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hierzu ↑ schrieb meta bene vor ein paar tagen:
wie man sieht, hat er natürlich recht.

aber dafür gibt’s auf dem e-paper-display jeden tag ein neues anderes meta-bene-motiv.

(siehe auch: gleicher raum, gleiche personen, vor einem jahr)
kleine runde durch das „judenbruch“ wäldchen in wassenberg. die aus holz geschnitzten sessel die überall rumstanden, konnten wir uns natürlich nicht als selfie-gelegenheiten entgehen lassen.
ich fürchte robin / @meta_bene wird das für ein sakrileg halten, aber ich bin ehrlich gesagt begeistert davon, wie gut sich tusche auf dem e-paper macht. jeden tag ein zufälliges neues bild. bei der auswahl der 67 bilder, aus denen eine zufallsfunktion um mitternacht ein neues bild aussucht, war ich wieder baff, wie gut und intelligent die zeichnungen von metabene sind. ich fand die immer schon toll und habe auch mal ein original gekauft, aber heute war ich wieder neu begeistert und jetzt voraussichtlich auch täglich neu.
wir haben eigentlich mehr als genug bildschirme in der wohnung. aber ich habe mich vor zwei tagen von snazzy labs, genauer, diesem video, bequatschen lassen das trmnl (og) zu kaufen.
die lieferung war promt (2 tage) und kostenlos. der preis nicht so irre günstig, allerdings gab’s mit dem referer-code von snazzy labs 10% rabatt.
das trmnl ist ein kleiner epaper-bildschirm mit akku und microcontroller, ähnlich dem switchbot-bilderrahmen, nur eben in schwarz-weiss.
was mich überzeugt hat war das engagement von trmnl im open source bereich, von dem im video viel die rede ist. sprich, wenn ich wollte könnte ich das gerät auch ohne die trmnl-cloud betreiben, indem ich einfach einen docker container hochfahre (repo) und das trmnl damit verbinde, statt der trmnl-cloud.
die einrichtung (mit der cloud) war wieder mal etwas hakelig. die cloud schien auch mehrfach während meiner einrichtung ausfälle gehabt zu haben und das trmnl meldete zuerst mehrfach, dass es sich nicht mit dem wlan verbinden könnte — und später beklagte es sich, dass es sich zwar mit dem wlan verbinden, aber nicht mit der api verbinden konnte.
es gibnt eine vielzahl von erweiterungen mit denen man inhalte auf das trmnl bringen kann. das einfachste ist plain text, der auf dem display auch sehr knackig und scharf aussieht.
als ich die home assistant erweiterung fand war ich sehr erfreut. ich habe schon seit jahren nach einer möglichkeit gesucht screenshots von home assistant dashboards automatisch anfertigen zu lassen. lösungen gibt’s, aber das war alles fummelig, aufwändig und bastelig. trmnl hat eine lösung entwickelt, trmnl-home-assistant, die nicht nur von home assistant dashboards screenshots machen kann, sondern von beliebigen web-seiten. die kann man dann als jpg, png oder bitmap ausgeben lassen, für das epaper-display dithern lassen — oder eben nicht. und das alles indem man — mal wieder — einfach einen docker-container hochfährt: docker-compose.yml in der doku.
allein für diese entdeckung hat es sich gelohnt > 100 € für das teil auszugeben. wenn ich mal in bastellaune bin werde ich damit bilder auf einen cheap yellow display beamen. jetzt hab ich erstmal meinen wetter-graphen aufs trmnl gebeamt.
da lassen sich noch einige spannende sachen draus basteln.
vor ziemlich genau 10 jahren habe ich die ersten beiden hue LED-birnen gekauft. von den zwei birnen die damals im hue-starterset waren lebt eine noch und ist noch im einsatz. die erwartungen an LED-leuchten lauten damals: 15 bis 20 jahre lebensdauer. in der praxis freue ich mich darüber, dass eine von denen tatsächlich 10 jahre hält. es zeigt sich leider, dass LED-birnen teilweise genau so schnell kaputtgehen (oder lange halten) wie die alten glühbirnen. entweder gibt das netzteil, die eletronik und manchmal auch das gehäuse auf.
trotzdem bereue ich nicht, die ganze wohnung nicht nur auf LED umgestellt zu haben, sondern zum grössten teil auch auf zigbee. seit dem ich vor sechs jahren die proprietären hubs von ikea und hue weggeschmissen habe und einen eigenen hub mit zigbee2mqtt betreibe, lässt sich das potenzial von zigbee auch voll ausschhöpfen. fummelig und teilweise buggy war es trotzdem gelegentlich, vor allem fielen immer wieder die tollen, kleinen und günstigen xiaomi und aquara gerätchen aus dem zigbee netz und wollten neu gepaart werden. aber auch die firmware meines zigbee-koordinators, also meines DIY-hubs (ein CC26x2R LaunchPad) zickte immer wieder mal und hatte bugs.
aber insgesamt war zigbee über die jahre stabil, schnell, gut zu erweitern und zufriedenstellend. insgesamt sind hier 88 geräte, davon 39 batteriebetriebene (sensoren und schalter). aber als home assistant vor ein paar monaten einen neuen, selbstenmtwickelten, offenen zigbee-router (zbt-2) vorstellte, schlug ich zu. das versprechen von zukunftsfähigkeit, einer optimierten antenne, modernster chipsätze und guter performance gefiel mir und bisher hab ich gute erfahrungen mit der hardware (der software sowieso) die home assistant baut gemacht.
die migration vom alten „hub“ zum neuen hub war leider sehr fummelig, unter anderem, weil ich meine 80 geräte nicht alle neu anlernen wollte. am ende lief alles, auch merklich stabiler, aber ein paar eigenartige probleme blieben. so konnte ich bestimmte geräte einfach nicht ins netzwerk hinzufügen. der workaround war, dass ich diese geräte dann in mein zweit zigbee-netz hinzufügte, das ich seit ein paar jahren mit dem vorgänger des zbt-2, dem sky-connect betrieb. dorthin hatte ich damals alle xiaomi und aquara sensoren ausgelagert, die im hauptnetz immer rausfielen, und im kleinen sondernetz keine mucken mehr machten. insgesamt fand ich das unbefreidigend und weil ich dieses wochenende sturmfreie bude hatte und lichtausfälle nicht beschimpft werden würden, entschied ich mich mein haupt-zigbee-netz neu aufzuspannen.
den ersten test führte ich mit einer jungfräulichen, frisch geonboardeten zigbee2mqtt-installation durch, ich wählte einen weniger belegten zigbee-kanal und schaute ob die geräte die sich vorher nicht joinen liessen jetzt dem netzwerk beitraten. dass sie es taten war gleichzeitig eine gute und eine schlechte nachricht. jetzt konnte ich um die 80 geräte manuell hinzufügen und neu konfigurieren und hätte dann am ende ein fehlerloses zigbee-netz.
die ganze prozedur war dann wirklich sehr mühsam, auch weil ich im home assistant viele der entity-ids und namen neu setzen musste, aber andererseits konnte ich auch ein bisschen aufräumen. tatsächlich, nach zwei tagen arbeit, läuft das zigbee-netz laut zigbee2mqtt fehlerfrei, die einzige leuchte die gelegentlich fehlermeldung im log verursacht ist die 10 jahre alte hue-birne, die zu ihrer verteidigung aber auch in einem metallenen lampengehäuse steckt. ansonsten keine fehlermeldungem, timeouts oder unerreichbare geräte.
auch die beiden neuen kajplats weissspektrum birnen mit 1500 lumen, die ich kürzlich gekauft habe, sind jetzt im zigbee-netz. die werden eigentlich mit matter ausgeliefert, sprechen aber auch zigbee. weil mein zbt-2 die aber nicht ins zigbeenetz aufnehmen wollte, habe ich die auch 2-4 wochen mit matter betrieben. das lief eigentlich auch sehr gut, matter reagiert mindenstens so schnell wie zigbee, subjektiv vielleicht sogar einen ticken schneller. was matter aber noch fehlt ist eine brauchbare gruppierung auf netzwerk-ebene. bei zigbee kann man beliebig viele leuchten in eine zigbee-gruppe stecken und dann mit einem einzigen broadcast-befehl alle leuchten schalten, statt jede einzelne zu schalten. bei zwei, drei birnen ist das eigentlich egal, aber es fühlt sich einfach besser an, alle drei lampen im flur mit einem einzigen befehl zu schalten und den weisswert zu setzen, statt mit dreien.
zwischen matter und zigbee kann man übrigens so umschalten: erst matter zurücksetzen, indem man die birne 6 mal aus- und anschaltet, danach zigbee zurücksetzen, bzw. in den verbindungsmodus versetzen mit 12 mal aus- und anschalten.
nervig ist, dass von den 10 verschiedenen herstellern von denen ich zigbee-birnen besitze, jeder eine eigene art hat die birnen zu resetten, bzw. in den verbindungsmodus zu versetzen: mal, wie bei ikea, sechsmal aus und an, manchmal 5 mal je 5 sekunden aus und 5 sekunden an und manche muten ihren nutzern sogar kombinationen aus 5 sekunden und 2 sekunden schaltsequenzen zu. zum glück gibt’s touchlink, zum beispiel mit der 10 jahre alten hue fernbedienung: wenn man die fernbedienung an eine lampe hält und an- und aus-taster 10 sekunden lang hält, resetten die meisten lampen sich und verbinden sich neu.
ausserdem gelernt, die bindings mit denen man zum beispiel zigbee-fernbedienungen direkt mit einer leuchte verbinden kann, so dass man die auch mit der fernbedienung steuern kann, wenn das zigbee-netz ausgefallen ist, diese bindungen werden nicht in zigbee2mqtt gespeichert, sondern in den geräten selbst. man sieht diese bindings zwar im zigbee2mqtt-frontend, aber zigbee2mqtt holt sich die info jedes mal aus dem gerätespeicher. das ist ein bisschen schade, weil ich immer die vorstellung hatte, dass zigbee2mqtt diese info sichert und wenn sie im gerät verloren gehen sollte, wieder neu setzen kann beim „rekonfigurieren“. is aber nicht so.
mein fazit lautet also: ich liebe und hasse mein zigbee-netz gleichzeitig. einerseits ist es (bisher) zu 95% zuverlässig gewesen, aber die 5% probleme kosten immer noch zu viel zu viel zeit. ich hoffe mit dem zbt-2 jetzt auf 99,9% zuverlässigkeit. matter ist bereits sehr gut, aber noch nicht ganz so weit um damit grosse netze zu verwalten. der teufel und die arbeiten stecken da noch in vielen kleinen details. beide, zigbee und matter sind deshalb toll, weil man sich damit zu 100% herstellerunabhängig machen kann. und allein deshalb überwiegt meine liebe zu zigbee — und in ein paar jahren sicher auch zu matter.
zusage
ich habe heute mehrere geschenke bekommen, über die ich mich sehr gefreut habe.
Am 16.03.2026 um 15:27 schrieb programme@re-publica.com:
Liebe*r Felix Schwenzel,
Vielen Dank für deine Einreichung für die re:publica 2026.
Wir freuen uns sehr, dir mitzuteilen, dass deine Session "Die Welt ist scheisse — und das ist auch gut so" für das Programm der #rp26 angenommen wurde!
hier hab ich vor zwei monaten meinen vortragsvorschlag veröffentlich. neben der freude überwiegt die furcht vor der arbeit. ich fürchte das bedeutet in den nächsten zwei monaten weniger fernsehen und mehr lesen und schreiben.
gefühlte 10 jahre nach der ankündigung hat dreame unserem x50 das matter-update geschickt. das heisst unter anderem, dass der staubsauger jetzt auch nativ in der apple home.app zu sehen und zu steuern ist. das ging zwar auch schon vorher mit der grossartigen dreame-vacuum custom component, aber jetzt nen ticken einfacher und eben nativ.
eigentlich ist der plan — wie bei aller gut gemachten heimautomatisierung — dass man von dem gerät gar nichts mitbekommt. wenn ich morgens auf den morgenspaziergang gehe und die beifahrerin noch im bett bleibt, fährt der roboter los und putzt zuerst die küche. wenn dann noch zeit ist, probiert er es im bad und wenn da die tür zu ist, den flur. sobald ich nach hause komme oder die beifahrerin aufsteht, fährt er zurück in seine station und macht sich sauber. das klappt soweit auch ganz gut, aber manchmal steht die beifahrerin tagelang früher auf und die küche verdreckt dann. wenn die beifahrerin reinigungen dann mal manuell anstossen wollte, klappte das oft nur holprig, weil meine arbeitsanweisungen (scripte) nicht immer aktuell waren oder der dreame und seine KI einen schlechten tag hatten.
mit dem neuesten firmwareupdate (4.3.9_2199) sieht das nach ersten tests ganz gut aus. er scheint sich ein bisschen selbstsicherer in der wohnung zu bewegen und scheint sich nicht so schnell von störungen aus dem konzept bringen zu lassen. vor allem kann man aber jetzt auch eine reinigung direkt aus der home.app anstossen.
und home assistant beherrscht mittlerweile bei matter-fähigen saugern auch die raumzuordnung und sogar die reinigung einzelner räume lässt sich mit aktionen mit matter starten.
ein eher sisyphosesques geschenk, schenkte mir gestern nacht die matter-integration von home assistant. die matter integration funktioniert im prinzip sehr zuverlässig: docker container hochfahren, integration hinzufügen fertig. aber die teufel stecken wie immer im detail — oder genauer im netzwerk. wenn schon in der doku steht, dass es kompliziert ist, wird’s kompliziert:
Matter is based on IPv6 link-local multicast protocols and thus running the Matter Server (or developing it) is not as straightforward as any other application, mostly due to the bad shape of IPv6 support in various Linux distributions, let alone the IPv6 Neighbor Discovery Protocol, which is required for Thread.
nachdem meine (wenigen) matter geräte jetzt monatelang stabil liefen, verschwanden sie gestern nacht alle. die fehlermeldungen waren kryptisch aber meine coding assistenz schlug irgendwann vor folgendes auf dem docker-host zu machen:
sudo sysctl -w net.ipv6.conf.eno1.accept_ra=1
sudo sysctl -w net.ipv6.conf.eno1.accept_ra_rt_info_max_plen=64
damit ging es dann wieder.
und wenn’s funktioniert, dann ist dieses matter schon toll!
die beifahrerin hat mir ein selbstgeschriebenes buch geschenkt. oder genauer, einen ausdruck einer längeren unterhaltung mit chatgpt um (vergeblich) ein geschenk für mich zu finden. das ist sehr lustig, auch weil chatgpt im laufe der unterhaltung alle möglichen sachen vorschlägt, die ich schon lange habe, ein cheap yellow display für wetteranzeige, e-paper displays für status-anzeigen, esp-32 bastelkits, mmw sensoren, hardware buttons für home assistant — oder „Matter-fähige Geräte (neuer Smart-Home-Standard)“.
obwohl, ein stream-deck mini hab ich noch nicht.
mit zunehmendem alter lässt sich der kalendarische alterswechsel immer besser ignorieren.
auf dem gelände der ehemaligen steinmetzerei am friedhof an der barfussstrasse sitzt eine miniaturskelett mit einer freundlichen putte auf dem schoss.
das hat meine mutter heute in den familienchat gepostet. offensichtlich haben wir uns in den achtzigern gelegentlich gegenseitig fotografiert.
(erstaunlich wie jung wir damals waren)
ich finde es ganz schlimm, wenn leute äusserungen mit der floskel: „unpopuläre meinung“ und einem doppelpunkt eröffnen. ich finde es schon schlimm, wenn leute ihre meinung überhaupt mit „meine meinung“ labeln, als prefix, suffix oder als „meine 2 cent“. einerseits sind meinungen ja auch ohne expliziten hinweis gut als solche erkennbar, andererseits habe ich immer den verdacht, dass diese floskeln eigentlich nur ankündigen sollen, dass kritik oder widerspruch an einem abperlen werden und man die eigene position nicht begründen möchte.
jedenfalls scheine ich nun selbst eine unpopuläre meinung zu haben, zumindest nach all dem, was ich in den letzten monaten alles über apples neues liquid glass design gelesen und gehört habe. ich habe lange gewartet auf tahö tahoe zu aktualisieren, weil ich so viel schlimmes darüber gehört habe. wie schrecklich das transparenz-gedöns sei, die icons überall in den menüs, die zu stark abgerundeten ecken, verwurschtelte icons. aber komischerweise fühle ich mich nach ein, zwei wochen gewöhnung ganz wohl im flüssigen glas, sowohl auf dem mac, als auch auf dem telefon.
so, da haben wirs: jetzt hab ich ein gefühl geäussert, ohne es weiter begründen zu wollen. fertig ist meine unpopuläre meinung, die eigentlich nur so ein gefühl ist.
beim medienloggen und beim tracken der sendung mit der maus von gestern, ist mir aufgefallen, wie absurd die praxis des depublizierens bei unseren öffentlich rechtlichen sendern und deren mediatheken ist.
die sendung mit der maus ist mit klassischen tracking websites trakt, imdb oder thetvdb.com kaum sinnvoll zu verfolgen. einzig fernsehserien.de hat eine akzeptable übersicht über die sendungen mit der maus. wobei die einzelnen einträge dort auch nur aus ein paar metadaten (immerhin gut gepflegt) und pressemitteilungen der ARD bestehen.
wie schön wäre es, wenn die permalinkseiten einzelner sendungen, wie die vom 22.02.2026 tatsächlich permanent wären? stattdessen wird die seite, zusammen mit dem video, am 30.03.2026 wieder verschwinden.
wenn ich es richtig verstehe, haben wir in deutschland kein öffentliches, bzw. im web zugängliches archiv des deutschen fernsehens (und der sendung mit der maus), weil verleger und kommerziele unterhaltungs und informationsanbieter der meinung sind, dass sowas schlecht für ihr geschäftsmodell sei. der politische kompromiss, der hier besteht, bedeutet, dass ein dauerhaftes archiv gesetzlich ausdrücklich untersagt ist, weil die öffentlich rechtlichen sonst den markt unangemessen beeinträchtgen würden. na gut, es gibt auch noch rechtefragen, da eine sendung mit der maus in den achtzigern wahrscheinlich nur die rechte mit den autoren, moderatoren oder komponisten der musik für die tv-ausstrahlung geklärt hat.
aber trotzdem, wie absurd: ein kulturgut wie „die sendung mit der maus“, das von der gesellschaft mit fernsehgebühren finanziert wurde, ist für die gesellschaft digital nicht als archiv verfügbar. was für eine bildungslücke, bzw. was für ein schatz das wäre, stünde uns eine gepflegte bibliothek der fernsehgeschichte zur verfügung, statt gelegentlich privat auf youtube hochgeladener schnipsel aus der öffentlich rechtlichen historie.
das ist natürlich auch besonders absurd, wenn es jetzt politische ambitionen gibt social media für junge menschen zu verbieten, aber gleichzeitig educational media für junge menschen auch nicht so richtig zu erlauben. ich weiss dass ein archiv des öffentlich rechtlichen fernsehen keine alternative zu social media ist, aber es wäre ein zeichen: bildung ist uns als gesellschaft so wichtig, dass kommerzielle interessen diesem ziel nicht im weg stehen dürfen. stattdessen lautet das signal: bildung gibt’s nur hinter bezahlschranken, als abo, als in-app-kauf. wir wollen die wirtschaft nicht mit öffentlich-rechtlichen-inhalten schwächen und nehmen dafür in kauf, das bildungsnivau der gesellschaft zu schwächen.
ich mein in berlin muss es ja nicht aussehen wie in baden württemberg nach der kehrwoche, aber das ist schon ein bisschen lieblos.
tl;dr: unterstützt rivva!
ich bin nicht sicher ob es ein doofer vergleich ist, aber ich ziehe ihn trotzdem. und zwar ein leckerchen-vergleich.
leckerchen sind für die hundeerziehung ein wichtiges werkzeug. auch wenn frida unser erster hund ist und ich keine ahnung von hundeerziehung hatte, war meine erste erziehungs-aktion frida beizubringen leckerchen aufzufangen, die ich ihr zuwerfe. frida hat so in ihrem ersten halben lebensjahr fast die hälfte ihres regulären trockenfutters von mir in einzelstückchen zugeworfen bekommen. monatelang. das war gut um ihre reaktionsfähigkeit zu trainieren, aber es hat ihr auch ein gefühl vermittelt, dass der aufenthalt an meiner linken seite irgendwie gut und richtig ist.
mittlerweile verstehen frida und ich uns auch ohne leckerchen, sie erkennt an meinen lauten, gesten, meiner körperhaltung, ob ich etwas gut finde oder eher nicht. trotzdem habe ich imemr noch, fast immer, leckerchen dabei und belohne alles was sie aus meiner sicht richtig macht. wenn sie einfach an krähen oder tauben vorbeiläuft ohne aufregung zu zeigen (was ihr mittlerweile leicht fällt): lerckerchen. wenn sie sich beim warten an einer roten ampel an mein linkes bein drückt: leckerchen. wenn sie ein eichhörnchen sieht und es nicht jagen möchte (was ihr schwer fällt): leckerchen.
der witz ist allerdings: die leckerchen an sich, sind für frida gar nicht das interessante. es ist die geste. ein leckerchen verstärkt nur nochmal das das was ich mit meinen lauten, meinen gesten, meiner körperhaltung ohnehin schon ausdrücke: ich find gut was du machst, das kannst du genau so weiter machen.
hunde sind sehr gut im erkennen von intention. wir menschen auch. online, wenn gesten, mimik und körperhaltung fehlen, wird es für uns menschen manchmal schwerer intention zu erkennen oder intention auszudrücken.
ich habe ein paar monatliche abos, die für sich genommen eher klein und unbedeutend sind, von denen ich mir allerdings einbilde, damit auch wertschätzung für die zum ausdruck zu bringen, an die ich diese kleinen monatlichen beträge zahle. wie bei frida könnte ich diese wertschäzung auch anders zum ausdruck bringen, freundliche emails oder blogbeiträge schreiben oder empfehlungen aussprechen; das würde wahrscheinlich eine ähnliche wirkung haben.
und trotzdem finde ich, dass die regelmässige zahlung von kleinen, aber regelmässigen beträgen eine wichtige und richtuge geste ist. deshalb zahle ich (zum beispiel) der wikipedia, netzpolitik, übermedien, dem guten internet, home-assistant, dem plötzblog und rivva regelmässig monatiche beträge zwischen einem und zehn euro. ich kaufe gelegentlich apps die ich nicht unbedingt brauche, aber unterstützenswert finde, ich mache gelegentlich bei open source projekten einmalzahlungen, wenns einfach geht und mir die projekte, warum auch immer, gefallen.
das sind einerseits alles peanuts, keine weltbewegenden beträge von denen jemand leben könnte, aber eben auch jeweils eine geste. eine geste die sagt: ich finde gut was ihr macht, macht von mir aus genau so weiter.
und ich finde rivva seit seiner geburtsstunde so nützlich, dass ich bereits seit sieben jahren mit kleinen finanziellen gesten wild gestikuliere.
offensichtlich denken nicht alle so wie ich. das ist einerseits gut so, aber andererseits auch ein bisschen traurig, zumindest wenn ich mir diesen screenshot von der rivva-unterstützerseite auf steady ansehe.
21 leute? ich bin sicher, dass sich in deutschland mehr als 21 leute finden die frank westphal sagen würden: „ich finde gut was du machst, macht bitte genau so weiter und gerne auch darüber hinaus.“ (ich weiss, insgesamt unterstützen frank mehr als 21 leute.)
spätestens jetzt, wo frank sein spendenaufrufbanner von oben auf der den rivva-seiten nach unten verlagert hat, müssten ihm eigentlich allein schon deswegen ganz viele leute eine fünf-euro-geste entgegenschleudern.
viele leute, ich auch, stellen derzeit fest, dass es eine kleine blog-renaissance gibt. ich kann aus erfahrung berichten, dass die erste welle von blogs vor ~15 jahren auch zu einem grossen teil auf dienste zurückzuführen war, die die vernetzung von blogs unterstüzten: technorati.com als blogsuchmaschine und tag-aggregator, der google reader mit sozialen funktionen, mit denen man blogbeiträge mit einer einfachen klick-geste anderen in den feed aggregieren konnte. der frühe erfolg von blogs damals™ wäre ohne diese und ein paar andere dienste kaum möglich gewesen.
was ich sagen will: die revolution braucht werkzeuge. und die renaissance erst recht. und ohne rivva siehts in sachen sichtbarkeit für viele blogs düster aus. oder anders gesagt: wer das bloggen liebt, sollte rivva auch (ein bisschen) lieben und das auch mit der einen oder anderen geste zeigen.
welche gesten möglich sind hat frank hier selbst aufgeschrieben, ich empfehle jeder und jedem sich ein steady-konto einzurichten, dann kann man neben rivva, auch das eine oder andere projekt mit kleinen finanziellen gesten unterstützen. oder wie frank zu seinem paypal-konto sagt:
manchmal überrasche ich mich selbst mit eastereggs, die ich in home assistant versteckt habe (und offensichtlich wieder vergessen habe).
ich: hey snips, wie spät?
home assistant: hey siri, wie spät?
siri: es ist elf uhr sechsundfünfzig.
bei heiko, wahrscheinlich beim rumklicken in seinem auf kirby migrierten blog, hab ich vor ein paar tagen diesen alten tweet trööt von sascha lob gefunden.
ich finde nach drei jahren kann man saschas aussage nochmal evaluieren. im grossen und ganzen gilt saschas aussage wohl noch. mastodon scheint twitters platz weder eingenommen zu haben, noch auf dem weg dahin zu sein. andererseits kann man aber auch sagen, dass „x“ ebenso wenig twitters platz eingenommen hat — und threads und bluesky auch nicht.
meine vermutung ist, dass keine plattform, oder kein soziales netzwerk, jemals wieder die globale öffentlichkeit herstellen wird, die twitter einmal hergestellt haben mag. ganz ähnlich wie es wahrscheinlich nie wieder eine sendung geben wird, die an einem abend 18 millionen menschen in DACH vor dem bildschirm versammelt, wie es 1999 noch wetten, dass…? konnte.
auch wenn die erfolgreicchsten videos, zum beispiel von kurzgesagt, zwischen 20 und 30 millionen views auf youtube erreichen, ist das unterm strich wohl nicht vergleichbar mit der reichweite und durchschlagskraft von fernsehsendungen in der guten alten fernsehzeit.
jetzt könnte ich sagen: mastodon ist eben nicht vergleichbar mit twitter oder alles ist eben anders, oder wie sascha es vor 3 jahren sagte: „Social Networks müssen sich ständig weiterentwickeln“ und entwickeln sich eben ständig weiter. instagram ist nicht mehr das instagram das es vor 10 jahren war, x ist kein twitter mehr und wer nutzt eigentlich noch facebook?
der witz ist allerdings, mastodon hat für mich den platz von twitter übernommen. ich nutze mastodon genau so, wie ich vor ein paar jahren twitter genutzt habe.
ich lese gelegentlich in meiner timeline, aber nicht öfter als ein, zweimal täglich. meine „öffentlichkeit“ fand nie in der twitter-timeline statt, genauso wie sie jetzt nicht in der mastodon-timeline stattfindet. meine öffentlichkeit habe ich mir selbst in meinem RSS-reader zusammenkuratiert. gelegentlich scrolle ich auch länger in meiner mastodon-timeline und ich freue mich, wenn ich interessantes entdecke, aber das sind dann eben zufallsfunde oder dinge die aufschwimmen, die ich auch anderswo gefunden hätte.
ich poste täglich ein, zwei mal auf mastodon, meisten dinge die ich vorher ins blog geschrieben habe, oft fotos. gelegentlich entwickeln sich um einzelne post von mir konversationen und ich gebe mir mühe auf antworten oder kommentare zu reagieren.
natürlich nutze ich mastodon auch in der hoffnung öffentlichkeit, aufmerksamkeit für meine beiträge herzustellen. allerdings weiss ich auch, dass das eher selten funktioniert, so wie das früher auch auf twitter war. hier mal ein like, mit etwas glück mal ein boost. manchmal treffe ich einen nerv und beiträge multiplizieren (boosten, retweeten) sich etwas weiter. auch das war auf twitter nicht anders.
vielleicht kann man das am besten mit einem bild beschreiben, was twitter für mich war und mastodon für mich heute ist: schaufnester in einer einkaufsstrasse. ich gehe nicht ständig einkaufen, aber wenn ich einkaufen gehe, schaue ich mir die auslagen anderer an. manchmal erhascht eine auslage meine aufmerksamkeit und ich bleibe stehen. vielleicht mache ich ein foto, vielleicht gehe ich in den laden und rede mit den inhabern des schaufensters. meisten lauf ich einfach durch oder kümmere mich um mein eigenes schaufenster. ich geb mir mühe selbst eine schöne auslage zu haben, aber ich weiss, dass die meisten an meiner auslage vorbeigehen — so wie ich es bei anderen tue. umso erfreuter bin ich, wenn gelegentlich ein paar leute vor meiner auslage stehenbleiben oder sogar andere leute herbeirufen. gelegentlich passiert das und wenn es mal interesse an meinem laden gibt, gebe ich mir mühe präsent zu sein und gegebenenfalls fragen zu beantworten oder die auslage zu erklären.
städte ändern sich ständig, genau wie soziale netzwerke. das muss auch nicht immer eine weiterentwicklung sein, das kann auch eine regression sein. in städten schätze ich deshalb auch oft die dinge, die sich nicht ändern. kneipen, restaurants, läden, die aus der zeit gefallen sind, seit jahrzehnten unverändert.
mastodon ist ein bisschen wie eine alte stammkneipe. die kneipe musste gelegentlich umziehen, aber das stamm-publikum folgte ihr zu grossen teilen. neue leute kommen jetzt auch wieder mehr, aber die stimmung, der vibe ist unverändert und vertraut.
ja mastodon ist nach wie vor „filterblasig“ und hyperlokal. es ist immer noch kompliziert und die bedienung erfordert eine lernkurve. alles in selbstbedienung mit furchtbar komplizierten apparaten. man kann auch seine eigenen apparate mitbringen und einstöpseln. das publikum ist vertraut und grundsätzlich sympathisch. manchmal richtet sich die aufmerksamkeit kurz auf einen selbst, meistens kann man komfortabel in der menge einfach rumhängen. oder nach hause gehen.
vielleicht ist das auch das beste an mastodon: es ist unaufgeregt, es bietet keine grosse show, es liegt eher ruhig in einer seitenstrasse. ich weiss ich verpasse nichts, wenn ich zuhause bleibe, aber wenn ich da bin isses vertraut und angenehm und wenn man hinschaut passiert auch mal was spannendes, vielelicht auch nur in einem kleinen nebenraum. schreihälse und deppen verirren sich selten zu mastodon, weil es ihnen zu langweilig erscheint und die bühne zu klein ist.
und wie so oft hat sascha lobo gleichzeitig 100% recht und liegt doch ganz leicht daneben.
wir sind grosse discounter fans. gerne immer die günstigen dosentomaten, die schmecken auch in ganz günstig mindestens so gut wie sugo aus frischen treibhaus-tomaten. jahrzehntelang haben wir immer die ganz günstigen dosentomaten gekauft.
vor ein paar wochen erwähnte eine freundin der beifahrerin, dass es bei ihnen immer nudeln mit tomatensosse aus mutti-dosentomaten gäbe.
also kaufte die beifahrerin zwei dosen mutti-tomaten. gut zwei bis dreimal so teuer wie der discounter-preis — aber, leider, merklich sehr viel leckerer, sämiger, fruchtiger, süsser als unsere bisherigen dosentomaten.
mir ist das eigentlich nicht recht, weil ich gerne behaupte dass die qualität von discounter-produkten mindestens so gut ist, wenn nicht sogar besser, als die von markenprodukten. das gibt’s auch in journalistisch aufgearbeitet beim SWR: „(Marke vs. No-Name-Produkte – was ist besser?)“. aber in diesem fall bleiben wir jetzt leider mal bei der marke.
eigentlich sollte man aus protest konsequent auf der strasse laufen. die wahrscheinlichkeit, dass einem ein auto die knochen bricht, ist im berliner winter vermutlich geringer als das risiko, sich auf dem auf den gehwegen ausliegenden eis zu zerlegen.
ich hab mir die beifahrerin hat mir hosenträger gekauft. meine ersten hosenträger seit ungefähr 25 jahren. bis nach dem studium hab ich immer hosenträger getragen, keine ahnung warum ich irgendwann angefangen habe einen gürtel zu tragen. der gürtel nervte mich in den letzten monaten zunehmend, weil er aus allen meinen hosen sozusagen bundfaltenhosen machte.
das einzige foto, das ich finden konnte auf dem ich hosenträger trage ist eins aus lyon aus dem jahr 2003 (hier schonmal gepostet). man sieht auch nur die schnallen der hosenträger.
wenn ich hier schon bei der nabelschau bin, kann ich auch nochwas zu meinem gewicht schreiben. über die letzten monate hat sich mein gewicht im durchschnitt stabil bei 94 kilogramm gehalten, mit ganz leichter tendenz nach unten. heute stand zum ersten mal seit vielen, vielen jahren eine 92 vor dem komma auf der waage. gewichtsverlust 1 kg/3 monate, nicht viel, aber besser als plus. und natürlich mal schauen, wie es 18 monate nach dem absetzen von semaglutid aussieht.
ich esse (und koche) weiterhin alles, was sich die beifahrerin wünscht, sei es salat, raclette, nudeln mit tomatensosse, ofengemüse und zur darmspiegelung auch mal wieder „streichwurst“ mit toast, weils so in der darmentleerungsanleitung stand. nur eben kleinere portionen und nix süsses ausser meinen täglichen tk-fruchtquark, den ich mit süssstoff süsse und sehr geniesse. mein appetit ist (natürlich) merklich grösser als zu semaglutid-zeiten und die portionen dementsprechend auch nen ticken grösser, aber ich denke der bringer ist viel gemüse, wenig bis nichts süsses und stark reduzierter alkoholkonsum mit wenigen ausnahmen, zuletzt weihnachten.
das mit dem muskelaufbau ist auch eher schleppend, das regelmässige training (klimmzüge und liegestützen) wurde durch eine heimtückische attacke eines tödlichen männerschnupfens und gelegentliche lustlosigkeit unterbrochen, aber erstaunlicherweise schaffe ich mit hilfe meiner bizepse jetzt ein bis zwei 85-prozentige klimmzüge. bei allen anderen hand-/armhaltungen komme ich gerade mal 30% weit hoch. da ruft die rückenmuskulatur laut vernehmlich: „bau mich weiter auf!“
wer hätte gedacht, dass meine selbst ausgedachte rechtschreibung und zeichensetzung einmal zu einem unique selling point werden — nur weil sich das netz mit LLM-glatt-korigierten oder verfassten texten füllt.
das ist ein lebenslauf den emma thompson für hugh laurie für deren damaligen theaterverein (cambridge footlights) schrieb. der volltext steht in der alt-beschreibung des bilds, aber diesen satz mag ich sehr gerne:
A cross between Albert Einstein and Clint Eastwood, Hugh is ugly and stupid.
(screenshot aus der graham norton show, youtube link)
ich sehe in meiner „blogrolle“ und meinem feedreader, dass sehr viele menschen aus meiner blogblase jetzt wieder regelmässig oder gar täglich ins internet schreiben.
zum beispiel schreibt anke gröner dieses jahr jeden tag und das freut mich sehr, nachdem es dort lange sehr ruhig war.
oder eay.cc der laut seinem archiv 2025 im ø alle zwei tage schrob, jetzt auch mindestens täglich.
oder nico, 20 tage am stück.
thomas gigold hat sich vorgenommen „7× bloggen in der Woche“ und bis jetzt locker durchgehalten.
maximillian buddenbohm (aka buddenblum) macht das glaube ich schon seit 10-20 ewigkeiten ohne mit der wimper zu zucken, genau wie die kaltmamsell, obwohl ich bei ihr gerade ein wimpernzucken beobachtet habe.
auch sehr schön, dass der knsupermagier jetzt auch (wieder?) täglich schreibt und offenbar spass dabei hat.
ben_, konstantin, meq (aka mpf) und herrpaul_ machen das allerdings auch schon — glaube ich — seit ewigkeiten.
auch wenn ich anje noch nicht so lange folge, aber seit ich ichs tue kommt täglich ein beitrag.
jedenfalls freut mich das ausnahmsweise mal sehr teil eines trends zu sein. aktuell ist mein streak bei 271 tagen, das heißt seit dem 26.04.2025 habe ich jeden tag mindestens einen beitrag veröffentlicht. einige der beiträge bestehen vorwiegend aus bild-/binär dateien und metadaten, aber ich glaube ich habe auch ziemlich viel geschrieben. wer das lieber ein bisschen vorgefiltert haben möchte: unter /top gibt nur die beiträge die mindestens 10 „likes“ (oder 25 oder 50) bekommen haben. für den 10er-filter gibt’s auch RSS.
was mich aber besonders freut: täglich ins internet zu schreiben fühlt sich auch nach 271 tagen gut und gerne an.
nachtrag 23.01.2026:


















