und guten seelen die auf mich linken oder mich in ihrer blogroll aufbewahren, habe ich ein wahrnehmungsniveau erreicht das mich stolz erröten lässt. tausend leser pro tag und kein bisschen rechtschreibung
Dann wiederum, habe ich nie das Bedürfnis verspürt, das zu machen was andere von mir erwarten, im Gegenteil, ich schreibe hier genau das was mich interessiert — was ja auch der Reiz an diesem Blogdings ist. Etwas zu polemisch vielleicht, habe ich die Kleinschreibung auch hin und wieder als hocheffektiven „Arschlochfilter“ wahrgenommen. Mit anderen Worten, hier lesen (vermutlich) vor allem Leute mit, die das was ich schreibe interessiert und nicht wie gross oder klein ich es schreibe.
Endlich bin ich dazu gekommen, dem @diplix sein RSS zu personalisieren. übrig geblieben sind diese zwei Kanäle: pic.twitter.com/vVoNFOK9tj
ich hatte die befürchtung, dass ich heute mit dem kleinen ausschnitt aus meinem leben RSS-abonnenten oder twitter-folgende in den wahnsinn oder ins muten treiben würde. tatsächlich kann man meine feeds ganz gut selektieren (so wie gerrit das getan hat, der vor ner weile mal nachgefragt hatte). der hauptfeed wirres.net/index.xml (das ist ein RSS-link), der auch bisher per autodiscovery von RSS-readern auffindbar war, zeigt alles was auch auf der startseite auftaucht: links, fotos von unterwegs, manchmal kurze notizen (aka tweets) oder tweet-reposts. allerdings poste ich nicht alles auf die startseite, manches landet auch nur in unterkategorien oder der o.g. kategorie „notizen“ (RSS) — ohne auf der startseite aufzutauchen.
weniger rauschen herrscht in der kategorie artikel (RSS) weil ich nur alle paar tage mal etwas längeres, zusammenhängendes schreibe. relativ regelmässig poste ich (natürlich) links (RSS). das steht auch alles in der seitenleiste (klick auf das „hamburger“-menü oben rechts oder mit der taste „y“). was ich aber bisher nicht hatte, war die liste der feeds im quelltext per rel=alternate zu packen, so dass RSS-clients die feeds auch finden können. das hab ich jetzt gemacht (so sieht das bei fever aus). diese feeds sollten jetzt auch per autodiscovery auffindbar sein:
weil immer wieder leute fragen, warum man hier nicht anonym kommentieren könnne, oder mich wissen lassen wollen, dass disqusscheisse nicht so doll sei: ja, disqus lässt (hier) auch anonyme kommentare zu:
kommentar schreiben
ins namensfeld klicken, name schreiben
„gast“-häckchen setzen
email-adresse schreiben oder faken
fertig, → klicken
ansonsten nehme ich hier neuerdings webmentions an, die zwar zum versenden keinen login, aber tagelange einarbeitung erfordern (oder, zum beispiel, ein known-konto oder eine known-installation). in vielen posts fange ich auch antworten auf twitter ein. und wer ein blog hat und mich verlinkt, sendet oft einen pingback der dann unten angezeigt wird. manchmal setze ich trackbacks auch manuell.
ich vermute bandaid30 ist vorbei. lange nichts mehr davon gelesen oder gehört. auf der projektseite konnte ich auch nicht rausfinden was es jetzt gebracht hat oder wie das geld eingesetzt wurde oder wird (vielleicht weiss jemand mehr als ich?). dort steht allerdings immer noch in bewundernswerter schlichtheit und in grossbuchstaben:
BUY THE SONG. STOP THE VIRUS.
ich mag charity meistens nicht, weil charity für mich oft den beigeschmack von ablasshandel hat oder überzogene versprechungen macht (sieh oben). oft nutzt charity auch fotos von stark abgemagerten afrikanern oder riecht nach fernseh-gala, showtreppe, kitsch und emotioanlisierung. charity wird (aus meiner sehr beschränkten sicht) von prominenten oder stinkreichen leuten betrieben, die ihrem leben, das oft ausschliesslich aus geld-verdienen besteht, einen etwas tieferen sinn geben wollen. ich weiss, dass sind auch gedanken von bemerkenswerter schlichtheit, aber dafür habe ich vor ner weile ein schönes zitat rausgesucht das auch schlicht ist, aber wunderschön. es ist von chinua achebe:
ich wollte nämlich was ganz anderes sagen: ich mach jetzt auch charity.
vor ein paar wochen dachte ich: man kann leute doch bestimmt auch ohne doofe musik zum spenden bewegen. mit online-werbung zum beispiel. die soll sehr gut funktionieren (das sage ich nur halbironisch).
also hab ich mir gedacht, warum soll ich nicht einfach banner bauen für leute oder organisationen die ich gut finde und denen ich zutraue oder von denen ich weiss, dass sie etwas zum guten bewegen können. seit heute früh rotieren hier stilanzeigen-banner von ein paar organisationen denen ich entweder schonmal etwas gespendet habe, spenden würde oder regelmässig spende. organisationen, die ich also relativ vorbehaltslos empfehlen würde.
wer auch stilanzeigen-spenden-banner ausliefern möchte, ich bin sicher die stilanzeigen-macher helfen gerne: hier sind die stilanzeigen- kontaktdaten .
wer vorschläge hat, für wen man auch unbedingt werben sollte, immer her damit.
monatliche anzahl besucher vom august 2011 bis zum juli 2013
monatliche anzahl RSS-leser vom november 2012 bis zum juli 2013
das sind laut piwik die monatlichen besucherzahlen dieser website bis ende juli 2013 (siehe auch hier). man sieht dass die monatlichen besucherzahlen um die 28tausend herumschwenzeln, was eine recht mikrige zahl von knapp 900 websitebesuchern pro tag macht. per RSS liest nochmal die gleiche anzahl leser mit.
die anzahl der rss-leser (so erfasse ich die) hat im juni erstmal über 30tausend erreicht. die abschaltung des google readers hat also keinesfalls zu einem rückgang der RSS-nutzung geführt. zumindest nicht hier.
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Der Opt-out aus der Matomo-Erfassung ist durch das Aktivieren der Do-not-Track-Einstellung im Browser oder hier möglich:
Content-Delivery-Network von Cloudflare
Ich setze ein so genanntes „Content Delivery Network“ (CDN), angeboten von Cloudflare, Inc., 101 Townsend St, San Francisco, CA 94107, USA, ein. Cloudflare ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und gewährleistet dadurch, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnZKAA0&status=Active).
Ein CDN ist ein Dienst, mit dessen Hilfe ich Inhalte meines Onlineangebotes, insbesondere große Mediendateien, wie Grafiken oder Skripte mit Hilfe regional verteilter und über das Internet verbundener Server, schneller ausgeliefert werden. Ausserdem schützt Cloudflare nach eigenen Angaben vor Angriffen auf diese Website, indem es Besucher, deren Verhaltenmuster auf Spam- oder Angriffsabsichten schliessen lassen, vom Aufrufen meiner Onlinepräsenz ausschliesst.
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Im folgenden beschreibe ich Szenarien, in denen möglicherweise persönliche Daten erfasst werden, zum Beispiel durch das Einbinden von Diensten oder Inhalten Dritter. Ich bemühe mich diese Einbindungen standardmässig zu deaktivieren. So sind zum Beispiel die Kommentare standardmässig nicht nur ausgeblendet, auch die Einbettung der Kommentar-Funktionalität, die Disqus technisch zur Verfügung stellt, ist beim ersten Aufruf von Seiten inaktiv, so dass (Browser-) Daten erst nach der Aktivierung der Komemntarfunktion zu Disqus übertragen werden. Tweets, Facbook-Posts oder Instagram-Posts versuche ich ebenfalls so einzubinden, dass keine Kommunikation mit deren Servern stattfindet. Optional kann die native, optisch (leicht) attraktivere Darstellung, die Resourcen von den Servern der Anbieter nachlädt, aktiviert werden: in der Seitenleiste oder auf meiner „Einstellungseite“. Trotzdem erkläre ich im folgenden die möglichen Folgen der Einbindung von Inhalten und Diensten Dritter im Detail, auch wenn das auf unzähligen anderen Webseiten ebenso, fast Wortgleich, zu lesen ist. Erstmal zitiere ich was der Datenschutz-Generator.de von RA Thomas Schwenke dazu sagt, was für einen Grossteil aller Seiten im Internet gilt, aber auch für diese Seiten:
Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”). Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als „Web Beacons“ bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die „Pixel-Tags“ können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.
Kommentare und Datenverarbeitung
Die Leser meine Website können Kommentare zu meinen Artikeln abgeben, die dann auch öffentlich abrufbar werden. Mit Blick auf das Stichwort „personenbezogene Daten“ habe ich Sie über zwei Aspekte zu unterrichten:
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Vimeo
Hin und wieder binde ich Videos der Plattform „Vimeo“ (Vimeo Inc., Attention: Legal Department, 555 West 18th Street New York, New York 10011, USA) in meine Artikel ein. Vimeo hat eine eigene Datenschutzerklärung (auf Englisch). Vimeo setzt Google Analytics ein, weshalb ich auf die Datenschutzerklärung von Google hinweisen möchte und deren Opt-Out-Möglichkeiten für Google-Analytics.
Die Übertragung von Daten zu Vimeo und deren Google Analytics Codes erfolgt aber erst nach der Aktivierung durch klicken auf eine Vimeo-Vorschaubild.
Youtube
Auch die Einbindung von Videos der Plattform „YouTube“ (ein Angebot von Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA) funktioniert erst nach Aktivierung durch einen Klick auf das Vorschaubild. Nach einem Klick können Daten zu Google übertragen werden, weshalb ich hier nochmal auf die Datenschutzerklärung und Opt-Out-Möglichkeiten von Google hinweisen möchte. Youtube-Videos binde ich standardmässig im sog. erweiterten Datenschutzmodus ein.
Google Maps
An manchen Stellen binde ich Landkarten von „Google Maps“ (auch von Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA) ein. Dabei verarbeitetet Google Daten wie Ihre IP-Adressen und Standortdaten, meist jedoch nicht ohne Ihre Einwilligung (im Regelfall im Rahmen der Einstellungen ihrer Mobilgeräte vollzogen). Diese Daten können in den USA verarbeitet werden. Datenschutzerklärung und Opt-Out-Möglichkeiten von Google.
Facebook
Gelegentlich bette ich Inhalte der Plattform Facebook (Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland) ein. Die Einbettungen können Interaktionselemente oder Inhalte (zum Beispiel Videos, Grafiken oder Textbeiträge) darstellen. Facebook ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und gewährleistet dadurch, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC&status=Active).
Ich habe mich bemüht die Einbindung von Facebookinhalten technisch so zu gestalten, dass ohne manuelles Aktivieren keine Daten zu Facebook übertragen werden. In Ausnahmefällen, wenn es technisch nicht ihne weiteres Möglich war, habe ich in einzelnen Artikeln die Inhalte so eingebunden, dass Ihr Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook aufbaut. Der eingebettte Inhalt wird von Facebook direkt an ihren Browser übermittelt. Dabei können aus den verarbeiteten Daten Nutzungsprofile von Ihnen erstellt werden. Ich habe keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Technik erhebt und informiere daher nach aktuellem Kenntnisstand, Zitat RA Thomas Schwenke:
Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Onlineangebotes aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Gerät direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert. Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/. Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Onlineangebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor der Nutzung unseres Onlineangebotes bei Facebook ausloggen und seine Cookies löschen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads oder über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/. Die Einstellungen erfolgen plattformunabhängig, d.h. sie werden für alle Geräte, wie Desktopcomputer oder mobile Geräte übernommen.
Twitter
Gelegentlich bette ich Inhalte der Plattform Twitter (Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA) ein. Die Einbettungen können Bilder, Videos oder Texte und Like-Schaltflächen sein. Sofern Sie Mitglied der Plattform Twitter sind, kann Twitter den Aufruf dieser eingebetten Inhalte und Ihrem Profil zuordnen. Twitter ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und gewährleistet dadurch, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TORzAAO&status=Active). Datenschutzerklärung und Opt-Out-Möglichkeiten von Twitter.
Instagram
Gelegentlich bette ich Inhalte der Plattform Instagram (Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA) ein. Die Einbettungen können Bilder, Videos oder Texte und Like-Schaltflächen gehören. Sofern Sie Mitglied der Plattform Instagram sind, kann Instagram den Aufruf der eingebetteten Inhalte und Funktionen Ihrem Profil zuordnen. Datenschutzerklärung von Instagram.
Amazon-Partnerprogramm
Ich bin auf Grundlage meines berechtigten Interesses (das heisst in diesem Fall meinem Interesse am wirtschaftlichem Betrieb dieses Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann (Affiliate-System). Das heisst als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen.
Amazon setzt Cookies ein, um die Herkunft der Bestellungen nachvollziehen zu können. Unter anderem kann Amazon erkennen, dass Sie den Partnerlink auf dieser Website geklickt und anschließend ein Produkt bei Amazon erworben haben.
Ich unterhalte Onlinepräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und Plattformen, um dort mit Lesern, Interessierten, anderen Menschen und Freunden zu kommunizieren. Beim Aufruf der jeweiligen Netzwerke und Plattformen gelten die Geschäftsbedingungen und die Datenverarbeitungsrichtlinien deren jeweiligen Betreiber.
Kontaktaufnahme
Wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen (zum Beispiel per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder über soziale Medien) verarbeite ich ihre Angaben gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO, dass heisst ich speichere zum Beispiel Ihre E-Mailadresse auf meinem Rechner, meinem Telefon oder auf Zetteln um Ihre Anfrage beantworten zu können.
Auskünfte, Sperrung und Löschung
Auf schriftliche oder in Textform übermittelte Anforderung gebe ich Ihnen natürlich jederzeit darüber Auskunft, welche personenbezogenen Daten ich über Sie gespeichert habe. Oder etwas formaler:
Ihre Rechte
Sie haben das Recht auf Auskunft über die zu Ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten.
Sie haben das Recht darauf, dass wir Ihre Daten löschen, wenn diese nicht mehr gespeichert werden dürfen.
Sie haben das Recht darauf, dass wir Ihre Daten nur eingeschränkt verarbeiten, wenn Sie Zweifel an der Richtigkeit der Daten oder der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung haben.
Sie haben ein Recht auf Korrektur Ihrer personenbezogenen Daten, sollten wir diese von Ihnen unrichtig gespeichert haben.
Sie haben das Recht auf Widerspruch und können uns hierzu kontaktieren.
Außerdem haben Sie das Recht, sich an die für mich zuständige Aufsichtsbehörde zu wenden:
Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Friedrichstr. 219 10969 Berlin Telefon: 030 13889-0 Telefax: 030 2155050 E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de
[Datenschutzerklärung modifiziert und angepasst aus dieser Vorlage. Im August 2011 ergänzt mit Ideen und Formulierungen dieser Seite. Im Oktober 2015 um den Typekit erweitert und Flattr gestrichen. Im Mai 2018 Typekit entfernt, Cloudflare hinzugefügt und diverse Ergänzungen hinzugefügt, unter anderem mit Satzteilen und Formulierungen aus dem Datenschutz-Generator.de von RA Thomas Schwenke.]
wirres.net liest sich am besten auf der startseite, auf der alle einträge umgekehrt chronologisch aufgereiht sind. auf der startseite kann man derzeit ca. 130 seiten weit zurückblättern. ein nach datum sortiertes archiv exisitiert nicht. allerdings gibt es zahlreiche kategorien. da diese aber nur sporadisch per hand gepflegt werden, sind die beiträge darin meist uralt.
viele beiträge sind verschlagwortet. allerdings verschlagworte ich nciht sonderlich konsequent, so dass die schlagworte nicht wirklich eine grosse hilfe sind. jedes schlagwort, zum beispiel das schlagwort „blogdings“, hat eine übersichtsseite, die allerdings recht unübersichtlich und mitunter lang ist. ein anderes nutzloses beispiel wäre das schlagwort „weihnachten“.
mit der suchfunktion kann man auch das wort „blogdings“ suchen, allerdings findet die suchfunktion nur beiträge die nicht älter als drei jahre sind. warum das so ist, habe ich mal hier erklärt.
diese kategorie hat noch ein paar unterseiten, die allerdings auch fast alle ziemlich veraltet sind. in der kategorie „andere über wirres“ sind sachen gesammelt die andere über mich oder diese seiten gesagt haben. „über ix“ ist eine art egozentrum mit sehr selbstbezogenem zeug. ebenso selbstbezogenes liegt in „ix über wirres“, wo ältere artikel wie dieser über wirres, redesigns, logos oder ähnliches gelagert werden.
wirres würde man heute eventuell ein „weblog“ nennen. was wiederum zu der frage führt was ist ein weblog? das beantwortenandere. bis vor kurzem habe ich behauptet, wirres sei kein weblog. isses aber wohl.